100% satisfaction guarantee Immediately available after payment Both online and in PDF No strings attached 4.2 TrustPilot
logo-home
Summary

Zusammenfassung Mathe für Ings 2 -LUH SoSe 2023 (Themenunterteilung in Kurzklausuren)

Rating
-
Sold
-
Pages
28
Uploaded on
26-08-2023
Written in
2022/2023

Hi, meine Zusammenfassung ist sehr ausführlich und erklärt alle Klausurrelevanten Themen des Mathe für Ings 2 Kurs der LUH im SoSe 2023. Falls du auch an der LUH Studierst ist dieser Lernzettel für dich Perfekt. Falls du von einer anderen Uni/Hochschule kommst hilft er dir sicherlich auch weiter. Im Lernzettel enthalten sind ein paar Basics, alles mögliche zu Partiellen Funktionen und Ableitungen, Definiertheit, Extrema: mit und ohne Nebenbedingungen sowie auf Gebieten mit Rand, Integration: über Normbereiche und einfache doppelte oder Dreifachintegrale , Integrationssätze (Stokes, Green und Gauß), alles zu Vektorfeldern, Lineare Differentialgleichungen N-ter Ordnung mit und ohne Störfunktion, Reihen und Folgen, Funktionsreihen, Potenzreihen, Konvergenzradius und noch einiges mehr. In Hannover ist der Mathe für Ings 2 Kurs in Kurzklausuren aufgeteilt. Mein Lernzettel ist Ebenfalls so strukturiert. Insgesamt ist die Zusammenfassung 28 Seiten Lang - das wären also 32ct pro Seite:) Lass mir doch gerne eine ehrliche Bewertung da. Schreib mir bei Fragen oder wenn du weißt warum das Dokument so komisch skaliert ist gerne eine Nachricht . Falls du Probleme in Baumechanik A hast kannst du dir Gerne auch den Lernzettel anschauen. mit jedem Kauf unterstützt du meine Arbeit. Wenn ich merke dass das ganze hier gut ankommt lade ich gerne mehr hoch

Show more Read less
Institution
Course













Whoops! We can’t load your doc right now. Try again or contact support.

Written for

Institution
Study
Course

Document information

Uploaded on
August 26, 2023
Number of pages
28
Written in
2022/2023
Type
Summary

Subjects

Content preview

Mathe für Ingenieure ||




Leibniz Universität Hannover
SoSe 2023
Marlene J. V. Fait

, Basics
ABLEITUNGSREGELN :




Konstanten

f(x) =
5
f(x) =
0


f(x) =

n f(x) =
0



Potenzregel
:




3
f(x) =
x3 f((x) =
3
x2
.
(f(x) =
x f(x)
=
1xo =
1
1
. = 1


n -
1
f(x) =
xM f(x) = n

-
X




Faktorregel
2
f(x) x5 f'(x)
5


= 3
.
= 3

. x


1
f(x)
-




f(x) =
a
.y =

anx
3
5 + f(x) 3x2
f(x) =
-

=
=




Summenregel
f(x) x2 5x3 f(x) 2x 15x2 + 0

3 Jeder Teil wird für sich
abgeleitet
-



+
=
= -
7




f(x) =
x
-
ax b f'(x) =n am
Produktregel :




3x +5
f(x) = +3 -
f(x) =
? + +3 .
5x4
V

f(x) =
u(x). (x) + u(x .x)


Quotientenregel 2
5



-
(27 + 3) 5x4
.




+ 34
f(x) =
2x
u(x) =
2x +
3 ((x) = 2 f'(x) =
(7512
x 5
v(x) = +5 u(x) = 5x4
U(x) u(x). (x) -
u(x)ox)
f(x) =




v(x) f'(x) +




uz

Kettenregel
:




3
f(x) = ( x + 113((n) = 13(() = 382f(x) =
3



-(-x+ 112 -(2x) wird bei "ineinander verketteten" Funktionen

. (1 x42
angewandt
-

= 6x
u(x) =
- x2 + 1 v(x) = -
2x .




