Organisationsentwicklung 1 (OE)
Unternehmensführung
Controlling Organisation Personalwirtschaft
Organisationsentwicklung1 Organisationsentwicklung2
Grundlagen:
Organisationsentwicklung nach:
Cornelli: OE ist ein geplanter, gelenkter und Systematischer Prozess zur
Veränderung der Kultur des Unternehmens und zur Veränderung des Verhaltens des
Systems.
Ziel: Effektivität, Lösungen für Probleme finden und das erreichen von Zielen zu
verbessern.
Sievers: OE hat einen sozialwissenschaftlichen, lernzentrierten Charakter.
Gesellschaft für Organisation e.V.: OE ist ein langfristiger Entwicklungs- und
Veränderungsprozess, beruhend auf das lernen, die direkte Mitwirkung und
praktische Erfahrung aller beteiligten. Ziel: Verbesserung der Leistungsfähigkeit und
der Qualität des Arbeitens.
Um eine strukturierte Ordnung in einem UN zu schaffen muss sich mit dem Aufbau
und der Ablauforganisation befasst werden. Es genügt nicht Ordnungsstrukturen zu
erstellen. Eine kontinuierliche Weiterentwicklung sollte beibehalten werden, dabei
sind innovative Angebote auf globalisierte Märkte zu bringen sowie ein schnelles
handeln um Wettbewerbsvorteile zu erhalten sehr wichtig.
Ebenso gilt es eine flexible Organisation aufzubauen die kosten effizient produziert.
Die eigene Ausrichtung eines UN muss stetig überprüft werden und sollte trotzdem
durch seine Kultur für Kunden und Mitarbeiter unverwechselbar sein.
Diese Herausforderung zu erfüllen kann als kritischer Erfolgsfaktor für UN
definiert werden.
Wesentliche Merkmale der Organisationsentwicklung:
Ganzheitlicher Ansatz
OE als offenes System
Umwelt, Ziele, Strukturen, Verhalten und Kommunikation der Mitglieder in
gegenseitiger Abhängigkeit
Mehrere Disziplinen als Ansatz verwenden
Doppelte Zielsetzung
Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Verbesserung von Qualität des Arbeitslebens
, Beteiligung der Mitarbeiter
Aktive Mitwirkung von Mitarbeitern
Analyse, Planung, Durchführung und Auswertung basieren auf offene
Informationen
Prozessorientiertes Vorgehen
Lern und Entwicklungsprozess für UN und Mitarbeiter
Teamarbeit und Kommunikation verbessern die Gestaltung und Entwicklung
Diagnose als Ausgangspunkt von Veränderungszyklen
Diagnose hat einen sehr hohen Stellenwert da sie langfristig eingebunden ist
und Ausgangs und Endpunkt jeder Veränderung bildet.
Ausgangsproblematik der Organisationsgestaltung
Organisationsgestaltung eines UN ist eine vielschichtige Angelegenheit (Aufbau- und
Ablauforganisation)
Im Vordergrund steht die Strukturierung eines UN und seiner Arbeitsaufgaben um ein
Produkt am Markt abzusetzen.
Ausgangsproblem ist die Arbeitsteilung. Die Zerlegung der Gesamtaufgabe ist
wichtig da in der Regel der Umfang für eine Person zu groß ist.
Vertikale Arbeitsteilung:
Nach Art und Umfang
Vorteile:
Zeitersparnis
Effizienzgewinn durch Senkung von Einsatzmengen, Übung, Erfahrung
Mitarbeiter können leichter nach ihren Qualifikationen eingesetzt werden
Einsatz von weniger Qualifizierten Mitarbeiten
Kostengünstiger Sachmittel Einsatz
Nachteile:
Schlechter Austausch oder Übermittlung von Informationen zwischen den
Abteilungen
Gefahr das Mitarbeiter unzufrieden werden durch zu wenig Abwechselung
Zunehmende Monotonie und Entfremdung der Arbeit
Evt. abnehmende Leistungsbereitschaft da ausgeführte Tätigkeit nicht wichtig
erscheint (einzeln betrachtet)
Durch das zerlegen der Gesamtaufgabe in Teilaufgaben können Probleme in der
Koordination entstehen.
Alle Mitarbeiter müssen ihre Aufgaben erfüllen damit die Gesamtaufgabe erfüllt
werden kann.
Arbeitsteilung und Koordination sind die Basis der Organisationsentwicklung
Ein Organigramm dient zur besseren Übersicht wer was macht (Aufbauorganisation)
Die Ablauforganisation regelt was in welcher Reihenfolge gemacht wird.
