Konkurrenz
Beispiele : -Putz- und Nahrungssymbiose :
Putzerlippfischt Kunde
Intraspezifische Konkurrenz : innerhalb einer Art
↳
Ektosymbiose
Interspezifische Konkurrenz : Zwischen Arten
-
Schutz- und Nahrungssymbiose :
Korallet Alge
Konkurrenzvermeidung
↳ Endosymbiose
Intraspezifisch : räumliche Trennung der Jagd und Spezialisierung
auf unterschiedliche Nahrungsquellen bei Fröschen
Symbiose/Mutualismus
Interspezifisch : räuberische Wasserwanzen
jagen in unterschiedlichen
Interspezifische Beziehung zum
gegenseitigen
Bereichen
Vorteil der Symbiosepartner
Konkurrenzausschlussprinzip
Wirt :
größerer Symbiosepartner
-
interspezifische Konkurrenz führt zum Konkurrenz-Ausschluss
Symbiont : kleinerer Symbiosepartner
-
Arten , die dieselben , begrenzt vorhandenen Ressourcen nutzen
,
Ektosymbiose : Symbiont lebt außerhalb des Wirts
können nicht dauerhaft zur gleichen Zeit im selben Lebensraum
Endosymbiose :
Symbiont lebt im Wirt
vorkommen - besser angepasste Art verdrängt die Konkurrenz
Symbiosepartner können zusammen oder
getrennt Leben
Nische
Ökologische
>
- Gesamtheit der Ansprüche einer Art an ihre Umwelt
Ökologische Potenz
Fundamentalnische :
physiologische Potenz einer Art ohne
interspezifische Konkurrenz Coptimalen Lebensbedinungen
3 SC Physiologische Potenz wird durch Konkurrenz eingeschränkt
Realnische :
durch Konkurrenz eingeschränkte Fundamentalnische j E kleine ökologische Potenz - stenök
Nischendifferenzierung Ökologische : Nische entwickelt sich weiter
große ökologische Potenz -
euryök
,
damit beide Arten langfristig koexistieren können
Stellenäquivalenz : verschiedene Arten auf verschiedenen
kontinenten haben äquivalente Nischen
Beispiele : -Fuchsbandwurm : Eier entwickeln sich in
einem Nagetier (Zwischenwirt) zu Larven
↳ Larven entwickeln sich in Fuchs/Katze
Räuber-Beute-Beziehung (Endwirt) zum Fuchsbandwurm
↳ entstehen durch die Deckung des Energiebedarfs heterotropher Lebewesen
-
zecken
Räuber (Fressfeindel andere Lebewesen (Beutel
-
fangen ,
um sie zu essen
- Individuenzahl der Beutetierpopulation sinkt
Schutzmechanismen der Beute
Parasitismus
- :
Mimese->
Parasiten Leben auf oder in einem Wirt
Allomimese :
Tarnung als unbelebter Gegenstand
↳ entziehen Stoffe ,
setzen giftige Stoffwechselprodukte frei
Phytomimese : Tiere tarnen sich als Pflanze
oder zerstören Gewebe - Wirt überlebt meistens
Zoomimese :
Tarnung als andere Tierart
Parasiotide : entwickeln sich in an einem Wirt ,
dieser stirbt danach
Mimikry-Nachahmung
in den meisten Fällen
Schutzmimikry : Nachahmung eines gefährlichen Lebewesens
Ektoparasiten : Leben auf der äußeren Oberfläche
Lockmimikry :
Nachahmung eines Lebewesens , welches für
↳
Nahrung : Eiweißbestandteile der Haut ,
Haare oder Blut
die Beute anziehend ist
Endoparasiten : Leben im Inneren des Wirts
↳ an die Lebensweisen angepasst
Wirts- und Generationswechsel : Eier entwickeln sich im Zwischenwirt
Beispiel : Lebende Steine (Allomimesel ↑
wird dieser gefressen entrickeln sie sich im neuen Wirt
Schwebefliege Biene (Schutzmimikry(
>
- der Mensch ist ein Fehlwirt -- nimmt zufällig die Eier auf
Gehirn und
↳ Schaden in Leber
, Lunge
Vollparasit (Pflanzen) : betreiben keine Fotosynthese
Halbparasit (Pflanzen) : betreiben selbst Fotosynthese
↳ entziehen dem Wirt nur Wasser und Nährstoffe
