Imperialismus
historischer Imperialismus= Großmächte eignen sich Kolonien in anderen Kontinenten ein.
1870-1880 bis 1914 (ersten Weltkrieg) hat er sich gestreckt. Staaten die zu Beginn der Neuzeit eine
wichtige Rolle spielten Spielen jetzt keine Rolle mehr.
Jetzt sind die Großmächte: Großbritannien, Frankreich (Deutschland, Belgien später) und außerhalb
Europas USA und Japan.
1881 hatte Russland und USA noch keine Kolonien, dies hat sich bis zum ersten Weltkrieg geändert.
Großbritannien
Großbritannien hatte 1881 bereits so viele Kolonien/Landbesitz die 70mal so viel ausmachten wie
das eigene Land. Die Gebiete sind flächenmäßig weitaus größer als das Mutterland. Großbritannien
hat früh begonnen sich Kolonien anzueignen, Indien war wertvoller Besitz. Viktoria, die Königin von
England wurde zur Kaiserin von Indien ausgerufen. England wurde schon vom englischen Journalsiten
geprägt.
Zusammenhang Industrialisierung und Imperialismus
Die industrielle Revolution und der Imperialismus haben in England begonnen. England hat sich auch
um Kolonien als Absatzmärkte umgeschaut, da sie Rohstofflieferanten brauchten.
Situation in Afrika
Afrika wurde von den europäischen Großmächten aufgeteilt. Die Engländer hatten großen Einfluss
auf Ägypten. Die Engländer haben 1875 nämlich die Aktien des Suez-Kanal erworben. Der Suez-Kanal
verbindet das Mittelmeer mit dem roten Meer und verkürzte diese Strecke um 40%. Die Engländer
setzten sich zum Ziel Afrika vom Süden nach Norden zu beherrschen, es gab dabei aber ein Problem.
Südafrika, Buren
In Südafrika gab es die Burenrepubliken. Die Buren sind die holländischen Bauern die dort Republiken
errichteten. Südafrika war aufgrund des Goldes und der Edelmetalle sehr beliebt. Die Engländer
mussten die Republiken einnehmen und so gab es Ende des 19. Jh die Burenkriege. Die Engländer
mussten die Buren besiegen um ein zusammenhängendes Reich errichten zu können. Im Zuge dieser
Burenkriege, haben die Engländer die ersten Konzentrationslager der Geschichte dort errichtet und
haben dort Frauen und Kinder der Buren festgehalten.
Faschodakrise: England und Frankreich
Sie gingen siegreich aus diesen Kriegen hervor und beginnen vom süden nach norden
hervorzudringen.
England hatte eine starke Flotte und ein gutes Heer, aber hatte als einziges europäisches Land keine
Militärpflicht eingeführt, es gab nur Freiwilligenverbände. Den Engländern ist es sehr leicht gefallen
die Gebiete einzunehmen bis sie auf ein französisches Heer in Faschoda treffen. Die Franzosen hatten
in Marokko und Algerien Kolonien und wollten den Westen und Osten, sie wollten ein
zusammenhängendes Kolonialreich schaffen. Engländer und Franzosen treffen in Faschoda
aufeinander und es kommt zur Faschodakrise (Machtkampf). Die Franzosen waren schwächer und
haben Sudan den Engländern überlassen. Die Engländer nahmen dieses Gebiet ein und sind immer
weiter nach Norden hervorgedrungen. Das französisiche Heer war durch die Einigung Deutshclands
geschwächt und haben sich deshalb zurückgezogen und sich nicht auf einen Krieg eingelassen.
Sozialdarwinismus
Der Sozialdarwinismus vertritt die Ansicht, dass Menschen nicht gleich viel wert seien. Seine
Anhänger stützen sich dabei auf Charles Darwins Evolutionstheorie. Nach dem Sozialdarwinismus
sollen nur die „stärksten“ Menschen überleben und Kinder bekommen können → die weiße Rasse
setzt sich durch, weiße Rasse fühlt sich allen anderen Rassen überlegen und nimmt sich das Recht
historischer Imperialismus= Großmächte eignen sich Kolonien in anderen Kontinenten ein.
