Aktives Wahlrecht : Passives Wahlrecht :
-
Alle Deutsche die mindestens 18 Jahre alt sind -
Bundestagsabgeordneter wenn
mindestens 3 Jahre 18
und mit 14.
Lebensjahr am
Wahltag Deutscher und .
in DE
gelebt Jahr vollendet
deren Amt des
Bundespräsidenten
Volljährige Wegzug DE
-
aus
-
noch keine 25 Jahre her ist . nur dann wenn man
Wahlrecht zum
Bundestage
-
An Kommunalwahlen sind auch EU besitzt und 40 Jahr .
vollendet
Bürger zugelassen
Person entscheidet Person
=>
stimmberechtigte =>
stimmberechtigte kann
Wer sie im Parlament vertreten soll Sich auch selbst zur Wahl stellen
Wahlrechtsgrundsatz
allgemein Jeder Deutsche/EU Bürger Unabhängig
:
von Einkommen , Geschlecht , Konfession
>
-
Einschränkung Alter Gesetzliche Betreuung
:
,
frei Wahlrecht
: ohne Zwang oder sonstige Beeinflussung von außen
>
-
Wer will
,
darf auch wählen
1871 indirektes
:
Recht auf Anonymität Dreiklassenwahlrecht
geheim
:
>
-
Unbeobachtet ankreuzen
in 3 Klassen
>
Bürger
-
Unmittelbar: Man wählt
Abgeordnete direkt ins Parlament
je nach Steueraufkommen
>
-
keine Wahlmänner als Zwischeninstanz wie in USA 4
. Teil der Ersten
14% Teil der Zweiten
gleich : Jede Stimme zählt
gleich viel & 2 % Teil der Dritten
benachteiligt
, . Modelle Demokratie
3
. direkte Demokratie
1 . Räte Demokratie
2 . Parlamentarische Demokratie
3
Zentralrat
Volksversammlung 1 ↑
Parlament
/
überregional
Streffen sich
↑
Industrie
↑ regional
Verwaltung
↑
Partei A Parti B Partei C
Bevölkerung Chemie Textil Finanzen
↑
↑
Uhrwählerschaft
↑
Bürger
definiert über Arbeit die C ine Martei
geleistet
- - -
-
Räte wählen Weitere Räte Vertritt eine
(national >
-
international) bestimmte
Wahl über imperatives Mandat Interessengruppe
-
=> Wir Vertreter im oberen
geben
Rat als
Gruppe mit wie er wählen soll
(2 . .
b Bundesrat)
Mehrheitswahlsystem
Kandidaten aufstellen
jedem Wahlkreis kann Partei einen
-
In
-
Bürger geben eine (Erststimmel ab .
>
-
Kandidat mit meisten Stimmen in seinem Wahlkreis Parlament
Es 100 Wahlkreise Aus kann 1x
Abgeordneten entsenden
gibt edem
Sieger
-
:
1x Abgeordneter fürs Parlament
=> Pro Wahlkreis also
gewählt
-
Sieger erhält alle Stimmen des Wahlkreises
relatives Qualifiziertes Absolutes
Meisten Stimmen 213 Mehrheit mind 50 % + 1x Stimme
+
-
·
einfaches Wahlsystem · kleine Parteien benachteiligt
·
Programm der Siegerpartei umgesetzt ·
politische Lethargic (Mangel an
Engagement
einfache für Prozesse
Regierungsbildung pol Entscheidungen
· .
+
⑧
Verzerrung der Stimmen
, Verhältniswahlsystem
-
Die
Bürger wählen Parteien
Parteien erhalten Prozentralen Stimmenanteils die
gemäß ihres
gleiche
~
Prozentzahl an Mandaten (20 % der Stimmen = 20 % der Sitze)
t -
mehr Extremisten im Parlament
Repräsentation allen ·
·
von
· Neue Parteien können einfacher · mehr
kompromisse nötig
ins Parlament einziehen Prozesse
politische langsamer
>
-
>
-
Wahlkreissig nicht
nötig
·
Vielpartiensystem =
Zersplitterung
Kompromissfindungsprozess fördert 5 % Hürde
Lösung Sperrklausel z b
·
: .
.
Debattenkultur
extreme Wechsel unwahrscheinlich
·
politische
Das freie Mandat Das Mandat
imperative
=
Abgeordneter ist in seinem
E S
=
Abgeordneter in seinem
Abstimmungsverhalten ungebunden Abstimmungsverhalten (durch Parteil
gebunden
BRD :
personalisiertes Verhältniswahlsystem
1 Es gibt 598/736 Abgeordnetenmandate im
Bundestag
Prozentrale der Zweitstimme bestimmt die Anzahl der Mandate
2
Gewichtung
für die Parteien ( =
Verhältniswahlsystem)
3 Nur Partzien bei Mandatsvorgabe berücksichtigt die mind. 5 % der Zweitstimmen
5
. Hürde Weil : Probleme bei
Regierungsbildung Zersplitterung BT radikale Parteien vermieden
, ,
↑ Mit Erststimme in 299 Wahlkreisen nach Prinzip relative Mehrheit gewählt
Wahlkreissieger erhalten 1x Mandat ( Mahrheitswahlrecht)
=
Zweitstimme bestimmt Anzahl Sitze für Partei
=
>
Erststimme bestimmt Wer für Partei ins Parlament einzieht