industrielle Revolution
Ideologien und Denkkonzepte
Adam Smith
"
Smith schrieb das Buch Wohlstand Nationen In diesem Buch aus , dass das Fundament
Adam „ Der der .
geht Smith davon Eigenliebe tragende
der Wirtschaft ist . Die Eigenliebe ist die treibende Kraft der persönlichen Entfaltung .
Sie fördert die Wohlfahrt des Gemeinwesens
und des Staates . Hier braucht es jedoch noch :
Vier kontrollierende Kräfte :
Mitgefühl
•
Das : hilft Moralische Normen zu finden und zu beachten
•
Regeln der Ethik : Regeln denen man freiwillig zustimmt und folgt
System positiver Gesetze Einhaltung wird Staat überwacht
•
: vom
• verändernde Konkurrenz der freien MarktwirtSaft : Freier Tausch von Gütern und Ideen ist möglich
Arbeitsteilung :
Tausch handlungen erlauben eine Spezialisierung in der Produktion . Jemand muss nicht mehr alle Güter herstellen die er braucht .
Er kann sich auf das beschränken was er am besten kann und die Sache dann eintauchen .
Das fördert die Produktivität .
Beispiel : Ein Schmied der zwar mit einem Hammer umgehen kann aber keine Nägel produzieren kann , wird kaum mehr als
Tag schaffen Jedoch jemanden dies schon sein ganzes Leben lang macht kann über
zoo am .
, 2000 am
Tag machen .
Die Produktivität kann man mit Zerlegung der Arbeitsschritte noch weiter steigern .
Beispiel Stecknadel : Ein Arbeiter zieht den Draht , ein anderer schneidet ihn und so weiter .
10 Arbeiter schaffen dan 481000 Stück
PO Tag . Das sind 41800 pro Arbeiter . Wenn jeder jeden Schritt hätte machen müssen wären es pro Arbeiter
weniger als 20 Stück .
Die Unsichtbare Hand :
Die produzierten aber nicht selbst benötigten Produkte kann man auf dem Markt eintauschen .
Beim Austausch entsteht ein Preis .
Knappheitsgrad eines Gutes die Preise
Der Preis zeigt den an .
Wenn das Angebot kleiner ist als die Nachfrage , dann werden erhöht .
Dadurch sinkt die Nachfrage .
Durch die hohen Preise werden weitere Anbieter angelockt . Das geht hin und her ,
bis sich ein Preis
herausstellt der der Nachfrage entspricht .
Der Markt reguliert sich selbst .
Karl Marx .
<
Ziel : von der Klassengesellschaft . . . Marxismus :
µ←¥FÄq¥q?:&:P
Klasse 1
Bourgeois e
:
Proletariat
Der Marxismus ist eine Betrachtungsweise des Gesellschaft . Er ist DIE Antwort auf die , währen der industriellen
"
=
Bürgertum
-
-
Arbeiterschaft
Revolution entstandene , Frage .
Der Marxismus wird auch „
wissenschaftlicher Sozialismus genannt . Laut Marx wird
muss seine
besitzt die
Produktionsmittel Arbeitskraft verkaufen
. . .
zur klassenlosen aeseascnaft die Gesellschaft durch den Fortschritt im Kapitalismus bestimmt . Die wirtschaftliche Leistung wird zwar
s von einer Arbeit Kraft erschaffen , jedoch befindet sich das Eigentum in den Händen weniger Kapitalisten .
%EE.is#-af-s-/uenaen
Privatbesitz
\ an
Produktionsmitteln
" ②
Die Klassengesellschaft kann durch einen Aufstand der ArbeitsKlasse überwunden werden . Die Produktionsmittel
→
Aufhebung der Klassen !
werden Gesamt eigentum .
Kommunismus (Sozialismus ) Sozialistische
Revolution
Proletarier
Kapitalismus Bourgeois ( Arbeitskraft)
( Bürgertum)
Antworten auf die soziale Frage :
Marx : Kommunisten unterstützen alles gegen die aktuelle Lage . Ihre Zwecke können nur durch einen totalen Umbruch erreicht werden
Kirche : Die Kirche muss eingreifen wo die Armen keine Kraft mehr haben . Alles Predigen wird nicht helfen
Reichskanzler : Der Arbeiter ist unsicher in seiner Existenz Solange der Staat nich entgegenkommt bleibt der Gesellschaft misstrauisch
. er
gegenüber .
Papst : Arbeiter dürfen nicht als Sklaven angesehen werden .
Arbeitführer : ArbeitsStand muss eine Politische Partei werden und das allgemeine Wahlrecht vertreten .
