01 Planungsinstrumente
Studymag – Wie geht’s im nächsten Jahr weiter?
1 strategisches und operatives Management
Begriffsabgrenzung
Management Führung/Leitung eines Unternehmens oder Bereich des Unternehmens, wozu folgende
Tätigkeiten zählen: Planen, Kontrollieren und Organisieren
POSDCORB-Konzept
Planing Organinzing Staffing Directing Coordinating Reporting Budgeting
modernes Management: Planung, Führung, Organisation und Kontrolle
Strategische Ebene langfristige Planung (ca. 3 Jahre und länger, Bezug ganzes Unternehmen)
Taktische Ebene mittelfristige Ausrichtung (1-3 Jahre, Bezug auf Abteilungen und Bereiche)
Operative Ebene kurzfristiger Zeithorizont (bis zu 1 Jahr, Bezug Mitarbeiter und Teams)
Stakeholder alle Anspruchsgruppen
Shareholder Eigenkapitalgeber
Vision, Grundverständnis, Leitbild beziehen sich auf Stakeholder
Leitbild ist eine schriftliche Erklärung einer Organisation über ihr Selbstverständnis und ihre
Grundprinzipien. Es liefert den Handlungsrahmen für das Vorgehen und die Entscheidungen auf allen
Ebenen im Unternehmen
Vision Generelle unternehmerische Leitidee, der eine glaubwürdige Aussage zu einer
anzustrebenden und auch erreichbaren Zukunft zugrunde liegt. Sie beinhaltet eine Aussage zur
zukünftigen Entwicklung eines Unternehmens
Vision Rahmen für Leitbild, Vision kurzes Statement, wenig konkret, generelle Ausrichtung des
Unternehmens
Strategische Ziele, geben Termine, zu denen die Vorgaben erreicht werden sollen und durch
Kennzahlen überprüft werden können, vor
Ziel:
Besseres wirtschaftliches Ergebnis
Positives Image auf…
…Außen Kunden, Bewerber, Partner etc.
…Innen Mitarbeiter, Leitungen
Zufriedenheit, Bindung, Motivation, Sicherheit
Oberes Management ist die Bereichsleitung/Geschäftsführung
Ableitung strategische Ziele/Handlungen
Mittleres Management sind die Abteilungs- oder Teamleitungen
taktische Entscheidungen
Unteres Management sind Teamleiter und/oder sogar Mitarbeiter mit Entscheidungsbefugnis
operative Maßnahmen
, Inhalte und Ebenen im Management
Institutionelle Sichtweise fokussiert sich auf die ausführenden Personen
Funktionale Sichtweise betrachtet die Aufgaben und Funktionen
alle verschiedenen Ebenen eines Unternehmens sollten sich Bottom-up und top-down ergänzen
und unterstützen
Top-down: vom Allgemeinen zum Detail, vom Vorstand zum Mitarbeiter, Management legt
Rahmenbedingungen (Budget, Termine, Inhalte) fest Ausrichtung auf bestimmte Zielgröße
Schnelle Umsetzung, kaum Diskussionsspielraum, Nachteil: Nicht-Identifizierung durch Mitarbeiter,
da kein Einbezug
Bottom-up: vom Speziellen zum Allgemeine, vom Detail zum Gesamten, ausführende Abteilungen
erarbeiten Vorgaben/Vorschläge, Management prüft, Mitarbeiter werden besser miteingebunden
Nachteil: langwieriger Prozess
Bipolare Strategie: Kombination top-down & bottom-up
Keil Strategie: Entscheidungen von mittlerem Management initiiert und nach oben/unten verbreitet
Multiple-Nucleus-Strategie: innerhalb Organisation Pilotprojekte, Signalwirkung dieser Projekte wird
auf andere Bereiche übertragen
Umsetzung im Management
Schritte zur Umsetzung von Strategien:
1. Rahmenbedingungen Erkenntnisse aus den Unternehmensumfeld, deren Entwicklung
hinsichtlich naher und ferner Zukunft beleuchten
2. Interne Stärken/Schwächen kritische Beleuchtung, Ableitung unternehmensindividuelle
Ziele
SWOT-Analyse als nützliches Tool um Stärken, Schwächen, Möglichkeiten, Gefahren abzuschätzen
3. Strategische Zielformulierung SMART als Instrument der Zielformulierung
4. Taktische Maßnahmenbereiche mittelfristige Maßnahmen, für Abteilungen/Bereiche, je
nachdem mit entsprechenden Stärken/Schwächen
5. Operative Einzelmaßnahmen Runterbrechen auf einzelne Mitarbeiter, kurzfristig
umsetzen
6. Kontrolle anhand Kennzahlen, kurz- mittel & langfristige Überprüfung
Fließt dann wieder in Schritt 1 und 2 mit ein
Studymag – Wie geht’s im nächsten Jahr weiter?
