1. Quantitative vs. Qualitative Forschung
Quantitative Forschung
• Numerische Daten werden statistisch ausgewertet - Daten werden in einer standardisierten/
vorgegeben Form erhoben
• Theorien werden meistens geprüft
• Ist zählbar, messbar
• Relativ große Fallzahlen
• Methoden: z.B. Umfragen, Experimente
Qualitative Forschung
• Nicht-numerische Daten werden ausgewertet und interpretiert - Daten werden in einer offenen
Form erhoben
• Thema ist meistens noch unerforscht - es müssen Problemverständnis bzw. Theorien entwickelt/
formuliert werden
• Fragen wie und warum werden stark thematisiert
• Relativ kleine Fallzahlen
• Methoden: z.B. Interviews, Beobachtungen
2. Die Holistische Forschung:
• behandelt den Forschungsgegenstand ganzheitlich
• Es werden nicht nur einzelne Facetten des Themas aufgegriffen, sondern alle Bestandteile,
Einwirkungen und Auswirkungen erfasst
3. Die wesentlichen Merkmale der wissenschaftlichen Arbeit:
• Systematische Auswertung/ Anwendung von Quellen/ Fachliteratur
,• Objektiv belegbare Ergebnisse (keine emotionale/ persönliche Wertung)
• Anwendung fachspezifischer Methoden (insbesondere bei der Erhebung empirischer Daten)
• Offenlegung der Ergebnisse (aus Recherchen/ Erhebungen)
• Ausblick auf weitere/ anschließende Forschungsfelder (z.B. im Fazit: im weiteren Prozess ergibt
sich in dem Bereich….)
4. Reliabilität, Validität, Objektivität
• Reliabilität:
◦Zuverlässigkeit eines Mediums
◦Angabe, ob Messergebnis bei einem erneuten Versuch/ erneuten Befragung unter den
gleichen Umständen stabil ist
• Validität:
◦Eignung Messverfahren bzgl. Zielsetzung
◦Messung/ Befragung ist valide, wenn Werte geeignete Kennzahlen für die zu untersuchende
Fragestellung liefern
• Objektivität:
◦Ist gegeben, wenn Antworten/ Messwerte unabhängig vom Interviewer/ Prüfer sind
5. Die verschiedenen Plagiate
• Vollplagiat: eine fremde Arbeit wird als die eigene ausgegeben. Es wird der ganze Aufsatz
anstatt nur einzelne Passagen übernommen
• Eigenplagiat: Es wird bei „sich selbst abgeschrieben“. Zum Beispiel wird eine Hausarbeit als
Prüfungsleistungen in mehreren Modulen abgegeben
, • Übersetzungsplagiat: Passage wird aus einer anderssprachigen Quelle übersetzt und Passage
wird nicht als Zitat gekennzeichnet
• Paraphrasenplagiat: Zitat wird nicht direkt übernommen, sondern in eigene Worte
umgeschrieben. Muss dann trotzdem als indirektes Zitat kenntlich gemacht werden.
6. Induktion vs. Deduktion:
Induktion:
• von einer Aussage mit geringer Aussagekraft, zu einer Aussage mit hoher Aussagekraft
• Vom Speziellen zum Generellen
• Beispiel: Tim ist ein Mensch - Tim ist sterblich - Menschen sind sterblich
Deduktion:
• Vom Generellen zum Speziellen
• Beispiel: Menschen sind sterblich - Tim ist ein Mensch - Tim ist sterblich
7. Methoden in der Humanwissenschaft
Schriftliche Befragung:
• mündlich oder schriftlich
• Der, der die Fragen stellt, der führt auch (lenkt in die gewollte Richtung)
• Varianten: Briefpost, E-Mail, Online-Befragung, Persönlich
Vorteile:
Quantitative Forschung
• Numerische Daten werden statistisch ausgewertet - Daten werden in einer standardisierten/
vorgegeben Form erhoben
• Theorien werden meistens geprüft
• Ist zählbar, messbar
• Relativ große Fallzahlen
• Methoden: z.B. Umfragen, Experimente
Qualitative Forschung
• Nicht-numerische Daten werden ausgewertet und interpretiert - Daten werden in einer offenen
Form erhoben
• Thema ist meistens noch unerforscht - es müssen Problemverständnis bzw. Theorien entwickelt/
formuliert werden
• Fragen wie und warum werden stark thematisiert
• Relativ kleine Fallzahlen
• Methoden: z.B. Interviews, Beobachtungen
2. Die Holistische Forschung:
• behandelt den Forschungsgegenstand ganzheitlich
• Es werden nicht nur einzelne Facetten des Themas aufgegriffen, sondern alle Bestandteile,
Einwirkungen und Auswirkungen erfasst
3. Die wesentlichen Merkmale der wissenschaftlichen Arbeit:
• Systematische Auswertung/ Anwendung von Quellen/ Fachliteratur
,• Objektiv belegbare Ergebnisse (keine emotionale/ persönliche Wertung)
• Anwendung fachspezifischer Methoden (insbesondere bei der Erhebung empirischer Daten)
• Offenlegung der Ergebnisse (aus Recherchen/ Erhebungen)
• Ausblick auf weitere/ anschließende Forschungsfelder (z.B. im Fazit: im weiteren Prozess ergibt
sich in dem Bereich….)
4. Reliabilität, Validität, Objektivität
• Reliabilität:
◦Zuverlässigkeit eines Mediums
◦Angabe, ob Messergebnis bei einem erneuten Versuch/ erneuten Befragung unter den
gleichen Umständen stabil ist
• Validität:
◦Eignung Messverfahren bzgl. Zielsetzung
◦Messung/ Befragung ist valide, wenn Werte geeignete Kennzahlen für die zu untersuchende
Fragestellung liefern
• Objektivität:
◦Ist gegeben, wenn Antworten/ Messwerte unabhängig vom Interviewer/ Prüfer sind
5. Die verschiedenen Plagiate
• Vollplagiat: eine fremde Arbeit wird als die eigene ausgegeben. Es wird der ganze Aufsatz
anstatt nur einzelne Passagen übernommen
• Eigenplagiat: Es wird bei „sich selbst abgeschrieben“. Zum Beispiel wird eine Hausarbeit als
Prüfungsleistungen in mehreren Modulen abgegeben
, • Übersetzungsplagiat: Passage wird aus einer anderssprachigen Quelle übersetzt und Passage
wird nicht als Zitat gekennzeichnet
• Paraphrasenplagiat: Zitat wird nicht direkt übernommen, sondern in eigene Worte
umgeschrieben. Muss dann trotzdem als indirektes Zitat kenntlich gemacht werden.
6. Induktion vs. Deduktion:
Induktion:
• von einer Aussage mit geringer Aussagekraft, zu einer Aussage mit hoher Aussagekraft
• Vom Speziellen zum Generellen
• Beispiel: Tim ist ein Mensch - Tim ist sterblich - Menschen sind sterblich
Deduktion:
• Vom Generellen zum Speziellen
• Beispiel: Menschen sind sterblich - Tim ist ein Mensch - Tim ist sterblich
7. Methoden in der Humanwissenschaft
Schriftliche Befragung:
• mündlich oder schriftlich
• Der, der die Fragen stellt, der führt auch (lenkt in die gewollte Richtung)
• Varianten: Briefpost, E-Mail, Online-Befragung, Persönlich
Vorteile: