Die Epochen der Neuzeit
Barock (1600-1720)
o Vanitas-Motiv – Vergänglichkeit des Lebens stand im Vordergrund
o Carpe diem – Nutze den Tag
o Memento Mori – Gedenke des Todes
o strenge Gedichtformen (Sonette)
o starke Kontraste (Diesseits – Jenseits, Leben – Tod, Schein – Wirklichkeit)
o starke religiöse Prägung (gerade zu Zeiten von Krieg und Unsicherheit)
o es wird sehr oft mit Metaphern und bildlicher Sprache gearbeitet
o Zeit war geprägt von Kriegen (30-jähriger Krieg), Konflikten (Katholiken gegen
Protestanten) und Unsicherheiten
Aufklärung (1720-1800)
o Vernunft und Rationalismus als Leitprinzipien
o Immanuel Kant „Sapere aude!“ – „Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu
bedienen!“ denk selber nach
o Kritik an der Kirche, an der Gesellschaft wie dem Feudalismus und Absolutismus
o Wissenschaft erhielt einen Aufschwung
o Themen der Zeit drückten sich erstmals durch bürgerliches Trauerspiel aus (Adelige
keine Helden mehr, sondern Bürger stehen im Mittelpunkt, Adelige teilweise als
Gegenspieler)
Empfindsamkeit (1740-1790)
o Künstler empfanden die Aufklärung zu kühl und rational (sachlich, nicht emotional)
o legten die Betonung auf Gefühle, Empfindsamkeiten und Individualität oder Moral
o naturnah, Religiosität, Ideal der „empfindsamen Seele“
o Briefromane als neue typische Form der Lyrik
Sturm und Drang (1765-1785)
o Rebellion gegen die Vernunft der Aufklärung
o Leidenschaft, Emotionen und der Drang nach Freiheit waren wichtig
o das Individuum (jeder einzelne Mensch) hat eine schöpferische Kraft, kann sein Leben
selbst gestalten
o starke Kritik an Autoritäten (Kirche, Adel) und alte Gesellschaftsformen
o vor allem junge Künstler, wollten Veränderungen der Gesellschaft schnell
durchbringen
Weimarer Klassik (1786-1832)
o Fokus auf Harmonie, Humanität, Schönheit als Ideal
o Orientierung an der Antike und antike Vorbilder
o Gegensatz zu Sturm und Drang, Maß und Formstrenge (benimm dich und pass dich
an)
o Kunst diente als moralische und ästhetische (Schönheit) Erziehung
Barock (1600-1720)
o Vanitas-Motiv – Vergänglichkeit des Lebens stand im Vordergrund
o Carpe diem – Nutze den Tag
o Memento Mori – Gedenke des Todes
o strenge Gedichtformen (Sonette)
o starke Kontraste (Diesseits – Jenseits, Leben – Tod, Schein – Wirklichkeit)
o starke religiöse Prägung (gerade zu Zeiten von Krieg und Unsicherheit)
o es wird sehr oft mit Metaphern und bildlicher Sprache gearbeitet
o Zeit war geprägt von Kriegen (30-jähriger Krieg), Konflikten (Katholiken gegen
Protestanten) und Unsicherheiten
Aufklärung (1720-1800)
o Vernunft und Rationalismus als Leitprinzipien
o Immanuel Kant „Sapere aude!“ – „Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu
bedienen!“ denk selber nach
o Kritik an der Kirche, an der Gesellschaft wie dem Feudalismus und Absolutismus
o Wissenschaft erhielt einen Aufschwung
o Themen der Zeit drückten sich erstmals durch bürgerliches Trauerspiel aus (Adelige
keine Helden mehr, sondern Bürger stehen im Mittelpunkt, Adelige teilweise als
Gegenspieler)
Empfindsamkeit (1740-1790)
o Künstler empfanden die Aufklärung zu kühl und rational (sachlich, nicht emotional)
o legten die Betonung auf Gefühle, Empfindsamkeiten und Individualität oder Moral
o naturnah, Religiosität, Ideal der „empfindsamen Seele“
o Briefromane als neue typische Form der Lyrik
Sturm und Drang (1765-1785)
o Rebellion gegen die Vernunft der Aufklärung
o Leidenschaft, Emotionen und der Drang nach Freiheit waren wichtig
o das Individuum (jeder einzelne Mensch) hat eine schöpferische Kraft, kann sein Leben
selbst gestalten
o starke Kritik an Autoritäten (Kirche, Adel) und alte Gesellschaftsformen
o vor allem junge Künstler, wollten Veränderungen der Gesellschaft schnell
durchbringen
Weimarer Klassik (1786-1832)
o Fokus auf Harmonie, Humanität, Schönheit als Ideal
o Orientierung an der Antike und antike Vorbilder
o Gegensatz zu Sturm und Drang, Maß und Formstrenge (benimm dich und pass dich
an)
o Kunst diente als moralische und ästhetische (Schönheit) Erziehung