Lektion 3 Charakteristika digitaler Medien und Technologien
3.1 Von Push zu Pull
Push-Marketing (früher):
• Produkt- und Unternehmensfokus
• Werbung „drängt“ sich auf (z. B. TV-Spots, Gießkannenprinzip)
• Hohe Streuverluste
Pull-Marketing (heute):
• Nutzer suchen gezielt nach Informationen
• Relevante Inhalte zum richtigen Zeitpunkt bereitstellen
• Beispiel: Suchmaschinenmarketing (Content + Angebote bei Bedarf verfügbar)
Problematik:
• Information Overload ➔ Nutzer reagieren selektiver, Aufmerksamkeit wird zur knappen Ressource
• Permission Marketing wichtig (z. B. Newsletter nur mit Einwilligung = Double-Opt-Verfahren, hohe ConversionRates)
3.2 Vom Monolog zum Dialog
Früher:
• Monolog, Massenmarketing, kein Kundenfeedback
Heute:
• Dialogmarketing → aktiver Austausch mit Kunden
• Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen (CRM)
• Nutzung digitaler Kanäle: Social Media, Websites, Landingpages
• Personalisierte Kommunikation basierend auf Kundendaten
Technologien:
• Data Mining, Data Warehouse, Marketing-Automation
• Individuelle Angebote durch Auswertung von Kundendaten
3.3 Kommunikationsmodelle
One-to-Many: → Produktorientiert
• Massenmarketing, allgemeine Ansprache
One-to-Some:
• Zielgruppenmarketing, differenzierte Ansprache
One-to-One: → Kundenorientiert
• Individualisierte Kommunikation (z. B. durch CRM-Systeme), Dialogmarketing
Many-to-Many: → Netzwerkorientiert
• Vernetzte Kommunikation in Social Media (User sind Sender & Empfänger)
• Empfehlungen von Nutzern (User-Generated Content, Influencer)
3.1 Von Push zu Pull
Push-Marketing (früher):
• Produkt- und Unternehmensfokus
• Werbung „drängt“ sich auf (z. B. TV-Spots, Gießkannenprinzip)
• Hohe Streuverluste
Pull-Marketing (heute):
• Nutzer suchen gezielt nach Informationen
• Relevante Inhalte zum richtigen Zeitpunkt bereitstellen
• Beispiel: Suchmaschinenmarketing (Content + Angebote bei Bedarf verfügbar)
Problematik:
• Information Overload ➔ Nutzer reagieren selektiver, Aufmerksamkeit wird zur knappen Ressource
• Permission Marketing wichtig (z. B. Newsletter nur mit Einwilligung = Double-Opt-Verfahren, hohe ConversionRates)
3.2 Vom Monolog zum Dialog
Früher:
• Monolog, Massenmarketing, kein Kundenfeedback
Heute:
• Dialogmarketing → aktiver Austausch mit Kunden
• Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen (CRM)
• Nutzung digitaler Kanäle: Social Media, Websites, Landingpages
• Personalisierte Kommunikation basierend auf Kundendaten
Technologien:
• Data Mining, Data Warehouse, Marketing-Automation
• Individuelle Angebote durch Auswertung von Kundendaten
3.3 Kommunikationsmodelle
One-to-Many: → Produktorientiert
• Massenmarketing, allgemeine Ansprache
One-to-Some:
• Zielgruppenmarketing, differenzierte Ansprache
One-to-One: → Kundenorientiert
• Individualisierte Kommunikation (z. B. durch CRM-Systeme), Dialogmarketing
Many-to-Many: → Netzwerkorientiert
• Vernetzte Kommunikation in Social Media (User sind Sender & Empfänger)
• Empfehlungen von Nutzern (User-Generated Content, Influencer)