BMS – Elsevier komplett
Biologie:
Cytologie: S. 1 – 34
Die Zelle ist von einer Interzellularflüssigkeit umgeben was der Zellkommunikation und der
Zellernährung dient. Die DNA ist zum Größtenteil im Zellkern gespeichert und der Rest in den
Mitochondrien.
Grundeigenschaften des Lebens:
- Eigener Stoffwechsel
- Teilungsfähig / Fortpflanzung
- Reizwahrnehmung
- Bewegung
- Entwicklung und Wachstum
Stoffwechsel Metabolismus: Gesamtheit aller chemischen Vorgänge die intrazellulär
ablaufen und für den Erhalt der Zellsubstanz dienen und Bereitstellung von Energie.
Biologische Einheitsmembran wichtig für Kompartimentierungen, Erschaffung von
Konzentrationsgradienten
Mizellen:
Bestehen aus einer einfachen Phospholipidschicht dem sogenannten Monolayer, die
Phospholipide ordnen sich in wässriger Lösung so an, dass die hydrophilen Köpfe in die
Umgebung schauen und sich somit im inneren ein lipophiler Raum bildet, der für den
Transport von fettlöslichen Substanzen in Wasser ermöglicht. Bevorzugterweise bilden sich
Mizellen aus Phospholipiden mit einem hydrophoben Schwanz, da diese eine Kegelförmige
Molekülform haben, die eine Krümmung begünstigt.
Vesikel:
Benötigen 2 Fettsäruereste und bilden ein Bilayer sowie die Lipiddoppelschicht. Sie bilden
einen hydrophilen Innenraum.
Bewegung in der Lipidschicht:
Laterale Diffusion ist die Bewegung in der gleichen Schicht und trägt zur Fluidität bei,
seitliche Bewegung, und ermöglicht flexible Anpassung der Membran an unterschiedliche
Bedingungen.
Flip-Flop oder die transversale Diffusion: Phospholipide wechseln die Seite der
Doppelschicht. Dies ist energetisch ungünstiger und kommt seltener vor.
Cholesterin:
Wichtigster Stoff, der die Fluidität beeinflusst. Ist zwischen den Phospholipiden eingelagert
und sorgt dafür, dass die Membran bei zu hohen Temperaturen nicht zu beweglich wird und
bei niedrigen Temperaturen verhindert er, dass sie zu starr wird, indem es sich zwischen die
Phospholipide legt und die Anordnung lockert Flexibilität der Membran bleibt erhalten.
, Auf der Oberfläche der Zellmembran sind Lipide und Proteine, die mit Zuckerresten versehen
sind, die die Glykokalyx bilden. Sie dient der Zell – Zell – Interaktion und spielt somit eine
wichtige Rolle im Immunsystem hilft der Unterscheidung zwischen körpereigenen und
körperfremden Zellen.
Zell – Zell – Interaktionen: alle direkten und indirekten Wege wie Zellen in Kontakt
miteinander treten und Informationen austauschen.
Arten von Membranproteinen:
1. Integralproteine: Durchqueren oft die gesamte Lipiddoppelschicht
Transmembranproteine und ermöglichen bestimmten Molekülen, wie Ionen und Glucose
den Eintritt in die Zelle zB: Aquaporine, Kanäle für den Wasserdurchtritt
2. Periphere Membranproteine liegen nur auf der inneren oder äußeren Seite der
Membran und übernehmen Funktionen wie die Verankerung des Zytoskeletts mit
Verankerungspunkten oder fungieren als Rezeptiren mit Enzymaktivität.
Stofftransport:
Richtung:
Uniport Ein Molekül in eine Richtung
Antiport Ein Molekpl in die eine das Andere in die andere Richtung
Symport 2 Moleküle in die gleiche Richtung
Energieverbrauch:
Passive Diffusion
Passiver Transport mittels Transmembranprotein
Primär aktiver Transport
Sekundär aktiver Transport
Treibende Kraft hinter der Osmose ist das osmotische Gefälle und da die Moleküle die
semipermeable Membran nicht passieren können übernimmt das Lösungsmittel diese
Aufgabe, was zumeist Wasser ist. Das Ziel ist das Ausgleichen des osmotischen Druckes auf
beiden Seiten.
Altfragen:
Unterschied von primär aktivem Transport zu anderen Transportvorgängen? ATP – Verbrauch
Wie werden Ionen passiv durch die Zellmembran befördert? Durch erleichterte Diffusion
mittels Kanälen.
Passiver Transport:
Diffusion ermöglicht kleinen hydrophoben Molekülen wie Sauerstoff oder Kohelndioxid den
Eintritt ins hydrophile Innere. Sie können die lipophile Doppelschicht leicht passieren. Der
Motor dieser Bewegung ist das Konzentrationsgefälle zwischen den beiden Seiten.