Beispiele : -Putz- und Nahrungssymbiose :
Putzerlippfischt Kunde
Intraspezifische Konkurrenz : innerhalb einer Art
↳
Ektosymbiose
Interspezifische Konkurrenz : Zwischen Arten
-
Schutz- und Nahrungssymbiose :
Korallet Alge
Konkurrenzvermeidung
↳ Endosymbiose
Intraspezifisch : räumliche Trennung der Jagd und Spezialisierung
auf unterschiedliche Nahrungsquellen bei Fröschen
Symbiose/Mutualismus
Interspezifisch : räuberische Wasserwanzen
jagen in unterschiedlichen
Interspezifische Beziehung zum
gegenseitigen
Bereichen
Vorteil der Symbiosepartner
Konkurrenzausschlussprinzip
Wirt :
größerer Symbiosepartner
-
interspezifische Konkurrenz führt zum Konkurrenz-Ausschluss
Symbiont : kleinerer Symbiosepartner
-
Arten , die dieselben , begrenzt vorhandenen Ressourcen nutzen
,
Ektosymbiose : Symbiont lebt außerhalb des Wirts
können nicht dauerhaft zur gleichen Zeit im selben Lebensraum
Endosymbiose :
Symbiont lebt im Wirt
vorkommen - besser angepasste Art verdrängt die Konkurrenz
Symbiosepartner können zusammen oder
getrennt Leben
Nische
Ökologische
>
- Gesamtheit der Ansprüche einer Art an ihre Umwelt
Ökologische Potenz
Fundamentalnische :
physiologische Potenz einer Art ohne
interspezifische Konkurrenz Coptimalen Lebensbedinungen
3 SC Physiologische Potenz wird durch Konkurrenz eingeschränkt
Realnische :
durch Konkurrenz eingeschränkte Fundamentalnische j E kleine ökologische Potenz - stenök
Nischendifferenzierung Ökologische : Nische entwickelt sich weiter
große ökologische Potenz -
euryök
,
damit beide Arten langfristig koexistieren können
Stellenäquivalenz : verschiedene Arten auf verschiedenen
kontinenten haben äquivalente Nischen
Beispiele : -Fuchsbandwurm : Eier entwickeln sich in
einem Nagetier (Zwischenwirt) zu Larven
↳ Larven entwickeln sich in Fuchs/Katze
Räuber-Beute-Beziehung (Endwirt) zum Fuchsbandwurm
↳ entstehen durch die Deckung des Energiebedarfs heterotropher Lebewesen
-
zecken
Räuber (Fressfeindel andere Lebewesen (Beutel
-
fangen ,
um sie zu essen
- Individuenzahl der Beutetierpopulation sinkt
Schutzmechanismen der Beute
Parasitismus
- :
Mimese->
Parasiten Leben auf oder in einem Wirt
Allomimese :
Tarnung als unbelebter Gegenstand
↳ entziehen Stoffe ,
setzen giftige Stoffwechselprodukte frei
Phytomimese : Tiere tarnen sich als Pflanze
oder zerstören Gewebe - Wirt überlebt meistens
Zoomimese :
Tarnung als andere Tierart
Parasiotide : entwickeln sich in an einem Wirt ,
dieser stirbt danach
Mimikry-Nachahmung
in den meisten Fällen
Schutzmimikry : Nachahmung eines gefährlichen Lebewesens
Ektoparasiten : Leben auf der äußeren Oberfläche
Lockmimikry :
Nachahmung eines Lebewesens , welches für
↳
Nahrung : Eiweißbestandteile der Haut ,
Haare oder Blut
die Beute anziehend ist
Endoparasiten : Leben im Inneren des Wirts
↳ an die Lebensweisen angepasst
Wirts- und Generationswechsel : Eier entwickeln sich im Zwischenwirt
Beispiel : Lebende Steine (Allomimesel ↑
wird dieser gefressen entrickeln sie sich im neuen Wirt
Schwebefliege Biene (Schutzmimikry(
>
- der Mensch ist ein Fehlwirt -- nimmt zufällig die Eier auf
Gehirn und
↳ Schaden in Leber
, Lunge
Vollparasit (Pflanzen) : betreiben keine Fotosynthese
Halbparasit (Pflanzen) : betreiben selbst Fotosynthese
↳ entziehen dem Wirt nur Wasser und Nährstoffe