Erfolgsbuchungen und Erfolgsermittlungen
Veränderung des Eigenkapitals durch Aufwendungen und Erträge
Jeder Ertrag führt zur Erhöhung des Eigenkapitals
Die Direktion überweist auf das Bankkonto der Agentur eine Abschlussprovision von
3.000€ für eine durch die Agentur vermittelte Lebensversicherung.
Aus dem Kontoauszug der Bank ersieht die Agentur, dass 700€ an Zinsen für eine
Kapitalanlage bei der Bank gutgeschrieben wurden.
In beiden Beispielen hat das Kapital der Agentur zugenommen. Entsprechend
müssten die Gegenbuchungen auf dem Konto Eigenkapital erfolgen.
Bank auf der Sollseite, Eigenkapital auf der Habenseite, da beides zunimmt
und Eigenkapital ein Passivkonto ist.
Jeder Aufwand führt zu einer Minderung des Eigenkapitals
Die Büromiete von 1200€ wird durch Banküberweisung gezahlt.
Einem Untervertreter der Agentur werden 500€ Abschlussprovision für vermittelte
Verträge bar ausgezahlt.
In beiden Beispielen hat das Kapital der Agentur abgenommen. Entsprechend
müssten die Gegenbuchungen auf dem Konto Eigenkapital erfolgen.
Bank und Kasse auf der Habenseite, Eigenkapital auf der Sollseite.
Ertrag > Aufwand = Gewinn, Gewinn = Eigenkapitalmehrung
Ertrag < Aufwand = Verlust, Verlust = Eigenkapitalminderung
ABER: Das unmittelbare Buchen der Erfolge (Aufwendungen und Erträge) auf das
Eigenkapitalkonto (EKK) ist in der Praxis eher unüblich, da EKK sonst zu
unübersichtlich wird
Man richtet deshalb Aufwands- und Ertragskonten als sogenannte
Unterkonten des Eigenkapitalkontos ein, die man zusammenfassend als
Erfolgskonten bezeichnet
Aufwandskonten Ertragskonten
Provisionsaufwand (Vertreter an Provisionsertrag
Untervertreter aufgrund (Abschluss-/Folgeprovision,
Vermittlertätigkeit) Bonifikationen, Zuschüsse/Garantien)
Mietaufwand Zinsertrag (auf dem Bankkonto)
Veränderung des Eigenkapitals durch Aufwendungen und Erträge
Jeder Ertrag führt zur Erhöhung des Eigenkapitals
Die Direktion überweist auf das Bankkonto der Agentur eine Abschlussprovision von
3.000€ für eine durch die Agentur vermittelte Lebensversicherung.
Aus dem Kontoauszug der Bank ersieht die Agentur, dass 700€ an Zinsen für eine
Kapitalanlage bei der Bank gutgeschrieben wurden.
In beiden Beispielen hat das Kapital der Agentur zugenommen. Entsprechend
müssten die Gegenbuchungen auf dem Konto Eigenkapital erfolgen.
Bank auf der Sollseite, Eigenkapital auf der Habenseite, da beides zunimmt
und Eigenkapital ein Passivkonto ist.
Jeder Aufwand führt zu einer Minderung des Eigenkapitals
Die Büromiete von 1200€ wird durch Banküberweisung gezahlt.
Einem Untervertreter der Agentur werden 500€ Abschlussprovision für vermittelte
Verträge bar ausgezahlt.
In beiden Beispielen hat das Kapital der Agentur abgenommen. Entsprechend
müssten die Gegenbuchungen auf dem Konto Eigenkapital erfolgen.
Bank und Kasse auf der Habenseite, Eigenkapital auf der Sollseite.
Ertrag > Aufwand = Gewinn, Gewinn = Eigenkapitalmehrung
Ertrag < Aufwand = Verlust, Verlust = Eigenkapitalminderung
ABER: Das unmittelbare Buchen der Erfolge (Aufwendungen und Erträge) auf das
Eigenkapitalkonto (EKK) ist in der Praxis eher unüblich, da EKK sonst zu
unübersichtlich wird
Man richtet deshalb Aufwands- und Ertragskonten als sogenannte
Unterkonten des Eigenkapitalkontos ein, die man zusammenfassend als
Erfolgskonten bezeichnet
Aufwandskonten Ertragskonten
Provisionsaufwand (Vertreter an Provisionsertrag
Untervertreter aufgrund (Abschluss-/Folgeprovision,
Vermittlertätigkeit) Bonifikationen, Zuschüsse/Garantien)
Mietaufwand Zinsertrag (auf dem Bankkonto)