Eine kontinuierliche Optimierung er Arbeitsprozesse muss gewährleitet sein um
Wettbewerbsfähig zu bleiben
Unternehmensführung
Controlling Organisation Personalwirtschaft
Organisationsentwicklung1 Organisationsentwicklung2
Grundlagen:
Organisationsentwicklung nach:
Cornelli: OE ist ein geplanter, gelenkter und Systematischer Prozess zur
Veränderung der Kultur des Unternehmens und zur Veränderung des Verhaltens des
Systems.
Ziel: Effektivität, Lösungen für Probleme finden und das erreichen von Zielen zu
verbessern.
Sievers: OE hat einen sozialwissenschaftlichen, lernzentrierten Charakter.
Gesellschaft für Organisation e.V.: OE ist ein langfristiger Entwicklungs- und
Veränderungsprozess, beruhend auf das lernen, die direkte Mitwirkung und
praktische Erfahrung aller beteiligten. Ziel: Verbesserung der Leistungsfähigkeit und
der Qualität des Arbeitens.
Um eine strukturierte Ordnung in einem UN zu schaffen muss sich mit dem Aufbau
und der Ablauforganisation befasst werden. Es genügt nicht Ordnungsstrukturen zu
erstellen. Eine kontinuierliche Weiterentwicklung sollte beibehalten werden, dabei
sind innovative Angebote auf globalisierte Märkte zu bringen sowie ein schnelles
handeln um Wettbewerbsvorteile zu erhalten sehr wichtig.
Ebenso gilt es eine flexible Organisation aufzubauen die kosten effizient produziert.
Die eigene Ausrichtung eines UN muss stetig überprüft werden und sollte trotzdem
durch seine Kultur für Kunden und Mitarbeiter unverwechselbar sein.
Diese Herausforderung zu erfüllen kann als kritischer Erfolgsfaktor für UN
definiert werden.
Wesentliche Merkmale der Organisationsentwicklung:
Ganzheitlicher Ansatz
OE als offenes System
Umwelt, Ziele, Strukturen, Verhalten und Kommunikation der Mitglieder in
gegenseitiger Abhängigkeit
Mehrere Disziplinen als Ansatz verwenden
Doppelte Zielsetzung
Verbesserung der Leistungsfähigkeit
Verbesserung von Qualität des Arbeitslebens
, Beteiligung der Mitarbeiter
Aktive Mitwirkung von Mitarbeitern
Analyse, Planung, Durchführung und Auswertung basieren auf offene
Informationen
Prozessorientiertes Vorgehen
Lern und Entwicklungsprozess für UN und Mitarbeiter
Teamarbeit und Kommunikation verbessern die Gestaltung und Entwicklung
Diagnose als Ausgangspunkt von Veränderungszyklen
Diagnose hat einen sehr hohen Stellenwert da sie langfristig eingebunden ist
und Ausgangs und Endpunkt jeder Veränderung bildet.
Ausgangsproblematik der Organisationsgestaltung
Organisationsgestaltung eines UN ist eine vielschichtige Angelegenheit (Aufbau- und
Ablauforganisation)
Im Vordergrund steht die Strukturierung eines UN und seiner Arbeitsaufgaben um ein
Produkt am Markt abzusetzen.
Ausgangsproblem ist die Arbeitsteilung. Die Zerlegung der Gesamtaufgabe ist
wichtig da in der Regel der Umfang für eine Person zu groß ist.
Vertikale Arbeitsteilung:
Nach Art und Umfang
Vorteile:
Zeitersparnis
Effizienzgewinn durch Senkung von Einsatzmengen, Übung, Erfahrung
Mitarbeiter können leichter nach ihren Qualifikationen eingesetzt werden
Einsatz von weniger Qualifizierten Mitarbeiten
Kostengünstiger Sachmittel Einsatz
Nachteile:
Schlechter Austausch oder Übermittlung von Informationen zwischen den
Abteilungen
Gefahr das Mitarbeiter unzufrieden werden durch zu wenig Abwechselung
Zunehmende Monotonie und Entfremdung der Arbeit
Evt. abnehmende Leistungsbereitschaft da ausgeführte Tätigkeit nicht wichtig
erscheint (einzeln betrachtet)
Durch das zerlegen der Gesamtaufgabe in Teilaufgaben können Probleme in der
Koordination entstehen.
Alle Mitarbeiter müssen ihre Aufgaben erfüllen damit die Gesamtaufgabe erfüllt
werden kann.
Arbeitsteilung und Koordination sind die Basis der Organisationsentwicklung
Ein Organigramm dient zur besseren Übersicht wer was macht (Aufbauorganisation)
Die Ablauforganisation regelt was in welcher Reihenfolge gemacht wird.
Eine kontinuierliche Optimierung er Arbeitsprozesse muss gewährleitet sein um
Wettbewerbsfähig zu bleiben