Molekulargenetik
1. Reaktionsgeschwindigkeit
- Hängt von der Substratkonzentration ab
- Nur bei niedriger Substratkonzentration linear
- Sobald Km die Hälfte von vmax erreicht hat, hat man die Michaelis-Menten-
Konstante
2. Faktoren, welche die Enzymreaktionen beeinflussen:
- Temperatur
- pH-Wert
- substratähnliche Stoffe (kompetetive Hemmung)
- allastorische Hemmung durch Effektor
- Stoffkonzentration
- Schwermetallmetallionen
3. Enzymregulation
1)
- Das erste Enzym der Reaktionskette = allosterische Enzym
- Es wird durch das Endprodukt der Reaktionskette, das als Effektor
(Hemmstoff/Inhibitor), inaktiv
- Da die Anreicherung des Endproduktes auf die Umsetzung des
Ausgangssubstrats zurückwirkt, spricht man von der Feedback-Hemmung
(negative Rückkopplung)
2) Vorteile derartig regulierter Stoffwechsekreaktionen:
- „ökonomische“ Stoffwechselaktivität: es werden nicht mehr Produkte
hergestellt als benötigt werden
→ Schonung von Rohstoff- und Energieressourcen
- Sehr genaue Regulation
4. Kompetetive Hemmung
- Erläuterung: eine Substanz, die ähnlich wie das Substrat aufgebaut ist,
kann sich an das aktive Zentrum binden und blockiert dieses, sodass das
„echte“ Substrat nicht umgesetzt werden kann. Diese Bindung ist in der
Regel recht locker, sodass die Hemmung durch eine hohe
Substratkonzentration aufgehoben werden kann
- Vergleich:
a) Bei der kompetetiven Hemmung legt sich der Hemmstof, der ähnlich
wie das Substrat aufgebaut ist, in das aktive Zentrum. Das aktive
Zentrum ist blockiert.
b) Bei der allosterischen Hemmung lagert sich der Hemmstoff, der
keinerlei Ähnlichkeit mit dem Substrat hat, in das allosterische Zentrum
1. Reaktionsgeschwindigkeit
- Hängt von der Substratkonzentration ab
- Nur bei niedriger Substratkonzentration linear
- Sobald Km die Hälfte von vmax erreicht hat, hat man die Michaelis-Menten-
Konstante
2. Faktoren, welche die Enzymreaktionen beeinflussen:
- Temperatur
- pH-Wert
- substratähnliche Stoffe (kompetetive Hemmung)
- allastorische Hemmung durch Effektor
- Stoffkonzentration
- Schwermetallmetallionen
3. Enzymregulation
1)
- Das erste Enzym der Reaktionskette = allosterische Enzym
- Es wird durch das Endprodukt der Reaktionskette, das als Effektor
(Hemmstoff/Inhibitor), inaktiv
- Da die Anreicherung des Endproduktes auf die Umsetzung des
Ausgangssubstrats zurückwirkt, spricht man von der Feedback-Hemmung
(negative Rückkopplung)
2) Vorteile derartig regulierter Stoffwechsekreaktionen:
- „ökonomische“ Stoffwechselaktivität: es werden nicht mehr Produkte
hergestellt als benötigt werden
→ Schonung von Rohstoff- und Energieressourcen
- Sehr genaue Regulation
4. Kompetetive Hemmung
- Erläuterung: eine Substanz, die ähnlich wie das Substrat aufgebaut ist,
kann sich an das aktive Zentrum binden und blockiert dieses, sodass das
„echte“ Substrat nicht umgesetzt werden kann. Diese Bindung ist in der
Regel recht locker, sodass die Hemmung durch eine hohe
Substratkonzentration aufgehoben werden kann
- Vergleich:
a) Bei der kompetetiven Hemmung legt sich der Hemmstof, der ähnlich
wie das Substrat aufgebaut ist, in das aktive Zentrum. Das aktive
Zentrum ist blockiert.
b) Bei der allosterischen Hemmung lagert sich der Hemmstoff, der
keinerlei Ähnlichkeit mit dem Substrat hat, in das allosterische Zentrum