Deutscher Kolonialismus im Südwestafrika
→ im heutigen Namibia sprechen ca. 20000 Einwohnern Deutsch als Muttersprache, da 1884 in
Südwestafrika eine deutsche Kolonie gegründet wurde. Aus Afrika wurde Ressourcen und Arbeiter
importiert.
Imperialismus
• Epoche des Imperialismus: ca. 1880 bis 1. WK (1914)
• Herrschaft eines weiterentwickelten, industrialisierten Saaten über weniger entwickelte
Länder
• Politik des aggressiven Nationalismus und der Expansion
• Streben einzelner Großmächte politischen und wirtschaftlichen Einfluss in der Welt zu
erweitert
• „direkt“ Besetzung und Errichtung von Kolonialregierungen) oder „indirekt“ (Kontrolle
über eingesetzte einheimische Regierung)
• Kolonialismus als Instrument des Imperialismus (Errichtung von Handelsstützpunkten und
Siedlungskolonien mit wirtschaftlichen, politischen und militärischen Zielen)
Wirtschaft Politik Ideologie
Ursprung • Produktions- und • Großmacht streben • Sendungsbewusstse
Kapitalüberschuss • Beteiligung des in „Rassenstolz“,
• Massenproduktion Staates an „Recht des Stärken“
für wachsende Wirtschaftsunterne • Nationalismus
Bevölkerung hmen
Umsetzung • Investition des • Sicherung von • Ausbreitung der
Kapitals Interessen und europäischen
• Sicherung des Absatzmärkten Zivilisation
Absatzes • Erschließung neuer (christliche
• billige Rohstoffe Siedlungsgebiete Missionierung)
aneignen • Herrschaft über
„unterentwickelt
Länder“
Q1. Deutschland:kaufmännischen Unternehmungen, schützen für Entwicklung sowohl gegen
Angriffe, gegen Bedrückung von anderer europäischen Mächte, wirtschaftlich Interessen
Q2. Frankreich:
gewaltige Zustellung von Eroberungen, Prinzipien einer Zivilisation auszubreiten. Sprachen, Sitten,
Ideal, Ruf Frankreichs und Romanentums zu bewahren
Q3. weiße Vorherrschaft. Gott habe sie ausgewählt
2. Das Motiv von England wäre aus der heutigen Sicht unakzeptabel, da Rassismus in der heutigen
Gesellschaft nicht erwünscht ist, und weiße Vorherrschaft gilt als noch abwertender. Allen die
Begründung, dass man von Gott auserwählt wurde würde nicht überzeugend sein.
→ im heutigen Namibia sprechen ca. 20000 Einwohnern Deutsch als Muttersprache, da 1884 in
Südwestafrika eine deutsche Kolonie gegründet wurde. Aus Afrika wurde Ressourcen und Arbeiter
importiert.
Imperialismus
• Epoche des Imperialismus: ca. 1880 bis 1. WK (1914)
• Herrschaft eines weiterentwickelten, industrialisierten Saaten über weniger entwickelte
Länder
• Politik des aggressiven Nationalismus und der Expansion
• Streben einzelner Großmächte politischen und wirtschaftlichen Einfluss in der Welt zu
erweitert
• „direkt“ Besetzung und Errichtung von Kolonialregierungen) oder „indirekt“ (Kontrolle
über eingesetzte einheimische Regierung)
• Kolonialismus als Instrument des Imperialismus (Errichtung von Handelsstützpunkten und
Siedlungskolonien mit wirtschaftlichen, politischen und militärischen Zielen)
Wirtschaft Politik Ideologie
Ursprung • Produktions- und • Großmacht streben • Sendungsbewusstse
Kapitalüberschuss • Beteiligung des in „Rassenstolz“,
• Massenproduktion Staates an „Recht des Stärken“
für wachsende Wirtschaftsunterne • Nationalismus
Bevölkerung hmen
Umsetzung • Investition des • Sicherung von • Ausbreitung der
Kapitals Interessen und europäischen
• Sicherung des Absatzmärkten Zivilisation
Absatzes • Erschließung neuer (christliche
• billige Rohstoffe Siedlungsgebiete Missionierung)
aneignen • Herrschaft über
„unterentwickelt
Länder“
Q1. Deutschland:kaufmännischen Unternehmungen, schützen für Entwicklung sowohl gegen
Angriffe, gegen Bedrückung von anderer europäischen Mächte, wirtschaftlich Interessen
Q2. Frankreich:
gewaltige Zustellung von Eroberungen, Prinzipien einer Zivilisation auszubreiten. Sprachen, Sitten,
Ideal, Ruf Frankreichs und Romanentums zu bewahren
Q3. weiße Vorherrschaft. Gott habe sie ausgewählt
2. Das Motiv von England wäre aus der heutigen Sicht unakzeptabel, da Rassismus in der heutigen
Gesellschaft nicht erwünscht ist, und weiße Vorherrschaft gilt als noch abwertender. Allen die
Begründung, dass man von Gott auserwählt wurde würde nicht überzeugend sein.