(Kapitelzusammenfassung 1-5)
Kapitel 1
Der Roman beginnt in Paris und findet im 18. Jahrhundert statt. Eine Frau gebärt
unter einem Schlachttisch am Pariser Fischmarkt ein Kind. Jean-Baptiste Grenouilles
Mutter lässt ihn dort einfach liegen. Sie will ihren Sohn später abholen und mit den
Fischresten wegspülen. Doch Jean-Baptiste weinte sehr laut, sodass die Passanten
auf ihn aufmerksam wurden. Seine Mutter wird daraufhin wegen Kindesmordes
angeklagt und hingerichtet.
Viele verschiedene Ammen werden damit aufgetragen, sich um das baby zu
kümmern. Doch so gut wie alle mussten es weiterreichen. Wahrscheinlich liegt es
daran, dass Jean-Baptiste ihnen Angst gemacht hat. Er verhielt sich nicht wie andere
Säuglinge, weil er zu viel Milch getrunken hat. Letztendlich landet Grenouille im
französischen Kloster und wird auf “Jean Baptiste Grenouille” getauft. In naher
Zukunft wird eine Amme gefunden, die sich um das Kind kümmern soll.
Kapitel 2
Die Amme bringt den Jungen zurück zum Kloster . Sie beklagt, dass sie viel an
Gewicht abgenommen hat. Den Jungen nimmt sie auf jeden fall nicht zurück, sagt
sie. Grenouille wird von ihr als Kind des Teufels bezeichnet, weil es keinen
Eigengeruch hat. Daraufhin nimmt der Pater Terrier, Grenouille erneut im Kloster auf.
Kapitel 3
Pater Terrier will nicht daran glauben, dass Menschen vom Teufel besessen sind. Der
Pater wünscht sich ein weltliches Leben mit Frau und Kindern. Während er in seinen
Erinnerungen schwelgt, wacht Grenouille plötzlich auf und riecht gierig Paters
Körpergeruch auf. Es erschreckt den Pater so sehr, dass er selbst daran glauben
musste, dass das Kind besessen ist. Nach einer kurzen Weile gibt der Pater das Kind
erneut Weg. Und zwar an Madame Gaillard.