BWL Klassenarbeit Nr.2 Zusammenfassung
1. Materialbedarfsplanung
ist der Teil der Materialdisposition (Materialsteuerung), d.h.
• Alle erforderlichen Materialien
• in der benötigten Menge
• termingerecht
• Kostengünstig
= > Ziele die umgesetzt werden sollen
Primärbedarf = geplanter Bedarf an Erzeugnissen z.B. Tisch, Fahrrad...
Ableitung
von
Sekundärbedarf Tertiärerbedarf Zusatzbedarf
Bedarf an Wesentlichen Bedarf an Hilfs- und Materialmenge die über
Einzelteilen Betriebsstoffen und die geplante Menge
Verschleißwerkzeuge hinaus gehen
z.B. Rohstoffe,
Baugruppen, (ist in den Stücklisten nicht z.B. auf Grund von
oder Einzelteile enthalten) • Ausschuss
• Schwund
• ungenaue Planung
BRUTTOBEDARF = Gesamtbedarf für eine bestimmte Materialart
( inkl. Zusatzbedarf)
- Lagerbestand
NETTOBEDARF = Menge, die für die jeweilige Produktionsprobe beschafft wird
Bestandsarten:
tatsächlicher Lagerbestand => Bestand/ Menge, die tatsächlich im Lager vorrätig
– Sicherheitsbestand => Bestand, der zum Ausgleich von unvorhergesehenen
Ereignissen auf der Beschaffungs- und Absatzseite.
– Reservierter Bestand => im Lager vorrätige Menge, die für bestimmte
Aufträge reserviert ist.
= verfügbare Lagerbestand => Bestand den ich für die Produktion fest einplanen
kann.
+ Bestellbestand => Bestand, der bestellt ist aber noch nicht im Lager vorhanden ist
= DISPONIERBARERLAGERBESTAND
=> Bestand der für die Produktion eingeplant werden kann.
Beispiel zur Bedarfsermittlung
, 200
200 2440 800
200
400 400
400
500 400
800
400 400 1200
1200
600
Merke: Bei der Bruttobedarfsplanung werden keine Lagerbestände berücksichtigt.
2. Produktionsterminplanung
mittelfristige Terminplanung:
• einzelne Komponente eines Erzeugnisses bestimmten Durchlaufzeiten
zugeordnet
• Durchlaufzeit = beruht auf gemessenen Zeiten und Erfahrungsberichten die
laut Arbeitsplan angenommen werden.
• Im Falle von Eigenteilen bezeichnen sie die Fertigungszeit, bei Fremdteilen
die Wiederbeschaffungszeit
Terminplanung wird in Brutto-Netto-Rechnung integriert und mittels einer rückwärts
gerichteten Terminbestimmung ermittelt.
➔ Ausgehend vom Kundentermin, Position für Position wird die Struktur
vollständig durchgerechnet
➔ Beginn für die Bearbeitung der übergeordneten Komponente entspricht
jeweils dem spätest zulässigen ende für die unmittelbare untergeordnete
Komponenten.
BEACHTE:
1. Nach Fertigstellung keine Zwischenlagerung nötig. Anschließend folgt die
weitere Verarbeitung.
Vorteil: Keine Lagerkosten, geringere Kapitalbindung, Zeitersparnis
2. Verzögerungen wirken sich automatisch schlecht auf die weiteren
Fertigungsschritte aus => KEINE Zeitpuffer vorhanden => wirkt sich auf
Kundentermin aus!
3. Industrie wird Brutto-Netto-Rechnung + Vorlaufverschiebung in einem
Programmlauf eines PPS-Systems ( Produktionsplanungssystems) ermittelt.
4. Materialdispositionsdatei Teil der Datenbank nimmt im Rahmen der Brutto-
1. Materialbedarfsplanung
ist der Teil der Materialdisposition (Materialsteuerung), d.h.
• Alle erforderlichen Materialien
• in der benötigten Menge
• termingerecht
• Kostengünstig
= > Ziele die umgesetzt werden sollen
Primärbedarf = geplanter Bedarf an Erzeugnissen z.B. Tisch, Fahrrad...
Ableitung
von
Sekundärbedarf Tertiärerbedarf Zusatzbedarf
Bedarf an Wesentlichen Bedarf an Hilfs- und Materialmenge die über
Einzelteilen Betriebsstoffen und die geplante Menge
Verschleißwerkzeuge hinaus gehen
z.B. Rohstoffe,
Baugruppen, (ist in den Stücklisten nicht z.B. auf Grund von
oder Einzelteile enthalten) • Ausschuss
• Schwund
• ungenaue Planung
BRUTTOBEDARF = Gesamtbedarf für eine bestimmte Materialart
( inkl. Zusatzbedarf)
- Lagerbestand
NETTOBEDARF = Menge, die für die jeweilige Produktionsprobe beschafft wird
Bestandsarten:
tatsächlicher Lagerbestand => Bestand/ Menge, die tatsächlich im Lager vorrätig
– Sicherheitsbestand => Bestand, der zum Ausgleich von unvorhergesehenen
Ereignissen auf der Beschaffungs- und Absatzseite.
– Reservierter Bestand => im Lager vorrätige Menge, die für bestimmte
Aufträge reserviert ist.
= verfügbare Lagerbestand => Bestand den ich für die Produktion fest einplanen
kann.
+ Bestellbestand => Bestand, der bestellt ist aber noch nicht im Lager vorhanden ist
= DISPONIERBARERLAGERBESTAND
=> Bestand der für die Produktion eingeplant werden kann.
Beispiel zur Bedarfsermittlung
, 200
200 2440 800
200
400 400
400
500 400
800
400 400 1200
1200
600
Merke: Bei der Bruttobedarfsplanung werden keine Lagerbestände berücksichtigt.
2. Produktionsterminplanung
mittelfristige Terminplanung:
• einzelne Komponente eines Erzeugnisses bestimmten Durchlaufzeiten
zugeordnet
• Durchlaufzeit = beruht auf gemessenen Zeiten und Erfahrungsberichten die
laut Arbeitsplan angenommen werden.
• Im Falle von Eigenteilen bezeichnen sie die Fertigungszeit, bei Fremdteilen
die Wiederbeschaffungszeit
Terminplanung wird in Brutto-Netto-Rechnung integriert und mittels einer rückwärts
gerichteten Terminbestimmung ermittelt.
➔ Ausgehend vom Kundentermin, Position für Position wird die Struktur
vollständig durchgerechnet
➔ Beginn für die Bearbeitung der übergeordneten Komponente entspricht
jeweils dem spätest zulässigen ende für die unmittelbare untergeordnete
Komponenten.
BEACHTE:
1. Nach Fertigstellung keine Zwischenlagerung nötig. Anschließend folgt die
weitere Verarbeitung.
Vorteil: Keine Lagerkosten, geringere Kapitalbindung, Zeitersparnis
2. Verzögerungen wirken sich automatisch schlecht auf die weiteren
Fertigungsschritte aus => KEINE Zeitpuffer vorhanden => wirkt sich auf
Kundentermin aus!
3. Industrie wird Brutto-Netto-Rechnung + Vorlaufverschiebung in einem
Programmlauf eines PPS-Systems ( Produktionsplanungssystems) ermittelt.
4. Materialdispositionsdatei Teil der Datenbank nimmt im Rahmen der Brutto-