1870-1880 bis 1914 (ersten Weltkrieg) hat er sich gestreckt. Staaten die zu Beginn der Neuzeit eine
wichtige Rolle spielten Spielen jetzt keine Rolle mehr.
Jetzt sind die Großmächte: Großbritannien, Frankreich (Deutschland, Belgien später) und außerhalb
Europas USA und Japan.
1881 hatte Russland und USA noch keine Kolonien, dies hat sich bis zum ersten Weltkrieg geändert.
Großbritannien
Großbritannien hatte 1881 bereits so viele Kolonien/Landbesitz die 70mal so viel ausmachten wie
das eigene Land. Die Gebiete sind flächenmäßig weitaus größer als das Mutterland. Großbritannien
hat früh begonnen sich Kolonien anzueignen, Indien war wertvoller Besitz. Viktoria, die Königin von
England wurde zur Kaiserin von Indien ausgerufen. England wurde schon vom englischen Journalsiten
geprägt.
Zusammenhang Industrialisierung und Imperialismus
Die industrielle Revolution und der Imperialismus haben in England begonnen. England hat sich auch
um Kolonien als Absatzmärkte umgeschaut, da sie Rohstofflieferanten brauchten.
Situation in Afrika
Afrika wurde von den europäischen Großmächten aufgeteilt. Die Engländer hatten großen Einfluss
auf Ägypten. Die Engländer haben 1875 nämlich die Aktien des Suez-Kanal erworben. Der Suez-Kanal
verbindet das Mittelmeer mit dem roten Meer und verkürzte diese Strecke um 40%. Die Engländer
setzten sich zum Ziel Afrika vom Süden nach Norden zu beherrschen, es gab dabei aber ein Problem.
Südafrika, Buren
In Südafrika gab es die Burenrepubliken. Die Buren sind die holländischen Bauern die dort Republiken
errichteten. Südafrika war aufgrund des Goldes und der Edelmetalle sehr beliebt. Die Engländer
mussten die Republiken einnehmen und so gab es Ende des 19. Jh die Burenkriege. Die Engländer
mussten die Buren besiegen um ein zusammenhängendes Reich errichten zu können. Im Zuge dieser
Burenkriege, haben die Engländer die ersten Konzentrationslager der Geschichte dort errichtet und
haben dort Frauen und Kinder der Buren festgehalten.
Faschodakrise: England und Frankreich
Sie gingen siegreich aus diesen Kriegen hervor und beginnen vom süden nach norden
hervorzudringen.
England hatte eine starke Flotte und ein gutes Heer, aber hatte als einziges europäisches Land keine
Militärpflicht eingeführt, es gab nur Freiwilligenverbände. Den Engländern ist es sehr leicht gefallen
die Gebiete einzunehmen bis sie auf ein französisches Heer in Faschoda treffen. Die Franzosen hatten
in Marokko und Algerien Kolonien und wollten den Westen und Osten, sie wollten ein
zusammenhängendes Kolonialreich schaffen. Engländer und Franzosen treffen in Faschoda
aufeinander und es kommt zur Faschodakrise (Machtkampf). Die Franzosen waren schwächer und
haben Sudan den Engländern überlassen. Die Engländer nahmen dieses Gebiet ein und sind immer
weiter nach Norden hervorgedrungen. Das französisiche Heer war durch die Einigung Deutshclands
geschwächt und haben sich deshalb zurückgezogen und sich nicht auf einen Krieg eingelassen.
Sozialdarwinismus
Der Sozialdarwinismus vertritt die Ansicht, dass Menschen nicht gleich viel wert seien. Seine
Anhänger stützen sich dabei auf Charles Darwins Evolutionstheorie. Nach dem Sozialdarwinismus
sollen nur die „stärksten“ Menschen überleben und Kinder bekommen können → die weiße Rasse
setzt sich durch, weiße Rasse fühlt sich allen anderen Rassen überlegen und nimmt sich das Recht