allgemeine Form : f'(x) =

4'(u(x)) -


(x) Generell gilt :



häufig bei
klammern;
·
e-Funktionen ·
Wurzeln; Trigeometrischen Funk

ZUM AUSWENDIOLERNEN :




y
=

In(x) y' = *
=
ax y'
a
In(a)
Y
=




ex ex

Y
=
y' =




Y
=
a log() y' = xYna
y
=

In(x) y' =
E
1

y sin(x) y' cos(x) xz
arcsin(x) y/
=


1
Y
=
= - -




1

y cos(x) x' -

sin(x) arccos(x y'
y
= =
=
=


1 -
xz


cos()
Sin,
=




y
-




tan(x)
= 1

y
=




y
=
arctan(x) y' =
1 + xz

1

y
=
Sinh(x) y' = cosh(x)
y
=
asinh(x) y1 =




1 + X2
1

y cash(x)
y1 sinh(x) =

acosh(x) y1
y
= = =


1 + X2



y tanh(x) 1 =
cna(x) =

atanh(x) y"
1


y +2
= =


1 -




MATRIXMULTIPLIKATION
N
m




n k a .
h i a + e
. + em
+ +
cij k
.
b . b




a b c m
-


i 2 d .
n d .k l
.




+ + f-m
N i
fy + e +
e


&




defjm
-

,ALLGEMEINE INTEGRATIONS-AUFLEITUNGSREGELN


Ja dx (Konstantel ->
ax + C


Su dx -> 1 x + C




Sax
3
N A n +1
dx -> 1X + C
n +

Allgemeine Regel
15x3 du -> 5
9 + 1
+ + c = xac =
Exc


Se




1
dx ->
e" + c




at
Sa
X
+ c
ex ->
In(a)
x


97x
7

Auswendig
+ C
di ->
in(7) + 46 zum lernen




SIn(x) dx ->
x - In(x) -

x + C




Scos(x) dx
->
Sin(x) +C



Ssir(x) dx -> -

cos(x) + c



Scos( dx
-> = (cos(x)sin(x) +x + C




QUADRATISCHE Ergänzung
An einem Beispiel :




x2 + 14x 38 I x2 14x "Ergänzung" + 38




.
= + - =
+
y

Schritt
n
:
durch z teilen = x2 +
2
.
7x
+38

-"
x 72 72
Schnitt Quotient
Ergänzen +
"Quotient", Quotient" + 7x + + 38
2
-
:

2
= .




rückwärts =(x 7)2 72
+38 7)2 n
Schritt (x
-




Binomische Formel
3 +
-
= +
:




ÜBERSICHT PARAMETERDARSTELLUNG Polarkoordinaten

drei
Allgemein gilt Kurve Parameter Fläche Zwei Parameter Körper Parameter
:




ein
;




;
:
:
:




R2
Spezielle Kurven im :




1 . Strecke P
.
P · K(t) =
Pr + t .(Pz-P) te[0 , 1)
2 . Funktion y
=
f(x) · K(t) =


(E(t) t , >(to t .
] ,




R :Cos4,
R

3 . Kreis im R x y = :K(1) =

+(0 ,24)


) = R
a . R

. cos(f)
R2 * (f) :K(1) =



E(0 ,24)
Ellipse
+
4 .
(

.
im b R

-sin(e),




Spezielle Flächen im R3
1 .
Ebene von Pr, Pz
,
P3
: t)
F(s , =
Prts .(Pz-Pr) +E .(P3-Pr) site R
,



2 .
Funktion zf(xy) :
F(k , u) = V,
U
, Ve Df

R cos (t)
<+ 2
R (zER) F( ,z)
3 .
Zylindermantel =



,
: =
P sin (l) ,
E(0 , 24] ,
zER
2 -




4 . Oberfläche einer Kugel :


+y2+zR :
F(C ,B) = PR: ( cos (B 2
E(0 ,21]

R .
Sin (B) BE(- , )
KOMPLEX KONJUGIERT

1(m z O
= axb (komplex)




B e


-
b
1 . "
(komplex Konjugiert)

, Kurzklausur 1 bis Folie 21 am 03 . 05 .




E-UMGEBUNGEN Mengen

-Umgebungen sind Intervalle (Mengen) ,
welche entweder offen oder geschlossen sein können .




