Volkswirtschaftslehre
Finanzwissenschaft: Methoden
a) Gebietskörperschaften: Bund, Ländern,
Gemeinden Modellierung
b) Öffentlich-rechtliche Körperschaften: Model – vereinfac
Universitäten, Kirchen, Kammern Wirklichkeit
c) Internationale Organisationen: UNO, EU
Kausale Zusa
Formalwissenschaften: Prinzip der abneh
wirklichkeitsnähe
• Mathematik
&
eingeführt
• Statistik
Ökonometrie: Hypothese (Beisp
Untersuchung der Hypothesen auf Kapital) und Tech
ihren Realitätsgehalt mit mathematisch- umweltschonend
statistischen Methoden Verteidigung des
W
Everything Should Be Made as Simple as Possible, But
Not Simpler. A. Einstein
>
Prognosen wer
Annahmen:Tec
Knappheit im Rahmen der Verhaltensökonomie
cet
-> Menschliche Bedürfnisse (Wohnen, Essen, Filmserien schauen, Interessante gle
Vorlesungen besuchen, ein Buch schreiben)
die
Maslow Pyramide (= Bedürfnispyramide) E
V
⑨
S
Selbstverwirklichung
Das Ökonomische Probl
soziale Bedürfnisse: Status, Anerkennung, 1. Welche Waren und Dienstleistungen
Freundschaft, Beziehungen (Sex) werden?
>
„Allokationsproblem“
> Sicherheit
2. Wie viel soll von diesen Waren und D
>
Grundbedürfnisse: Nahrung, Schlaf, werden? Oder: Mit welchen Produktio
Gesundheit, One-Night Stands Einsatzfaktoren?
„Effizienzproblem“
Menschen mit Verlustversion: sie leiden unter möglichen Verlusten mehr, als 3. Wer soll die produzierten Waren und
Gewinne bereiten „Verteilungsproblem“
können
Über-Optimismus, Status-quo-Präferenzen, Bauchgefühl-Stimmigkeit Ressourcen:
Bekannte Literatur: D. Kahneman, Thinking, Fast and Slow,New York 2011;
deutsche Übersetzung: Schnelles Denken, langsames Denken, München, • Boden (Anbau, Abbau – Bergbau, Stan
2012 • Arbeit (menschliche Leistung)
• Kapital (Maschinen, Gebäude, Compu
Eigennutzstreben (homo oeconomicus) vs das Bedürfnis nach Geldkapital)
Gegenseitigkeit, Fainess (Beispiel: Tolstojisten)
-> wird gelöst durch das Marktmodell
• Knappheit (freie Wohnungen in Düsseldorf- Friedrichstadt, Erdgas)
• Knappe Mittel = ökonomische Güter: Intelligenz, Zeit, saubere Luft, innere Marktmodell: Das allgemeine Marktmo
Sicherheit, Reputation, Konsumprodukte, ein Sitzplatz in der ersten Reihe volkswirtschaftliche Darstellung von A
beim Justin Bieber Konzert) Den Schnittpunkt beider Funktionen b
Marktgleichgewicht.
Knappheit impliziert, dass die Gesellschaft weniger anzubieten hat, als die
Menschen haben wollen. -> erstrebter Lebensstandard kann nicht ermöglicht
werden
Definitionen
Volkswirtschaft: die Gesamtheit aller täglichen Produktions- und Handelsaktivitäten
,Ökonomische Prinzipien
Minimumprinzip:
Ein festes Ziel mit geringstem Aufwand (d.h. mit geringsten
Kosten) erreichen. Klaviertransport aus Hamburg nach Düsseldorf
Maximumprinzip:
Mit festem Aufwand (Gehalt) den höchsten Nutzen (Arbeit der
Arbeitnehmer) erreichen.