Unternehmer : Durch die Pensionskasse hat man eigenes Interesse am Gedeihen des Geschäfts
Ideologien und Denkkonzepte
Adam Smith
"
Smith schrieb das Buch Wohlstand Nationen In diesem Buch aus , dass das Fundament
Adam „ Der der .
geht Smith davon Eigenliebe tragende
der Wirtschaft ist . Die Eigenliebe ist die treibende Kraft der persönlichen Entfaltung .
Sie fördert die Wohlfahrt des Gemeinwesens
und des Staates . Hier braucht es jedoch noch :
Vier kontrollierende Kräfte :
Mitgefühl
•
Das : hilft Moralische Normen zu finden und zu beachten
•
Regeln der Ethik : Regeln denen man freiwillig zustimmt und folgt
System positiver Gesetze Einhaltung wird Staat überwacht
•
: vom
• verändernde Konkurrenz der freien MarktwirtSaft : Freier Tausch von Gütern und Ideen ist möglich
Arbeitsteilung :
Tausch handlungen erlauben eine Spezialisierung in der Produktion . Jemand muss nicht mehr alle Güter herstellen die er braucht .
Er kann sich auf das beschränken was er am besten kann und die Sache dann eintauchen .
Das fördert die Produktivität .
Beispiel : Ein Schmied der zwar mit einem Hammer umgehen kann aber keine Nägel produzieren kann , wird kaum mehr als
Tag schaffen Jedoch jemanden dies schon sein ganzes Leben lang macht kann über
zoo am .
, 2000 am
Tag machen .
Die Produktivität kann man mit Zerlegung der Arbeitsschritte noch weiter steigern .
Beispiel Stecknadel : Ein Arbeiter zieht den Draht , ein anderer schneidet ihn und so weiter .
10 Arbeiter schaffen dan 481000 Stück
PO Tag . Das sind 41800 pro Arbeiter . Wenn jeder jeden Schritt hätte machen müssen wären es pro Arbeiter
weniger als 20 Stück .
Die Unsichtbare Hand :
Die produzierten aber nicht selbst benötigten Produkte kann man auf dem Markt eintauschen .
Beim Austausch entsteht ein Preis .
Knappheitsgrad eines Gutes die Preise
Der Preis zeigt den an .
Wenn das Angebot kleiner ist als die Nachfrage , dann werden erhöht .
Dadurch sinkt die Nachfrage .
Durch die hohen Preise werden weitere Anbieter angelockt . Das geht hin und her ,
bis sich ein Preis
herausstellt der der Nachfrage entspricht .
Der Markt reguliert sich selbst .
Karl Marx .
<
Ziel : von der Klassengesellschaft . . . Marxismus :
µ←¥FÄq¥q?:&:P
Klasse 1
Bourgeois e
:
Proletariat
Der Marxismus ist eine Betrachtungsweise des Gesellschaft . Er ist DIE Antwort auf die , währen der industriellen
"
=
Bürgertum
-
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Arbeiterschaft
Revolution entstandene , Frage .
Der Marxismus wird auch „
wissenschaftlicher Sozialismus genannt . Laut Marx wird
muss seine
besitzt die
Produktionsmittel Arbeitskraft verkaufen
. . .
zur klassenlosen aeseascnaft die Gesellschaft durch den Fortschritt im Kapitalismus bestimmt . Die wirtschaftliche Leistung wird zwar
s von einer Arbeit Kraft erschaffen , jedoch befindet sich das Eigentum in den Händen weniger Kapitalisten .
%EE.is#-af-s-/uenaen
Privatbesitz
\ an
Produktionsmitteln
" ②
Die Klassengesellschaft kann durch einen Aufstand der ArbeitsKlasse überwunden werden . Die Produktionsmittel
→
Aufhebung der Klassen !
werden Gesamt eigentum .
Kommunismus (Sozialismus ) Sozialistische
Revolution
Proletarier
Kapitalismus Bourgeois ( Arbeitskraft)
( Bürgertum)
Antworten auf die soziale Frage :
Marx : Kommunisten unterstützen alles gegen die aktuelle Lage . Ihre Zwecke können nur durch einen totalen Umbruch erreicht werden
Kirche : Die Kirche muss eingreifen wo die Armen keine Kraft mehr haben . Alles Predigen wird nicht helfen
Reichskanzler : Der Arbeiter ist unsicher in seiner Existenz Solange der Staat nich entgegenkommt bleibt der Gesellschaft misstrauisch
. er
gegenüber .
Papst : Arbeiter dürfen nicht als Sklaven angesehen werden .
Arbeitführer : ArbeitsStand muss eine Politische Partei werden und das allgemeine Wahlrecht vertreten .
Unternehmer : Durch die Pensionskasse hat man eigenes Interesse am Gedeihen des Geschäfts