Offen :




Zahlenstrahl (Beispiel in R
·E A
A
I
a + E

irgendeine
Zahl


-
Intervall
offizielle
Definition :

Un(a) =

(keR/-à(s) -> Intervallschreibweise :
(a-Ex , a+ a)

-
Abstandsfuktion
abgeschlossen
:




Zahlenstrahl (Beispiel in R
a a + E
0 a
-

E
irgendeine
Zahl


2) E)
,

offizielle · Ha(a) =
(xeRF - a =

Intervallschreibweise : (a -E a +
-
Definition
Intervall


M
genevell gilt sind
Umgebungen offene Intervalle Normalfall
:



im (im
e-




R2 das
im sind
E-Umgebungen innere von Kreisen

M3 das innere
im sind
E-Umgebungen von
Kugeln
Menge
E radius
=
von
des
a
Kreises
E E
&

E
A




DER
Topologische Eigenschaften von
Mengen
:




Ein Punkt ED heißt innerer Punkt D, Denthalten ist
-Umgebung
a wenn eine die
~ . von es von ä
gibt, ganz in .




heißt offen, jeder Punkt Punkt ist
Bedingung
2 .
D wenn von D ein innerer .
:

Teil des Randes gehört zul
~kein



3 .
Ein Vektor E .
R" .
heißt Randpunkt
.
von D, wenn die
E-Umgebung Pa(b) von 5 mindestens einen Punkt aus D und mindestens einen Punkt


nicht aus D enthällt Die .
Menge aller Randpunkte heißt Rand


enthält
heißtabgeschlossen wennsiealle Randpunkte
4 .
ihre
Bedingung eine
-> ,




heißtbeschränkt wenns stehen
5 .
es

, könnte , a l te
unendlich großen
Menge enthalten sind (bei Megen geht das nicht

D heißt kompakt, beschränkt und ist
6 .
wenn D
abgeschlossen .




Beispiele

{(x y)(x 03 {(x y)/x y , y303
+
my 221 Dz
=


Dn =
, +
y
,
yz ny
,


für offen
bedingung für abgeschlossen bedingung




-
& ·
~ abgeschlossen
Komp
-
und h
ach




- >
⑫ X
~ offen (keine Randpunktel




-

,NIVEAUMENGEN Und PARTIELLE FUNKTIONEN
"Parabel Becher"
Z




E
f(x y) ,
=
x + y2

liegende" Partielle Funktion "fixieren
Il
In der Ebene Parabel :


:


eines Punkten laufen lassen
von nur einer
2
Beispiel :

/(f(n y) ,
=


n + y2 Variablen
23
=
2) {(x y)(x + y
- der "fixirte" Punkt
(r ,



ein
=
Nz =




Nn 13
z
=
E(x y) x2 ,
+ y =




gelassen f(x)
hat die Funktion :
=x -1
3x Gerade
-Tz

13
2
N =
{(x y))
, +2 +
y =
- Einheitskreis
Die sind die auf die X-Y-Ebene projizierten "Kreise"
Y
Niveaumengen



Beispiel Nirlaumengen berechnen und Skizzieren :




-

f(x y) ,
= n -
x
42 ,
z
=

0
, z
=

1
x
, =
2
1
Y
~ Einheitskreis
1 mit r = 1
z = 0 No
=
E(x y)ER(o , = z
= f(x, y)
+x
42E) x
-
=> 0 1 -
x2 + 1
1
= - =




=>
No
=


{(x y)ER),
+2 +
y
=


13



REIHEN UND FOLGEN wiederholung
unedliche
Zahlenfolge
:




heißt
Eine
Zahlenfolge
·


Lunedlich vielen) unedliche
Anordnung von Zahlen .




->
an, 82, 03

Satz von Bolzano-Weierstraß :

&




ol
konvergent :




zahlenfolge nähert sich einem Bestimmten Wert (z . B
. 0,
+ an



Beispiel
:




an
= läuft
gegen
S

divergent :

Zahlenfolge wird immer größer oder kleiner

Beispiel an n
.
3
: =




Grenzwerte berechnen Beispiel :




B
~
2
2) binomische Formel b) .(a+b)
ar

himn
b2
=

-
(n + (a
-
-



I
: -



+
.
1 3.




&




=
n +
1




. (n+ 2
-
n)
. (4+2+n)
+
1a - b) la

n +
1




. (n+ 2
-
n- +



n)
=


(n + 2 +




n+n k+ 2 = neue darstellg
2
.
=



gefunden"
=



n + 2 + n

-
lim
-
2


n + 1 1 muss weiter gekürzt werden
n +
(n + 2 + n) ↓ &




2 . n

.(1 + )
=2 .

