Universität Koblenz-Landau
Campus Koblenz
Institut für Germanistik
M4
3. Fachsemester
Dozentin: Dr. Carolin Schwegler
Hausarbeit
„Diskursanalyse: Der Videoschiedsrichter in der Bundesliga“
Anna Albiez
Taunusstraße 15
56335 Neuhäusel
Bachelor of Education
217202721
Koblenz, 31.03.2019
,Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 1
2. Theorie und Methode 1
3. Analyse 3
3.1. Argumentationsanalyse 3
3.1.1. Autoritätsargumentation 3
3.1.2. Faktenargumente 6
3.1.3. Agonalitäten 8
4. Schlussbetrachtungen 11
5. Literaturverzeichnis
5.1. Primärliteratur
5.2. Sekundärliteratur
6. Anhang
, 1. Einleitung
Das sich viele Vereinsmitglieder zu Wort melden, seien es Manager, Sportvorstände
oder Spieler, interessiert es mich, ob sich die Meinungen verschiedener Personen, je
nach Erfolg der eigenen Mannschaft, ändern. Heißt genauer, wird der
Videoschiedsrichter härter bei eigenen, vielleicht spielentscheidenden,
erfolgsschadenden Entscheidungen bemängelt, als bei Fehlentscheidungen in anderen
Spielen, von gegnerischen Vereinen, die den eigenen Erfolg nicht gefährden. Damit ist
das Thema meiner Hausarbeit im Rahmen des M4 Seminars „Sprachliche
Aushandlungen in medialen Diskursen” bereits eng zusammengefasst genannt. Des
Weiteren möchte ich im Folgenden untersuchen, wie im Genaueren argumentiert wird.
Diese Fragen möchte ich mit Hilfe des Textkorpus meines Diskursabschnitt
beantworten.
Folgend werde ich zuerst auf die Theorie und die Methode eingehen und die Kriterien
meiner Textauswahl nennen.
Zum Schluss möchte das von mir Herausgearbeitete noch einmal zusammenfassen und
meine Thesen / Hypothesen beantworten.
2. Theorie und Methode
Den Zeitraum zur Bestimmung des Textkorpus habe ich von 2017, da in der Saison
2017/18 der Videoschiedsrichter in der Bundesliga eingeführt wurde, bis heute gewählt
und mich für die Medienart „Zeitungsberichte” (gedruckt, online) entschieden. Als
Zeitungen habe ich mich auf den Tagesspiegel, die Frankfurter Neue Presse und den
Kicker, sowie Sportbild begrenzt. Die letzten beiden sind anerkannte Sportzeitschriften,
Campus Koblenz
Institut für Germanistik
M4
3. Fachsemester
Dozentin: Dr. Carolin Schwegler
Hausarbeit
„Diskursanalyse: Der Videoschiedsrichter in der Bundesliga“
Anna Albiez
Taunusstraße 15
56335 Neuhäusel
Bachelor of Education
217202721
Koblenz, 31.03.2019
,Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 1
2. Theorie und Methode 1
3. Analyse 3
3.1. Argumentationsanalyse 3
3.1.1. Autoritätsargumentation 3
3.1.2. Faktenargumente 6
3.1.3. Agonalitäten 8
4. Schlussbetrachtungen 11
5. Literaturverzeichnis
5.1. Primärliteratur
5.2. Sekundärliteratur
6. Anhang
, 1. Einleitung
Das sich viele Vereinsmitglieder zu Wort melden, seien es Manager, Sportvorstände
oder Spieler, interessiert es mich, ob sich die Meinungen verschiedener Personen, je
nach Erfolg der eigenen Mannschaft, ändern. Heißt genauer, wird der
Videoschiedsrichter härter bei eigenen, vielleicht spielentscheidenden,
erfolgsschadenden Entscheidungen bemängelt, als bei Fehlentscheidungen in anderen
Spielen, von gegnerischen Vereinen, die den eigenen Erfolg nicht gefährden. Damit ist
das Thema meiner Hausarbeit im Rahmen des M4 Seminars „Sprachliche
Aushandlungen in medialen Diskursen” bereits eng zusammengefasst genannt. Des
Weiteren möchte ich im Folgenden untersuchen, wie im Genaueren argumentiert wird.
Diese Fragen möchte ich mit Hilfe des Textkorpus meines Diskursabschnitt
beantworten.
Folgend werde ich zuerst auf die Theorie und die Methode eingehen und die Kriterien
meiner Textauswahl nennen.
Zum Schluss möchte das von mir Herausgearbeitete noch einmal zusammenfassen und
meine Thesen / Hypothesen beantworten.
2. Theorie und Methode
Den Zeitraum zur Bestimmung des Textkorpus habe ich von 2017, da in der Saison
2017/18 der Videoschiedsrichter in der Bundesliga eingeführt wurde, bis heute gewählt
und mich für die Medienart „Zeitungsberichte” (gedruckt, online) entschieden. Als
Zeitungen habe ich mich auf den Tagesspiegel, die Frankfurter Neue Presse und den
Kicker, sowie Sportbild begrenzt. Die letzten beiden sind anerkannte Sportzeitschriften,