Vorbereitung SAP-Lehrgespräch
Inhaltsverzeichnis
• STÜCKLISTE ............................................................................................................................ 1
BEDARFS-/BESTANDSLISTE: .......................................................................................................... 1
ABSATZ-/PRODUKTIONSGROBPLAN (SOP): ................................................................................... 2
• STÜCKLISTENAUFLÖSUNG ....................................................................................................... 3
• LEITTEIL .................................................................................................................................. 4
STATUS FERTIGUNGSAUFTRAG: .................................................................................................... 4
• Stückliste:
• Mengen & Bauteile zur Herstellung eines bestimmten Produktes aufgelistet und
mit Materialnummer versehen
• Oft auch Struktur erkennbar: Welche Produktgruppe, welche Baugruppen, welche
Bauteile, Beschreibung der Bauteile, Menge und Mengeneinheit → mehrstufige
Stückliste
• Teilweise verschiedene Positionen: (Nicht-) Lagerposition, Textposition
• In 5. Labortermin an Disposition weitergegeben
Bedarfs-/Bestandsliste:
• Aktuelle Informationen über Lagerbestand, Ressourcenbedarf und Zugänge
tabellarisch → dynamische Liste mit Änderungen Materialstatus
• Änderung Materialstammsatz:
• Verwaltungsrelevante Daten eines Materials im Unternehmen
• Beispielsweise Größe, Abmessungen
o Hergestellt, eingekauft, lagert oder verkauft
o In 5. Labortermin notwendig für die Erstellung der Stückliste
, • Grundlage Bedarfsplanung und Terminierung Arbeitsvorbereitung
• Zwei Gruppen:
o Beschreibende Daten mit Eigenschaften des Materials (z. B. Abmessungen)
o Steuernde Daten, die vom Nutzer geändert werden können (z. B. Preis)
• Fallstudie: Dispo 3 (Strategiegruppe) und Prognose, um planungsrelevante Daten zu
erweitern
• Prognose: Optimierte Glättung, Trendwert, Saisonindex
• Änderung Arbeitsplan:
• Arbeitsplan beschriebt, welche Fertigungsschritte mit welchem Material in welcher
Reihenfolge ablaufen, um Endprodukt zu erzeugen
o Informationen Material, Stückzeiten, geplante Arbeitszeit und Arbeitsplatz
(Ort), Werkzeuge und Vorrichtungen
o Arbeitsplatz: Ort Verrichtung Arbeit → Kapazitäten Rüst-, Maschinen-,
Personalzeiten zuordnen für Kontrolle und Zurechnung
o Komponenten einzelnen Arbeitsschritten zuordnen
o Reihenfolge ist wichtig, wenn Schritte abhängig sind
• Wichtig für Fertigungsauftrag, welches Bauteil nach welchem Arbeitsplan
fertigen → Welches Bauteil wird wo produziert (Arbeitsvorgänge)
• Fallstudie: Reihenfolge Komponenten in Arbeitsplan geändert
• Anzeigen Produktgruppe:
• Produktgruppe ist Gruppe zusammenhängender Produkte (Produktfamilie) →
Höchste Aggregationsebene
o Einteilung Endprodukte möglich
o Einstufig: Wenn nur Material zugeordnet ist (eine Planung je Einzelmaterial)
o Mehrstufig: Produktgruppen und Material vorhanden
o Vorteil: Merkmale nur einmal definieren bspw. Farbe
o Enthält nur Unterschiede, die für die Fertigung relevant sind
o In Fallstudie Produktgruppe Deluxe Touring Bike Anteile der einzelnen Farben
anzeigen lassen für Absatz- und Produktionsgrobplan
Absatz-/Produktionsgrobplan (SOP):
• Planungswerkzeug, um Ziele bezüglich Absatz und Produktion zu definieren
Inhaltsverzeichnis
• STÜCKLISTE ............................................................................................................................ 1
BEDARFS-/BESTANDSLISTE: .......................................................................................................... 1
ABSATZ-/PRODUKTIONSGROBPLAN (SOP): ................................................................................... 2
• STÜCKLISTENAUFLÖSUNG ....................................................................................................... 3
• LEITTEIL .................................................................................................................................. 4
STATUS FERTIGUNGSAUFTRAG: .................................................................................................... 4
• Stückliste:
• Mengen & Bauteile zur Herstellung eines bestimmten Produktes aufgelistet und
mit Materialnummer versehen
• Oft auch Struktur erkennbar: Welche Produktgruppe, welche Baugruppen, welche
Bauteile, Beschreibung der Bauteile, Menge und Mengeneinheit → mehrstufige
Stückliste
• Teilweise verschiedene Positionen: (Nicht-) Lagerposition, Textposition
• In 5. Labortermin an Disposition weitergegeben
Bedarfs-/Bestandsliste:
• Aktuelle Informationen über Lagerbestand, Ressourcenbedarf und Zugänge
tabellarisch → dynamische Liste mit Änderungen Materialstatus
• Änderung Materialstammsatz:
• Verwaltungsrelevante Daten eines Materials im Unternehmen
• Beispielsweise Größe, Abmessungen
o Hergestellt, eingekauft, lagert oder verkauft
o In 5. Labortermin notwendig für die Erstellung der Stückliste
, • Grundlage Bedarfsplanung und Terminierung Arbeitsvorbereitung
• Zwei Gruppen:
o Beschreibende Daten mit Eigenschaften des Materials (z. B. Abmessungen)
o Steuernde Daten, die vom Nutzer geändert werden können (z. B. Preis)
• Fallstudie: Dispo 3 (Strategiegruppe) und Prognose, um planungsrelevante Daten zu
erweitern
• Prognose: Optimierte Glättung, Trendwert, Saisonindex
• Änderung Arbeitsplan:
• Arbeitsplan beschriebt, welche Fertigungsschritte mit welchem Material in welcher
Reihenfolge ablaufen, um Endprodukt zu erzeugen
o Informationen Material, Stückzeiten, geplante Arbeitszeit und Arbeitsplatz
(Ort), Werkzeuge und Vorrichtungen
o Arbeitsplatz: Ort Verrichtung Arbeit → Kapazitäten Rüst-, Maschinen-,
Personalzeiten zuordnen für Kontrolle und Zurechnung
o Komponenten einzelnen Arbeitsschritten zuordnen
o Reihenfolge ist wichtig, wenn Schritte abhängig sind
• Wichtig für Fertigungsauftrag, welches Bauteil nach welchem Arbeitsplan
fertigen → Welches Bauteil wird wo produziert (Arbeitsvorgänge)
• Fallstudie: Reihenfolge Komponenten in Arbeitsplan geändert
• Anzeigen Produktgruppe:
• Produktgruppe ist Gruppe zusammenhängender Produkte (Produktfamilie) →
Höchste Aggregationsebene
o Einteilung Endprodukte möglich
o Einstufig: Wenn nur Material zugeordnet ist (eine Planung je Einzelmaterial)
o Mehrstufig: Produktgruppen und Material vorhanden
o Vorteil: Merkmale nur einmal definieren bspw. Farbe
o Enthält nur Unterschiede, die für die Fertigung relevant sind
o In Fallstudie Produktgruppe Deluxe Touring Bike Anteile der einzelnen Farben
anzeigen lassen für Absatz- und Produktionsgrobplan
Absatz-/Produktionsgrobplan (SOP):
• Planungswerkzeug, um Ziele bezüglich Absatz und Produktion zu definieren