Weibliche Geschlechtsorgane
werden in innen und äußere Geschlechtsorgane eingeteilt:
Innere Geschlechtsorgane:
-Scheide (Vagina): schlauchförmig, etwa 10 cm langes Geschlechtsorgan der Frau
zwischen Gebärmuttermund (Portio Uteri) und Scheibenvorhof. Es dient als
Organ beim Geschlechtsverkehr und als Geburtskanal. Bis zum ersten
Geschlechtsakt ist der Scheibeneingang durch das Jungfernhäutchen (Hymen)
teilweise
verschlossen.
Da die Scheibenschleimhaut keine Drüsen besitzt, sorgt das Transsudat
(Körperflüssigkeit) der Vaginalarterien für die Lubrikation (Gleitfähigkeit) des
Scheidenkanals. Milchsäurebakterien (Köderlein-Bakterien) erzeugen einen sauren
pH-Wert (3,8-4,4) zum Schutz von bakteriellen Infektionen.
-Gebärmutter (Uterus): birnenförmiges, etwa 10 cm langes GLATTMUSKULÄRES
Organ, in dem die befruchtete Eizelle während der Schwangerschaft heranreift.
Gliederung des Uterus:
- Muttermund (Portio)
-Gebärmutterhals (Cervi Uteri)
-Gebärmutterkörper (Corpus Uteri)
Die Öffnung des Gebärmutterhalses zum Gebärmutterkörper bezeichnet man als
INNEREN MUTTERMUND, die Öffnung zur Scheide als ÄUßEREN
MUTTERMUND. Am oberen Uterusende (Fundus Uteri) münden die Eileiter (Tuben)
in den Uterus.
Schichten des Uterus: die Wand besteht aus drei Schichten:
-Schleimhaut (Endometrium)
-Muskelwand (Myometrium) Kontraktionen der Muskelwand verursachen die
Wehen während der Geburt und unterstützen die Austreibung des Kindes
aus dem Uterus. Das Endometrium (Schleimhaut) wird regelmäßig im Rahmen
der Menstruation abgestoßen und erneuert.
-Peritonealüberzug (Perimetrium)
Die Lage des Uterus und der benachbarten Organe (Blase, Rektum) im kleinen
Becken ist durch einen Halteapparat aus Bändern und glatter Muskulatur gesichert.
Wichtige Haltebänder: Ligamentum latum und Ligamentum cardinale.
-Eileiter (Tuben): paarig angelegt, etwa 15 cm lang, entspringen am Dach des
Uterus (Fundus Uteri) und enden mit einem trichterförmigen Ende frei in der
Bauchhöhle. Sie stehen über fransenartige Fortsetze (Fibrin) nur locker mit den
Ovarien (Eierstöcke in Verbindung. Die Tubenwand hat eine Muskelschicht,
die mit peristaltischen Kontraktionen das okulierte Ei in Richtung des Uterus
befördert.
-Eierstöcke (Ovarien): die paarig angelegten Eierstöcke sind etwa 3 cm lang und 1
cm breite Organe in einer Nische der seitlichen Beckenwand. Sie enthalten bei
der Geburt ca. 1 Million Eizellen, die ab der Geschlechtsreife in einem hormonell
gesteuerten Zyklus (Ovulationszyklus) in die Eileiter abgegeben werden.
Äußere Geschlechtsorgane:
-Vulva: besteht aus den großen und kleinen Schamlippen, der Klitoris sowie dem
Scheibenvorhof mit der Mündung von Harnröhre und Vagina (Scheide). Der
Bereich zwischen Scheide und Anus wird Perineum (Damm) genannt.
werden in innen und äußere Geschlechtsorgane eingeteilt:
Innere Geschlechtsorgane:
-Scheide (Vagina): schlauchförmig, etwa 10 cm langes Geschlechtsorgan der Frau
zwischen Gebärmuttermund (Portio Uteri) und Scheibenvorhof. Es dient als
Organ beim Geschlechtsverkehr und als Geburtskanal. Bis zum ersten
Geschlechtsakt ist der Scheibeneingang durch das Jungfernhäutchen (Hymen)
teilweise
verschlossen.
Da die Scheibenschleimhaut keine Drüsen besitzt, sorgt das Transsudat
(Körperflüssigkeit) der Vaginalarterien für die Lubrikation (Gleitfähigkeit) des
Scheidenkanals. Milchsäurebakterien (Köderlein-Bakterien) erzeugen einen sauren
pH-Wert (3,8-4,4) zum Schutz von bakteriellen Infektionen.
-Gebärmutter (Uterus): birnenförmiges, etwa 10 cm langes GLATTMUSKULÄRES
Organ, in dem die befruchtete Eizelle während der Schwangerschaft heranreift.
Gliederung des Uterus:
- Muttermund (Portio)
-Gebärmutterhals (Cervi Uteri)
-Gebärmutterkörper (Corpus Uteri)
Die Öffnung des Gebärmutterhalses zum Gebärmutterkörper bezeichnet man als
INNEREN MUTTERMUND, die Öffnung zur Scheide als ÄUßEREN
MUTTERMUND. Am oberen Uterusende (Fundus Uteri) münden die Eileiter (Tuben)
in den Uterus.
Schichten des Uterus: die Wand besteht aus drei Schichten:
-Schleimhaut (Endometrium)
-Muskelwand (Myometrium) Kontraktionen der Muskelwand verursachen die
Wehen während der Geburt und unterstützen die Austreibung des Kindes
aus dem Uterus. Das Endometrium (Schleimhaut) wird regelmäßig im Rahmen
der Menstruation abgestoßen und erneuert.
-Peritonealüberzug (Perimetrium)
Die Lage des Uterus und der benachbarten Organe (Blase, Rektum) im kleinen
Becken ist durch einen Halteapparat aus Bändern und glatter Muskulatur gesichert.
Wichtige Haltebänder: Ligamentum latum und Ligamentum cardinale.
-Eileiter (Tuben): paarig angelegt, etwa 15 cm lang, entspringen am Dach des
Uterus (Fundus Uteri) und enden mit einem trichterförmigen Ende frei in der
Bauchhöhle. Sie stehen über fransenartige Fortsetze (Fibrin) nur locker mit den
Ovarien (Eierstöcke in Verbindung. Die Tubenwand hat eine Muskelschicht,
die mit peristaltischen Kontraktionen das okulierte Ei in Richtung des Uterus
befördert.
-Eierstöcke (Ovarien): die paarig angelegten Eierstöcke sind etwa 3 cm lang und 1
cm breite Organe in einer Nische der seitlichen Beckenwand. Sie enthalten bei
der Geburt ca. 1 Million Eizellen, die ab der Geschlechtsreife in einem hormonell
gesteuerten Zyklus (Ovulationszyklus) in die Eileiter abgegeben werden.
Äußere Geschlechtsorgane:
-Vulva: besteht aus den großen und kleinen Schamlippen, der Klitoris sowie dem
Scheibenvorhof mit der Mündung von Harnröhre und Vagina (Scheide). Der
Bereich zwischen Scheide und Anus wird Perineum (Damm) genannt.