N ·
1 + = -
N ·
1 + .
2 n +
=> =

n -

(1 +
2
+ N
n .. +
+ n . (n + +1) 1 +
2
+ 1
z

Grenzwertbetrachtung :




geht 2

3
2 n
. +
->
gegen grenzwert =
lim
:




-
n
1 +
2
+ 1
·geht gegen


#li 5x -> O


5 5
5 => lim =




6 +

-
d
höchste
O

Merke :
wenn Potenz gleich ist, sind die Zahlen davor die Grenzwerte

, GRENZWERTE MIT MEHREREN VARIABLEN :




Falln : die Funktion ist stetig :




-> werte einsetzen



3,
+
2.
2x
Beispiel
3y
+
aus der Zentralübung on :
lim
-
=




(7 y(t(2,
,
-

1) 4x -

3 2




Fall :

2



gegen Ö gehen :




·

wie auch im Zweidimensionalen müssen wir die Grenzwerte aus verschiedenen Richtungen kommend testen
-> Grenzwert muss aus allen
Richtungen der gleiche sein .




-




lyz Sexy

-Richtung
, , 01
Beispiel aus der
Zentralübung On
( =
:


0

L
y 0

-Richtung
=




X- und
:

:




. y ausy-Richtung 0
Gyf(0 y)
2 0
. o :
+


T
,
=
=




=8
+ =


1 2
3 yz

.
.

O

.y=
+
( f(x ,d) . 0
.
2
x
2
=

=

02
3xz -
z




Diagonale Richtungen :




2
2
2x2
fo((x x)
x
1
=
=



+2
=
1 ,
3x2 2x2
=




-




- o kein
=
0 +1 Grenzwert .




STELIGKEIT FUNKTIONEN MEHREREN VARIABLEN
-




VON MIT

Stetik :
Emaf(N) =


1(Xk) =>
f konnvertiert mit lim - Eine Funktion ist dann stetig, wenn der Graph a



Funktion im Definitionsbereich nahtlos gezeichnet werden kann .




Für Funktionen wird bestimmt
zwei gilt :




Stetigkeit am Punkt des
übergangs/Schnittpunktsl
->
"man kann die beiden Funktionen" durchzeichnen"
-> Grenzwert von links =
grenzwert von rechts


Beispiel im 12



S
x2 ein
f(x) 4
5

x2
-




35
1x23 4
-
=

+
x fz
=




+
16
= 5-
stetig
1
-




v xc3 ein
5



,
k
=



-
+
x+3

Klassen
stetiger Funktionen :




·



Summen, Produkte und Quotienten (wenn der Nenner + o istl stetiger Funktionen sind
stetig .




,

Polynomfunktionen Polynomfunktion f(x-xa) +Xzxz" 5x ,x
·

sind Beispiel x
stetig einer
:
=
: -




Hintereinanderausführung stetiger
·


Funktionen sind
stetig :

f(x y) ,
=




sinkxy
ER
Wurzeln
·


sind stetig

Stetigkeiten im
Mehrachsigen Vektorraum :




Beispiel aus
Zentratübung on :




E +yz
(x , y) # 0


f( y) , =




(x ,y) 0
=




was wissen wir ?




y2
·
2
+ =

0 nur wenn und =
y

damit
Nullpunkt nicht wird, "2 Schritt" mit
der
ausgeschlossen wurde er im .



reingenommen
~
o(x y) ,
=



(0 , 0)
-
-> D(f) = R2
0)
=>

(0) +yz =
0
F 0
=
10 ,



->
Nicht
Stetig
$7.24
Get access to the full document:

100% satisfaction guarantee
Immediately available after payment
Both online and in PDF
No strings attached

Get to know the seller
Seller avatar
faitmarlene

Get to know the seller

Seller avatar
faitmarlene Leibniz Universität Hannover
Follow You need to be logged in order to follow users or courses
Sold
0
Member since
2 year
Number of followers
0
Documents
4
Last sold
-

0.0

0 reviews

5
0
4
0
3
0
2
0
1
0

Recently viewed by you

Why students choose Stuvia

Created by fellow students, verified by reviews

Quality you can trust: written by students who passed their tests and reviewed by others who've used these notes.

Didn't get what you expected? Choose another document

No worries! You can instantly pick a different document that better fits what you're looking for.

Pay as you like, start learning right away

No subscription, no commitments. Pay the way you're used to via credit card and download your PDF document instantly.

Student with book image

“Bought, downloaded, and aced it. It really can be that simple.”

Alisha Student

Frequently asked questions