Arten von Gruppen Kinder in Gruppen
Primärgruppen: Soziale Entwicklung:
Kleine Gruppen mit engen, Erlernen von Interaktionsfähigkeiten
persönlichen Beziehungen, z.B. und sozialen Rollen
Familie, enge Freundeskreise Spiel und Lernen:
Sekundärgruppen: Förderung von Kreativität, kognitiven
Größere, weniger persönliche und motorischen Fähigkeiten durch
Gruppen mit spezifischen Zielen, z.B. gemeinsames Spiel
Schulklassen, Sportmannschaften Sicherheit und Unterstützung:
Formelle Gruppen: Emotionale Unterstützung und
Offiziell strukturierte Gruppen mit klar Sicherheit durch Gruppenzugehörigkeit
definierten Rollen und Regeln, z.B.
Arbeitsgruppen, Vereine
Informelle Gruppen:
Spontan gebildete Gruppen ohne
Jugendliche in Gruppen
Identitätsfindung:
offizielle Struktur, z.B. Cliquen, Gruppen bieten ein Umfeld, in dem
Interessengruppen Jugendliche ihre Identität ausprobieren
und entwickeln können
Der soziale Ort Gruppe und seine Peer-Beziehungen:
Wichtige Quelle für soziale
Unterstützung, Bestätigung und
Veränderungen
Sozialisationsfunktion:
Anerkennung
Abgrenzung von Erwachsenen:
Gruppen bieten den Rahmen für Gruppen helfen Jugendlichen, sich von
soziale Interaktion und das Erlernen den Erwachsenen abzugrenzen und ihre
sozialer Normen und Werte Unabhängigkeit zu entwickeln
Identitätsbildung:
Gruppen unterstützen die
Entwicklung von Selbstkonzept und
sozialer Identität
Geschlechtshomogene Gruppen
Spezifische Bedürfnisse:
Dynamik und Wandel: Berücksichtigung
Gruppen entwickeln sich über die Zeit, geschlechtsspezifischer Interessen und
wobei sich Strukturen, Normen und Bedürfnisse
Rollen verändern können Förderung von Selbstbewusstsein:
Schaffung eines sicheren Raums zur
Prinzipien der Gruppenpädagogik Stärkung des Selbstbewusstseins und
der Identität
Partizipation:
Einbeziehung in Entscheidungsprozesse
Empathie: Bedeutung
Strukturierung:
der gruppenleitung
Einfühlungsvermögen und Verständnis
für Bedürfnisse Organisation und Leitung
Autonomie: Moderation:
Förderung der Selbstständigkeit und Vermittlung bei Konflikten und
Eigenverantwortung Unterstützung
Ressourcenorientierung: Motivation:
Nutzung der Stärken und Fähigkeiten Anregung und Förderung