HORMONE
HORMONSYSTEM:
Ein
(Releasing Hormone (
Schilddrüse (Thyroxin)
e Isomatotropin, prolautin)
Thymus (Thymosin)
Epiphyse /Melatonin (
Bauchspeicheldrüse (Insulin,
Glukagon)
Eine
(Adrenalin, Noradrenalin)
ra tome e
Hoden (Testosteron (
Eierstöcke löstrogen, progestoron)
Somatropin (Wachstumshormon)
Prolautin (Milchproduction d. Frau)
Melatonin (Schlaf-Wach-zyklus (
Thyroxin (regtStoffwechsel an (
Thymosin (Immunsystem, T-Lymphozytenl
Insulin&
Glukagon (Blutzuckerregulation (
Adrenalino Noradrenalin (Alarmbereitschaft, Kampf/Fluchthormon, Stresshormon (
corticoid-Hormone (Entzündungen heilen und hemmen (
Geschlechtshormone / Geschlechtsspezifische Merkmale -
primar & sekundäre Geschl. Merkmale (
warum bez. man Noradrenalin und Dopamin als Neurotransmitter oder Neurohormon?
an, indem:Neuron dontan Neurodoktrine Zelle antiviertvesikel mit (Noradrenalin, Dopamin ...)
regen Nervensystem an Neuronormonen
-
->
Neurohormone Blutbahn (vgl. Transmitter (
gelangen in
nerkmale: Leitung:Blutbahn
Inf. Trager:Botenstoffe
Signalstärke:Hormonmenge
Geschwindigkeit:langsam & langwirkend
Zeitdauer d.
Wirkung:langfristig
zahld. Information:verschiedene
zielzellen:SSP
, PEGELKREISLAUF
Führungsglied
sollwert
Störgröen lauere Einflüssel werden vom nessglied
der Istwert weichtnun vom sollwert
wahrgenommen, ab.
Stellwert Regler istwert
ändert den Stellwert. Der Stellwert Info. an
sendet
Der Regler
die
das stellglied-löst Anpassungen aus, welche dann
Messglied
⑲
Regelgröe über die Stellgröe korrigieren.
stellglied stellgröe Regelgröe
(Regelkreislauflaut so
lange ab, bis der sollwert erreichtist.
Störgröe
für für den Stoffwechsel und die Entwicklung
Regulationsvorgänge sind bei allen Lebewesen voraussetzung
·
↳
Biologisches Prinzip der
Regulation (Grundlage sind meist Regelkreisläufel
WIRKWEISE
I übergeordnetes Führungsglied übermittelt Regelkreislaufeinen sollwert, der sich aufdie spezifische Regelgroe bezieht
↳
Regelgroe vergleicht regelmaig
sollwert mitIstwert
↳
Istwert wird von ermittelt
Messglied
②
Störgröe tritt ein
③3 verändert
Regelgröe
⑭ Istwertweichtvom sollwert ab
⑤ Regler nimmt
Anderung wahr
6 wird vom
stellwert
Regler geändert - antiviert stellglied
⑦
stellglied (ausführendes Bestandteil) istexplizitfür Inderung verantwortlich
⑧o stellgröe istA rt und weise, wie stellglied einfluss auf
Regelgroe (übermittler
nimmt
RUCKROPPLUNG
Istwert steigt
-
sennung de der
Regelgröe -
gegenseitige Beinflussung negative Rückkopplung positiv negativ
Je mehr, desto je mehr, desto
11
mehr" weniger"
BLUTZUCKERREGULATION
INSULIN:
Zwischenhirn (Hypophysel
W
100mg pro Liter
W
Insulin Bauchspeicheldrüse
100mg pro Liter
Receptoren an der Bauchspeicheldrüse
Leber F Muskelzellen ,
Glykogenbildung Blutzuckerspiegel
Nahrungsaufnahme
HORMONSYSTEM:
Ein
(Releasing Hormone (
Schilddrüse (Thyroxin)
e Isomatotropin, prolautin)
Thymus (Thymosin)
Epiphyse /Melatonin (
Bauchspeicheldrüse (Insulin,
Glukagon)
Eine
(Adrenalin, Noradrenalin)
ra tome e
Hoden (Testosteron (
Eierstöcke löstrogen, progestoron)
Somatropin (Wachstumshormon)
Prolautin (Milchproduction d. Frau)
Melatonin (Schlaf-Wach-zyklus (
Thyroxin (regtStoffwechsel an (
Thymosin (Immunsystem, T-Lymphozytenl
Insulin&
Glukagon (Blutzuckerregulation (
Adrenalino Noradrenalin (Alarmbereitschaft, Kampf/Fluchthormon, Stresshormon (
corticoid-Hormone (Entzündungen heilen und hemmen (
Geschlechtshormone / Geschlechtsspezifische Merkmale -
primar & sekundäre Geschl. Merkmale (
warum bez. man Noradrenalin und Dopamin als Neurotransmitter oder Neurohormon?
an, indem:Neuron dontan Neurodoktrine Zelle antiviertvesikel mit (Noradrenalin, Dopamin ...)
regen Nervensystem an Neuronormonen
-
->
Neurohormone Blutbahn (vgl. Transmitter (
gelangen in
nerkmale: Leitung:Blutbahn
Inf. Trager:Botenstoffe
Signalstärke:Hormonmenge
Geschwindigkeit:langsam & langwirkend
Zeitdauer d.
Wirkung:langfristig
zahld. Information:verschiedene
zielzellen:SSP
, PEGELKREISLAUF
Führungsglied
sollwert
Störgröen lauere Einflüssel werden vom nessglied
der Istwert weichtnun vom sollwert
wahrgenommen, ab.
Stellwert Regler istwert
ändert den Stellwert. Der Stellwert Info. an
sendet
Der Regler
die
das stellglied-löst Anpassungen aus, welche dann
Messglied
⑲
Regelgröe über die Stellgröe korrigieren.
stellglied stellgröe Regelgröe
(Regelkreislauflaut so
lange ab, bis der sollwert erreichtist.
Störgröe
für für den Stoffwechsel und die Entwicklung
Regulationsvorgänge sind bei allen Lebewesen voraussetzung
·
↳
Biologisches Prinzip der
Regulation (Grundlage sind meist Regelkreisläufel
WIRKWEISE
I übergeordnetes Führungsglied übermittelt Regelkreislaufeinen sollwert, der sich aufdie spezifische Regelgroe bezieht
↳
Regelgroe vergleicht regelmaig
sollwert mitIstwert
↳
Istwert wird von ermittelt
Messglied
②
Störgröe tritt ein
③3 verändert
Regelgröe
⑭ Istwertweichtvom sollwert ab
⑤ Regler nimmt
Anderung wahr
6 wird vom
stellwert
Regler geändert - antiviert stellglied
⑦
stellglied (ausführendes Bestandteil) istexplizitfür Inderung verantwortlich
⑧o stellgröe istA rt und weise, wie stellglied einfluss auf
Regelgroe (übermittler
nimmt
RUCKROPPLUNG
Istwert steigt
-
sennung de der
Regelgröe -
gegenseitige Beinflussung negative Rückkopplung positiv negativ
Je mehr, desto je mehr, desto
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mehr" weniger"
BLUTZUCKERREGULATION
INSULIN:
Zwischenhirn (Hypophysel
W
100mg pro Liter
W
Insulin Bauchspeicheldrüse
100mg pro Liter
Receptoren an der Bauchspeicheldrüse
Leber F Muskelzellen ,
Glykogenbildung Blutzuckerspiegel
Nahrungsaufnahme