Unsinnig: mit geringstmöglichen Aufwand zum größtmöglichen
Erfolg
Ausgangsposition: Fixierte Größe und dann suchen wir nach dem
Extremwert (z.B. die Klausur zu bestehen, in fünf Jahren ein Haus
zu kaufen/ein Start-up zu gründen)
Thema 2 - Nachfrage
Private Haushalte: Wann ändert s
zusammenlebende Wirtschaftseinheiten, welche
Güter und Dienstleistungen zur
Bedürfnisbefriedigung konsumieren
Viele Faktoren
• Qualität des Pro
• Zugänglichkeit (
Das Gesetz der Nachfrage: • Preis
„Wenn der Preis sinkt, steigt die Nachfrage“
Die Nachfrage
Annäherung: Wertpapierbörsen „Für jeden Preis g
Preis gerne geka
Geltend für: Benzin, Baumaterial
X-Achse: Menge, Y- Achse: Preis
Bewegung entlang der Nachfragenkurve Die Be
1. Individuelle Nachfrage
Nachfr
2. Marktnachfrage
Variable
Warum steigt die Nachfrage bei sinkenden · 1. Preis de
Preisen? 2. Einkomm
a) Der Einkommenseffekt (Stichwort: Realeinkommen, 3. Präfere
de
eine Tasse Kaffee in Hamburg und in Düsseldorf) 4. Bevölke
a) Der Substitutionseffekt 5. Werbun
6. Erwartu
Preisänderung = Bewegung entlang der Kurve
7
Weitere Aspekte:
Steigung der Funktion Steigung = y / x mus
⑧
==== 0
= Korrelation: Zusammenhang zwischen zwei Variablen (x und y)
-> korrelation 0 = wenn man keine Gerade ziehen kann Verschiebung der N
Die Korrelation bezeichnet den quantitativen Grad der Abhängigkeit Substitutive Güter:
(vornehmlich des linearen Zusammenhangs) zwischen verschiedenen „Anstieg des Butter-Preises, An
(meist zwei) Merkmalen. Im Falle einer positiven (negativen) Korrelation
zweier Merkmale ist bei einem Anstieg des ersten auch ein Anstieg (ein
Sinken) des zweiten Merkmals zu beobachten. Komplementäre Güter:
, Das mikroökonomische Nutzen
Standardmodell
Annahmen bei der Konsumentenentscheidung: Der Nutzen ist ein Maß für die Befriedigung, di
von Gütern hat
1. Wir (Wirtschaftssubjekte) sind rational.
2. Es wird lieber mehr als weniger konsumiert. Ein Gut ist jedes Mittel, das geeignet ist und in
3. Konsumenten streben nach Nutzenmaximierung. d.h. ein Bedürfnis zu befriedigen
4. Konsumenten werden von Eigeninteressen gesteuert
und berücksichtigen nicht den Nutzen anderer. Nutzen = f (Fitness-Schoko-Riegel, Netflix)
A. Smith: Gebrauchswert / Tauschwert Annahmen für Nutzenfunktionen: Stetigkeit, N
Grenznutzen (der Nutzenzuwachs nicht mit jed
Nutzen: ordinales Konzept ( es gibt nur die substituierbar
Rangordnung)
„Indifferenzkurve = „Nutzengleichheitkurve“
Indifferenzkurven, Extremfall
Mikroökonomische Analyse der Nachfrage privater Haushalte
Annahme: Haushalte sind über ihre Situation A: Eink
Bedürfnisse und ihre Möglichkeiten Änderung der R
Engelkurve = Verbinden aller
Tangente
informiert
„Eine Engelkurv
a) Nutzenfunktion Nachfrage nach
b) Budgetrestriktion sich das verfügb
Konsum zur Ver
Tangente verändert.“ ([2]
Punkt A
Punkt B
Punkt C
Ein inferiores Gut Auswirkung der Preisänderungen
&
·
Finanzwissenschaft: Methoden
a) Gebietskörperschaften: Bund, Ländern,
Gemeinden Modellierung
b) Öffentlich-rechtliche Körperschaften: Model – vereinfac
Universitäten, Kirchen, Kammern Wirklichkeit
c) Internationale Organisationen: UNO, EU
Kausale Zusa
Formalwissenschaften: Prinzip der abneh
wirklichkeitsnähe
• Mathematik
&
eingeführt
• Statistik
Ökonometrie: Hypothese (Beisp
Untersuchung der Hypothesen auf Kapital) und Tech
ihren Realitätsgehalt mit mathematisch- umweltschonend
statistischen Methoden Verteidigung des
W
Everything Should Be Made as Simple as Possible, But
Not Simpler. A. Einstein
>
Prognosen wer
Annahmen:Tec
Knappheit im Rahmen der Verhaltensökonomie
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-> Menschliche Bedürfnisse (Wohnen, Essen, Filmserien schauen, Interessante gle
Vorlesungen besuchen, ein Buch schreiben)
die
Maslow Pyramide (= Bedürfnispyramide) E
V
⑨
S
Selbstverwirklichung
Das Ökonomische Probl
soziale Bedürfnisse: Status, Anerkennung, 1. Welche Waren und Dienstleistungen
Freundschaft, Beziehungen (Sex) werden?
>
„Allokationsproblem“
> Sicherheit
2. Wie viel soll von diesen Waren und D
>
Grundbedürfnisse: Nahrung, Schlaf, werden? Oder: Mit welchen Produktio
Gesundheit, One-Night Stands Einsatzfaktoren?
„Effizienzproblem“
Menschen mit Verlustversion: sie leiden unter möglichen Verlusten mehr, als 3. Wer soll die produzierten Waren und
Gewinne bereiten „Verteilungsproblem“
können
Über-Optimismus, Status-quo-Präferenzen, Bauchgefühl-Stimmigkeit Ressourcen:
Bekannte Literatur: D. Kahneman, Thinking, Fast and Slow,New York 2011;
deutsche Übersetzung: Schnelles Denken, langsames Denken, München, • Boden (Anbau, Abbau – Bergbau, Stan
2012 • Arbeit (menschliche Leistung)
• Kapital (Maschinen, Gebäude, Compu
Eigennutzstreben (homo oeconomicus) vs das Bedürfnis nach Geldkapital)
Gegenseitigkeit, Fainess (Beispiel: Tolstojisten)
-> wird gelöst durch das Marktmodell
• Knappheit (freie Wohnungen in Düsseldorf- Friedrichstadt, Erdgas)
• Knappe Mittel = ökonomische Güter: Intelligenz, Zeit, saubere Luft, innere Marktmodell: Das allgemeine Marktmo
Sicherheit, Reputation, Konsumprodukte, ein Sitzplatz in der ersten Reihe volkswirtschaftliche Darstellung von A
beim Justin Bieber Konzert) Den Schnittpunkt beider Funktionen b
Marktgleichgewicht.