Biologie:
Cytologie: S. 1 – 34
Die Zelle ist von einer Interzellularflüssigkeit umgeben was der Zellkommunikation und der
Zellernährung dient. Die DNA ist zum Größtenteil im Zellkern gespeichert und der Rest in den
Mitochondrien.
Grundeigenschaften des Lebens:
- Eigener Stoffwechsel
- Teilungsfähig / Fortpflanzung
- Reizwahrnehmung
- Bewegung
- Entwicklung und Wachstum
Stoffwechsel Metabolismus: Gesamtheit aller chemischen Vorgänge die intrazellulär
ablaufen und für den Erhalt der Zellsubstanz dienen und Bereitstellung von Energie.
Biologische Einheitsmembran wichtig für Kompartimentierungen, Erschaffung von
Konzentrationsgradienten
Mizellen:
Bestehen aus einer einfachen Phospholipidschicht dem sogenannten Monolayer, die
Phospholipide ordnen sich in wässriger Lösung so an, dass die hydrophilen Köpfe in die
Umgebung schauen und sich somit im inneren ein lipophiler Raum bildet, der für den
Transport von fettlöslichen Substanzen in Wasser ermöglicht. Bevorzugterweise bilden sich
Mizellen aus Phospholipiden mit einem hydrophoben Schwanz, da diese eine Kegelförmige
Molekülform haben, die eine Krümmung begünstigt.
Vesikel:
Benötigen 2 Fettsäruereste und bilden ein Bilayer sowie die Lipiddoppelschicht. Sie bilden
einen hydrophilen Innenraum.
Bewegung in der Lipidschicht:
Laterale Diffusion ist die Bewegung in der gleichen Schicht und trägt zur Fluidität bei,
seitliche Bewegung, und ermöglicht flexible Anpassung der Membran an unterschiedliche
Bedingungen.
Flip-Flop oder die transversale Diffusion: Phospholipide wechseln die Seite der
Doppelschicht. Dies ist energetisch ungünstiger und kommt seltener vor.
Cholesterin:
Wichtigster Stoff, der die Fluidität beeinflusst. Ist zwischen den Phospholipiden eingelagert
und sorgt dafür, dass die Membran bei zu hohen Temperaturen nicht zu beweglich wird und
bei niedrigen Temperaturen verhindert er, dass sie zu starr wird, indem es sich zwischen die
Phospholipide legt und die Anordnung lockert Flexibilität der Membran bleibt erhalten.
, Auf der Oberfläche der Zellmembran sind Lipide und Proteine, die mit Zuckerresten versehen
sind, die die Glykokalyx bilden. Sie dient der Zell – Zell – Interaktion und spielt somit eine
wichtige Rolle im Immunsystem hilft der Unterscheidung zwischen körpereigenen und
körperfremden Zellen.
Zell – Zell – Interaktionen: alle direkten und indirekten Wege wie Zellen in Kontakt
miteinander treten und Informationen austauschen.
Arten von Membranproteinen:
1. Integralproteine: Durchqueren oft die gesamte Lipiddoppelschicht
Transmembranproteine und ermöglichen bestimmten Molekülen, wie Ionen und Glucose
den Eintritt in die Zelle zB: Aquaporine, Kanäle für den Wasserdurchtritt
2. Periphere Membranproteine liegen nur auf der inneren oder äußeren Seite der
Membran und übernehmen Funktionen wie die Verankerung des Zytoskeletts mit
Verankerungspunkten oder fungieren als Rezeptiren mit Enzymaktivität.
Stofftransport:
Richtung:
Uniport Ein Molekül in eine Richtung
Antiport Ein Molekpl in die eine das Andere in die andere Richtung
Symport 2 Moleküle in die gleiche Richtung
Energieverbrauch:
Passive Diffusion
Passiver Transport mittels Transmembranprotein
Primär aktiver Transport
Sekundär aktiver Transport
Treibende Kraft hinter der Osmose ist das osmotische Gefälle und da die Moleküle die
semipermeable Membran nicht passieren können übernimmt das Lösungsmittel diese
Aufgabe, was zumeist Wasser ist. Das Ziel ist das Ausgleichen des osmotischen Druckes auf
beiden Seiten.
Altfragen:
Unterschied von primär aktivem Transport zu anderen Transportvorgängen? ATP – Verbrauch
Wie werden Ionen passiv durch die Zellmembran befördert? Durch erleichterte Diffusion
mittels Kanälen.
Passiver Transport:
Diffusion ermöglicht kleinen hydrophoben Molekülen wie Sauerstoff oder Kohelndioxid den
Eintritt ins hydrophile Innere. Sie können die lipophile Doppelschicht leicht passieren. Der
Motor dieser Bewegung ist das Konzentrationsgefälle zwischen den beiden Seiten.