Klinische Psychologie I
Einführung Kognitive Verhaltenstherapie
01 Begriffsklärungen
, Klinische Psychologie I
Verhaltenstherapie (VT)
Stützt sich zur Erklärung und Behandlung psychischer Störungen v.a. auf
lerntheoretische Prinzipien
Klassische Konditionierung
Operante Konditionierung
Prototypische Interventionsmethoden: Expositionsverfahren und
Kontingenzmanagementsysteme
Kognitive Therapie (KT)
Grundannahme: dysfunktionale Einstellungen, Interpretationen, Schlussfolgerungen,
Prognosen, Bewertungen und kognitive Reaktionsmuster (Schemata) spielen zentrale
Rolle für Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer Störungen
Mensch als aktiver Informationsverarbeiter
Prototypische Interventionsmethoden: Gedankenprotokolle, kognitive
Umstrukturierung
Aber: auch in der KT werden oft klassische VT-Methoden im Rahmen eines kognitiven
Rationals eingesetzt
Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)
Kognitive Wende in 60er Jahren Integration kognitiver Elemente in
verhaltenstherapeutische Konzepte
Nicht mehr ausschließlich äußerlich beobachtete Ereignisse, sondern auch innere
Vorgänge (Gedanken, Wahrnehmungen, Einstellungen) fanden Einklang in
Erklärungsmodelle und Behandlungskonzepte
Behaviorale und kognitive Methoden werden kombiniert
Spezifische Verfahren und Techniken der KVT: Selbstsicherheitstraining,
Reizkonfrontationsmethoden
Integrative Verhaltenstherapie (IVT)
Integrative VT als Fortschreibung der KVT
Integration von Selbstmanagementmodellen oder motivationalen Konzepten (z.B.
Ziele und Pläne) in verhaltenstherapeutisches Vorgehen
Neue Ansätze, die hierbei zum Tragen kommen: Akzeptanz- und
Commitmenttherapie, Schematherapie, achtsamkeitsbasierte Verfahren
Einführung Kognitive Verhaltenstherapie
01 Begriffsklärungen
, Klinische Psychologie I
Verhaltenstherapie (VT)
Stützt sich zur Erklärung und Behandlung psychischer Störungen v.a. auf
lerntheoretische Prinzipien
Klassische Konditionierung
Operante Konditionierung
Prototypische Interventionsmethoden: Expositionsverfahren und
Kontingenzmanagementsysteme
Kognitive Therapie (KT)
Grundannahme: dysfunktionale Einstellungen, Interpretationen, Schlussfolgerungen,
Prognosen, Bewertungen und kognitive Reaktionsmuster (Schemata) spielen zentrale
Rolle für Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer Störungen
Mensch als aktiver Informationsverarbeiter
Prototypische Interventionsmethoden: Gedankenprotokolle, kognitive
Umstrukturierung
Aber: auch in der KT werden oft klassische VT-Methoden im Rahmen eines kognitiven
Rationals eingesetzt
Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)
Kognitive Wende in 60er Jahren Integration kognitiver Elemente in
verhaltenstherapeutische Konzepte
Nicht mehr ausschließlich äußerlich beobachtete Ereignisse, sondern auch innere
Vorgänge (Gedanken, Wahrnehmungen, Einstellungen) fanden Einklang in
Erklärungsmodelle und Behandlungskonzepte
Behaviorale und kognitive Methoden werden kombiniert
Spezifische Verfahren und Techniken der KVT: Selbstsicherheitstraining,
Reizkonfrontationsmethoden
Integrative Verhaltenstherapie (IVT)
Integrative VT als Fortschreibung der KVT
Integration von Selbstmanagementmodellen oder motivationalen Konzepten (z.B.
Ziele und Pläne) in verhaltenstherapeutisches Vorgehen
Neue Ansätze, die hierbei zum Tragen kommen: Akzeptanz- und
Commitmenttherapie, Schematherapie, achtsamkeitsbasierte Verfahren