BEGRIFFSERKLÄRUNG
− Revolution − Industrielle Revolution
o Umwälzung der
politischen und o jene durch wissenschaftlich-technischen
gesellschaftlichen Fortschritt bewirkten Übergang von Agrar- zur
Verhältnisse in Industriegesellschaft: Unterscheidung von zwei
Staat Begriffen
o im weiteren Sinne: o „Industrieller Revolution“: Höhepunkt
längere Phasen technologischer, ökonomischer und gesellschaftlicher
eines kulturellen Veränderungen, z.B. schneller Wechsel der
Umbruchs, wie z.B. Produktionstechniken (Einsatz neuer Techniken und
der Übergang von Maschinen) und damit verbundenen Veränderungen
Jäger- und in Gesellschaft (Revolution = Schnelligkeit der
Sammlerkultur zur Entwicklungen und deren tiefgreifender Wirkungen auf
sesshaften alle Lebensbereiche des Menschen)
Ackerbaukultur in o „Industrialisierung“: Anschluss an schnellen
der Jungsteinzeit Umbruch als lange andauernden wirtschaftlichen und
oder Agrar- zur technischen Prozess vom Agrarstaat zu der
Industriegesellschaft Industriegesellschaft
→ in Fachliteratur: Industrialisierung betont
Prozesscharakter der Entwicklung vs. Industrielle
Revolution Synonym für Geschehen auf britischen
Hauptinsel etwa zwischen 1750 und 1850 und
Dramatik der Veränderungen
GEOGRAFISCHE VORAUSSETZUNGEN
− Vorteil der Insellage
o begünstigt Schifffahrt und Handel: kurze Verbindungswege auf Insel mit Flüssen
o keinen direkten Nachbarn: abgeschnitten von europäischen Kriegen, keine
Kriege auf eigenem Territorium
o Metropolen liegen an Flüssen: wasserreiche Flüsse und Bäche lieferten
Antriebsenergie (Golfstrom leistet Beitrag zu eisfreien Häfen)
o Unterstützung des weltweiten Handelssystem: Ausweitung des Überseehandels
nach Afrika und Amerika eröffnete Gewinnmöglichkeiten eines Massenmarktes
(Aufgabe der Luxusproduktion: zugunsten Produktion solider, billiger
Standardwaren für Produktionssteigerung)
− Landwirtschaft als „grüne Insel“:
o vorhandene Bodenschätze (v.a. Steinkohle, Eisenerz)
o verbesserte Nahrungsmittelversorgung für wachsende Bevölkerung
o Vergrößerung des Nutztierbestandes und intensive Bodennutzung (gesteigerte
Produktion landwirtschaftlicher Erzeugnisse)
− Revolution − Industrielle Revolution
o Umwälzung der
politischen und o jene durch wissenschaftlich-technischen
gesellschaftlichen Fortschritt bewirkten Übergang von Agrar- zur
Verhältnisse in Industriegesellschaft: Unterscheidung von zwei
Staat Begriffen
o im weiteren Sinne: o „Industrieller Revolution“: Höhepunkt
längere Phasen technologischer, ökonomischer und gesellschaftlicher
eines kulturellen Veränderungen, z.B. schneller Wechsel der
Umbruchs, wie z.B. Produktionstechniken (Einsatz neuer Techniken und
der Übergang von Maschinen) und damit verbundenen Veränderungen
Jäger- und in Gesellschaft (Revolution = Schnelligkeit der
Sammlerkultur zur Entwicklungen und deren tiefgreifender Wirkungen auf
sesshaften alle Lebensbereiche des Menschen)
Ackerbaukultur in o „Industrialisierung“: Anschluss an schnellen
der Jungsteinzeit Umbruch als lange andauernden wirtschaftlichen und
oder Agrar- zur technischen Prozess vom Agrarstaat zu der
Industriegesellschaft Industriegesellschaft
→ in Fachliteratur: Industrialisierung betont
Prozesscharakter der Entwicklung vs. Industrielle
Revolution Synonym für Geschehen auf britischen
Hauptinsel etwa zwischen 1750 und 1850 und
Dramatik der Veränderungen
GEOGRAFISCHE VORAUSSETZUNGEN
− Vorteil der Insellage
o begünstigt Schifffahrt und Handel: kurze Verbindungswege auf Insel mit Flüssen
o keinen direkten Nachbarn: abgeschnitten von europäischen Kriegen, keine
Kriege auf eigenem Territorium
o Metropolen liegen an Flüssen: wasserreiche Flüsse und Bäche lieferten
Antriebsenergie (Golfstrom leistet Beitrag zu eisfreien Häfen)
o Unterstützung des weltweiten Handelssystem: Ausweitung des Überseehandels
nach Afrika und Amerika eröffnete Gewinnmöglichkeiten eines Massenmarktes
(Aufgabe der Luxusproduktion: zugunsten Produktion solider, billiger
Standardwaren für Produktionssteigerung)
− Landwirtschaft als „grüne Insel“:
o vorhandene Bodenschätze (v.a. Steinkohle, Eisenerz)
o verbesserte Nahrungsmittelversorgung für wachsende Bevölkerung
o Vergrößerung des Nutztierbestandes und intensive Bodennutzung (gesteigerte
Produktion landwirtschaftlicher Erzeugnisse)