FACHPRÄSENTATION:
IN KOLL ABORATIONEN
WIRKS AM AGIEREN
•Name: Carolina Becker
•Matrikelnummer: IU14085645
•Studiengang: B.A. Modemanagement
•Modul: Kollaboratives Arbeiten (DLBKA01)
•Tutorin: Katja Tombrock-Söll
•Abgabetermin: 14.06.2024
•Hinweis: Alle nicht anders gekennzeichneten Abbildungen stammen aus Power Point.
,GLIEDERUNG
1. Einführung: Was bedeutet Kommunika
2. Kommunizieren
2.1 Soziale Interaktion als Form der
Kommunikation
2.2. Gelungene Kommunikation
3. Kommunikationsaufgabe
3.1 Vorstellung 3.3
Problemlösung/Konfliktlösung
3.2 Herausforderungen 3.4 Möglichkeiten un
Grenzen der vorgestellten Stra
4. Fazit
4.1 Vorhandene und benötigte Stärken und
Ressourcen
4.2 Lerngewinn und Erkenntnisse
I. Abbildungsverzeichnis
II. Literaturverzeichnis
, • Zitat zum Einstieg: „Wer klug ist,
1. EINFÜHRUNG: Gespräch weniger an das denken
er spricht, als an den, mit dem e
WAS BEDEUTET (Arthur Schopenhauer, 1788-186
KOMMUNIKATION • Kommunikation – Reine Inhaltsve
oder Beziehungsgestaltung mit d
? Kommunikationspartner?
• Laut deutschem Philosophen
Schopenhauer Gesprächspartner
relevanter als –inhalt.
• Teile seine Meinung: Gestik, Mim
Körperhaltung, Stimmlage etc. (n
Signale) wichtige Bestandteile de
Kommunikation, können z.B. auf
hinweisen.
• Verbale Nachricht nur für Austau
kognitives Verständnis.
• Eingehen auf Kommunikationspa
wichtig.
IN KOLL ABORATIONEN
WIRKS AM AGIEREN
•Name: Carolina Becker
•Matrikelnummer: IU14085645
•Studiengang: B.A. Modemanagement
•Modul: Kollaboratives Arbeiten (DLBKA01)
•Tutorin: Katja Tombrock-Söll
•Abgabetermin: 14.06.2024
•Hinweis: Alle nicht anders gekennzeichneten Abbildungen stammen aus Power Point.
,GLIEDERUNG
1. Einführung: Was bedeutet Kommunika
2. Kommunizieren
2.1 Soziale Interaktion als Form der
Kommunikation
2.2. Gelungene Kommunikation
3. Kommunikationsaufgabe
3.1 Vorstellung 3.3
Problemlösung/Konfliktlösung
3.2 Herausforderungen 3.4 Möglichkeiten un
Grenzen der vorgestellten Stra
4. Fazit
4.1 Vorhandene und benötigte Stärken und
Ressourcen
4.2 Lerngewinn und Erkenntnisse
I. Abbildungsverzeichnis
II. Literaturverzeichnis
, • Zitat zum Einstieg: „Wer klug ist,
1. EINFÜHRUNG: Gespräch weniger an das denken
er spricht, als an den, mit dem e
WAS BEDEUTET (Arthur Schopenhauer, 1788-186
KOMMUNIKATION • Kommunikation – Reine Inhaltsve
oder Beziehungsgestaltung mit d
? Kommunikationspartner?
• Laut deutschem Philosophen
Schopenhauer Gesprächspartner
relevanter als –inhalt.
• Teile seine Meinung: Gestik, Mim
Körperhaltung, Stimmlage etc. (n
Signale) wichtige Bestandteile de
Kommunikation, können z.B. auf
hinweisen.
• Verbale Nachricht nur für Austau
kognitives Verständnis.
• Eingehen auf Kommunikationspa
wichtig.