1. INTERNATIONALE POLITIK
Internationale Politik bezeichnet allgemein den supranationalen politischen Bere
Beziehungen, Normen und Institutionen, die die Staaten voneinander unterhalte
1.1 KRITERIEN
• zwei Staaten treffen aufeinander (Konflikt, Handel)
• Akteure treffen Entscheidungen, nicht in Parlamenten
• Interessenbereich: Kriege (militärische Bedrohungen), Unterdrückung, (Drogen)hand
Wirtschaft, Konflikte
• Akteure:
- international: EU, ILO (int. Arbeitsorganisation), WHO (Weltgesundheitsorganisatio
Wiederaufbau und Entwicklung)
- staatliche Akteure: Regierungen, einzelne Länder
- Organisationen: NGO (z.B. Greenpeace), kriminelle Banden, Terrornetzwerke
- Regime: Abkommen und Verträge
• Lösung von internationalen Konflikten: mit Hilfe rechtlicher Grundlagen -> Völkerre
internationalen und supranationalen Organisation, Europarecht, UN-Kaufrecht
1.2 CHINA
• China wurde zur wirtschaftlichen Großmacht -> Bedrohung für andere Länder
• Peking: verstärkte Aufrüstung der Seestreitkräfte, um eigene Position zu stärken
• Konflikt: China beansprucht fast das gesamte Südchinesische Meer, obwohl keine r
-> Fischbestände, Öl- und Gasvorkommen, strategische Seewege werden kontrollier
Rohstofflieferungen darüber)
• Konflikte mit Vietnam (Chinas größter Konkurrent), Peking, Philippinen auch schon
-> ist internationale Politik, da territorialer und internationaler Konflikt, Spannungen, M
1.3 POLITIK INNERHALB EINES NATIONALSTAATES & INTERNATIONALE POLIT
NATIONALSTAAT INTERNATIONALES SYS
• staatliches Gewaltmonopol: nur der Staat hat das • kein internationales
Recht legitime Gewalt auszuüben -> int. Politik findet unte
• Parlamente verabschieden Gesetze, die das • Regeln gibt es nur,