Knappheit impliziert, dass die Gesellschaft weniger anzubieten hat, als die
Menschen haben wollen. -> erstrebter Lebensstandard kann nicht ermöglicht
werden
Definitionen
Volkswirtschaft: die Gesamtheit aller täglichen Produktions- und Handelsaktivitäten
,Ökonomische Prinzipien
Minimumprinzip:
Ein festes Ziel mit geringstem Aufwand (d.h. mit geringsten
Kosten) erreichen. Klaviertransport aus Hamburg nach Düsseldorf
Maximumprinzip:
Mit festem Aufwand (Gehalt) den höchsten Nutzen (Arbeit der
Arbeitnehmer) erreichen.
Unsinnig: mit geringstmöglichen Aufwand zum größtmöglichen
Erfolg
Ausgangsposition: Fixierte Größe und dann suchen wir nach dem
Extremwert (z.B. die Klausur zu bestehen, in fünf Jahren ein Haus
zu kaufen/ein Start-up zu gründen)
Thema 2 - Nachfrage
Private Haushalte: Wann ändert s
zusammenlebende Wirtschaftseinheiten, welche
Güter und Dienstleistungen zur
Bedürfnisbefriedigung konsumieren
Viele Faktoren
• Qualität des Pro
• Zugänglichkeit (
Das Gesetz der Nachfrage: • Preis
„Wenn der Preis sinkt, steigt die Nachfrage“
Die Nachfrage
Annäherung: Wertpapierbörsen „Für jeden Preis g
Preis gerne geka
Geltend für: Benzin, Baumaterial
X-Achse: Menge, Y- Achse: Preis
Bewegung entlang der Nachfragenkurve Die Be
1. Individuelle Nachfrage
Nachfr
2. Marktnachfrage
Variable
Warum steigt die Nachfrage bei sinkenden · 1. Preis de
Preisen? 2. Einkomm
a) Der Einkommenseffekt (Stichwort: Realeinkommen, 3. Präfere
de
eine Tasse Kaffee in Hamburg und in Düsseldorf) 4. Bevölke
a) Der Substitutionseffekt 5. Werbun
6. Erwartu
Preisänderung = Bewegung entlang der Kurve
7
Weitere Aspekte:
Steigung der Funktion Steigung = y / x mus
⑧
==== 0
= Korrelation: Zusammenhang zwischen zwei Variablen (x und y)
-> korrelation 0 = wenn man keine Gerade ziehen kann Verschiebung der N
Die Korrelation bezeichnet den quantitativen Grad der Abhängigkeit Substitutive Güter:
(vornehmlich des linearen Zusammenhangs) zwischen verschiedenen „Anstieg des Butter-Preises, An
(meist zwei) Merkmalen. Im Falle einer positiven (negativen) Korrelation
zweier Merkmale ist bei einem Anstieg des ersten auch ein Anstieg (ein
Sinken) des zweiten Merkmals zu beobachten. Komplementäre Güter:
, Das mikroökonomische Nutzen
Standardmodell
Annahmen bei der Konsumentenentscheidung: Der Nutzen ist ein Maß für die Befriedigung, di
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1. Wir (Wirtschaftssubjekte) sind rational.
2. Es wird lieber mehr als weniger konsumiert. Ein Gut ist jedes Mittel, das geeignet ist und in
3. Konsumenten streben nach Nutzenmaximierung. d.h. ein Bedürfnis zu befriedigen
4. Konsumenten werden von Eigeninteressen gesteuert
und berücksichtigen nicht den Nutzen anderer. Nutzen = f (Fitness-Schoko-Riegel, Netflix)
A. Smith: Gebrauchswert / Tauschwert Annahmen für Nutzenfunktionen: Stetigkeit, N
Grenznutzen (der Nutzenzuwachs nicht mit jed
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Rangordnung)
„Indifferenzkurve = „Nutzengleichheitkurve“
Indifferenzkurven, Extremfall
Mikroökonomische Analyse der Nachfrage privater Haushalte
Annahme: Haushalte sind über ihre Situation A: Eink
Bedürfnisse und ihre Möglichkeiten Änderung der R
Engelkurve = Verbinden aller
Tangente
informiert
„Eine Engelkurv
a) Nutzenfunktion Nachfrage nach
b) Budgetrestriktion sich das verfügb
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·