1 strategisches und operatives Management
Begriffsabgrenzung
Management Führung/Leitung eines Unternehmens oder Bereich des Unternehmens, wozu folgende
Tätigkeiten zählen: Planen, Kontrollieren und Organisieren
POSDCORB-Konzept
Planing Organinzing Staffing Directing Coordinating Reporting Budgeting
modernes Management: Planung, Führung, Organisation und Kontrolle
Strategische Ebene langfristige Planung (ca. 3 Jahre und länger, Bezug ganzes Unternehmen)
Taktische Ebene mittelfristige Ausrichtung (1-3 Jahre, Bezug auf Abteilungen und Bereiche)
Operative Ebene kurzfristiger Zeithorizont (bis zu 1 Jahr, Bezug Mitarbeiter und Teams)
Stakeholder alle Anspruchsgruppen
Shareholder Eigenkapitalgeber
Vision, Grundverständnis, Leitbild beziehen sich auf Stakeholder
Leitbild ist eine schriftliche Erklärung einer Organisation über ihr Selbstverständnis und ihre
Grundprinzipien. Es liefert den Handlungsrahmen für das Vorgehen und die Entscheidungen auf allen
Ebenen im Unternehmen
Vision Generelle unternehmerische Leitidee, der eine glaubwürdige Aussage zu einer
anzustrebenden und auch erreichbaren Zukunft zugrunde liegt. Sie beinhaltet eine Aussage zur
zukünftigen Entwicklung eines Unternehmens
Vision Rahmen für Leitbild, Vision kurzes Statement, wenig konkret, generelle Ausrichtung des
Unternehmens
Strategische Ziele, geben Termine, zu denen die Vorgaben erreicht werden sollen und durch
Kennzahlen überprüft werden können, vor
Ziel:
Besseres wirtschaftliches Ergebnis
Positives Image auf…
…Außen Kunden, Bewerber, Partner etc.
…Innen Mitarbeiter, Leitungen
Zufriedenheit, Bindung, Motivation, Sicherheit
Oberes Management ist die Bereichsleitung/Geschäftsführung
Ableitung strategische Ziele/Handlungen
Mittleres Management sind die Abteilungs- oder Teamleitungen
taktische Entscheidungen
Unteres Management sind Teamleiter und/oder sogar Mitarbeiter mit Entscheidungsbefugnis
operative Maßnahmen
, Inhalte und Ebenen im Management
Institutionelle Sichtweise fokussiert sich auf die ausführenden Personen
Funktionale Sichtweise betrachtet die Aufgaben und Funktionen
alle verschiedenen Ebenen eines Unternehmens sollten sich Bottom-up und top-down ergänzen
und unterstützen
Top-down: vom Allgemeinen zum Detail, vom Vorstand zum Mitarbeiter, Management legt
Rahmenbedingungen (Budget, Termine, Inhalte) fest Ausrichtung auf bestimmte Zielgröße
Schnelle Umsetzung, kaum Diskussionsspielraum, Nachteil: Nicht-Identifizierung durch Mitarbeiter,
da kein Einbezug
Bottom-up: vom Speziellen zum Allgemeine, vom Detail zum Gesamten, ausführende Abteilungen
erarbeiten Vorgaben/Vorschläge, Management prüft, Mitarbeiter werden besser miteingebunden
Nachteil: langwieriger Prozess
Bipolare Strategie: Kombination top-down & bottom-up
Keil Strategie: Entscheidungen von mittlerem Management initiiert und nach oben/unten verbreitet
Multiple-Nucleus-Strategie: innerhalb Organisation Pilotprojekte, Signalwirkung dieser Projekte wird
auf andere Bereiche übertragen
Umsetzung im Management
Schritte zur Umsetzung von Strategien:
1. Rahmenbedingungen Erkenntnisse aus den Unternehmensumfeld, deren Entwicklung
hinsichtlich naher und ferner Zukunft beleuchten
2. Interne Stärken/Schwächen kritische Beleuchtung, Ableitung unternehmensindividuelle
Ziele
SWOT-Analyse als nützliches Tool um Stärken, Schwächen, Möglichkeiten, Gefahren abzuschätzen
3. Strategische Zielformulierung SMART als Instrument der Zielformulierung
4. Taktische Maßnahmenbereiche mittelfristige Maßnahmen, für Abteilungen/Bereiche, je
nachdem mit entsprechenden Stärken/Schwächen
5. Operative Einzelmaßnahmen Runterbrechen auf einzelne Mitarbeiter, kurzfristig
umsetzen
6. Kontrolle anhand Kennzahlen, kurz- mittel & langfristige Überprüfung
Fließt dann wieder in Schritt 1 und 2 mit ein