Vermögensverwaltung
= Verwaltung von in Finanzinstrumenten angelegtem
Vermögen
Vermögensverwalter entscheidet eigenständig in welche
Anlagen investiert wird
verbreitet in den USA und der Schweiz
Anlagegespräche und Finanzreporte zwischen Kunde und
Verwalter
Beschränkte Vollmacht für den Verwalter
Es kann zu Interessenskonflikten kommen wenn zb. Banken den Kunden die eigenen Finanzprodukte
anbieten/verkaufen, obwohl es nicht die optimalen Anlagemöglichkeiten sind. Kostentransparenz
kann das präventieren.
Um private Verwalter von Absprachen mit Anbietern abzuhalten gibt es die Retrozession.
Retrozession ist eine besondere Form der Rückversicherung, bei
der rückversicherte Risiken auf einen weiteren (dritten)
Versicherer übertragen werden.
Family Offices sind ganze Gesellschaften bestehend aus Vermögensverwaltern und externen
Dienstleistern wie Rechstanwälten oder Immobilienexperten. Der Zweck dieser ist die
generationenübergreifende Verwaltung des Vermögens einer oder mehrerer Familien.
Vermögensverwalter verdienen pro Jahr zwischen 1,3 und 2,5% des verwalteten Vermögens. Sie
beziehen auch zusätzliche Performance Fees, Nebenkosten, die bei Erfolg entstehen.
Jeder Vermögensverwalter hat ein gewisses Mindestvermögen als Kriterium für einen Dienstvertrag.
Das Ziel dieses ist Kunden auszusortieren und nur wirklich respektable und interessierte Kunden zu
erhalten.
Banken & Privatbanken: 350 000 – 1 Mio. Euro
private Vermögensverwalter: 50 000 – 100 000 Euro
Robo-Advisors nehmen Sparern die Geldanlage umfassend ab. Sie fragen ab, wie viel Risiko ein Kunde
bereit ist einzugehen, eine Software schlägt eine passende Geldanlage vor und der Anbieter setzt
diese dann technisch für den Kunden um.
menschliche fachmännische Einschätzung fehlt
kleines Vermögen
günstiger