Biopsychosoziales Gesundheitsmodell d h Modell welches sich auf biologische psychische
-
.
.
, ,
und soziale Faktoren bezieht
-
Gesundheit ist Mischung Kšrperlichenseelischen und sozialen Wohlbefinden ODER
eine aus ,
ein Gleichgewicht zwischen Belastung und Belastbarkeit
-Gesundheitsprobleme entstehen ein Individuum einer hšheren
,
wenn
Belastung als
maximalen Belastbarkeit ist Dies gilt sowohl fŸr Kšrperliche seelische
seiner
ausgesetzt .
,
und soziale Faktoren
in so einer Situation kšnnen Menschen
gesundheitsbezogene Dienstleistungen (Hilfel in Anspruch nehmen
Das MDBB Modell bildet die Grundlage fŸr physiotherapeutisches Denken & Handlungen
=
The movement continuum theory (MCT) of physical therapy
molekularŠr zelllŠr Gewebea Kšrperteil Kšrper PersoninPersonschŠft
, Der Physiotherapeutische diagnostische (PT) Prozess-Grundlegendes
1.
Screening
7
.
2
.
spezifische Tests
Amamnese
Diagnostischer
Prozess
.
6
PrŸfung von :
3
-Kraft
-
Beweglichkeit Inspektion
-
Koordination
5. 4.
Orientierende Tests Palpation
11
Screening : Sicherheitscheck ob Physio Ÿberhaupt helfen kann
,
2
. Amamnese :
ErstgesprŠch †bersicht Krankheitsbild dh .
.
erfragen von Beschwerden Vorerkrankungen
, ,
Zielen durch
Krankheitsentwicklung Alltag Freizeit , ,
und
Besprechung von Physiotherapie
3. Inspektion Erste des Patient
4
:
Betrachtung Kšrpers vom
. Palpation : Erstes Abtasten des Kšrpers
5. Orientierende Tests Erste Testsum : z .
B . zu schen ,
ab wann der PatientSchmerz verspŸrt
6 .
PrŸfungKraft Beweglichkeitund Koordination
von
,
7 spezifische Tests Tests welche auf die Beschwerden des Patienten
. :
eingehen
, Bewegungsbegriffe
MAMP maximal archievable movement potential
:
:
Bsp 100 Meter Lauf-Maximal
.
10 :
00
PMC preferred movement capability
: :
Bsp 100 Meter Lauf Ziel
.
: 11 00:
CMC current movement capability
:
:
Bsp 100 Meter Lauf Aktuell
.
:
12 00:
Ebenen
https://youtu.be/N_9y5Sk-
zX4?si=97EXNvf1Njty2u9d
Sagittalebene/Transversalachse
↳ hoch/runter
Frontalebene/Saggitalachse
↳ links/rechts
Transversalebene/
Longitudinal
↳ Rotation z B
. .
Kopf drehen
, Rekrutierung Bei geringen : WiederstŠnden werden nur
langsame Muskelfasern aktiviert bei starken WiederstŠnden kommen auch
,
schnelle dazu
Muskelfasern
Frequenzierung : Ist die Entladefrequenz der Motoneuronen Desto hšher die Rate neuronaler Impulse
. zu den Muskelfasern
ist ,
deste hšher ist die Muskelkraft.
Synchronisation : Beschreibt die Abstimmung der Aktivierung mehrerer motorischen Einheiten wŠhrend einer Kontraktion .
↳ motorische Einheiten arbeiten asynchron
FŸr welches Ziel welches Training
?
Gewebe
-
Griechisch : histos
Es Gewebe
-
gibt 4 Arten von :
Epithelgewebe- immer die Šu§erste Schicht d h sowohl .
.
z .
B. Haut aber auch au§en bei Organen
Bind-IStŸtzgewebe- verbindet stŸtzt und schŸtzt Organe
,
Muskelgewebe-Bewegung des Kšrpers und inneren Organe durch Kontraktion
↳ besteht aus Muskelfasern
Nervengewebe-Aufnahme Verarbeitung und Weitergabe
,
von Informationen
↳ denken u steur des
Kšrpers