Vorlesung 11 – Sprechen und Zuhören I
Gesprochene Sprache soll auch nach Maß konzeptioneller Schriftlichkeit erfolgen
Merkmale gesprochener Sprache
- Allgemeine Merkmale gesprochener Sprache im Gespräch im Unterschied zu geschriebener Sprache aus Sicht
der Sprecher
Kopräsenz von Sprecher und Hörer (Interaktivität)
Spezifische Anforderung an das Arbeitsgedächtnis
Spuren der Gedankenbildung an der sprachlichen Oberfläche sichtbar
Situationsanbindung
Geringe Planung
Interaktive Sinnkonstitution
Verwendung von Interjektionen, turn-taking-Signalen, Hörer-Signale
Notiz:
- Während überlegen syntaktische Strukturen generieren, in sprachl. Form bringen, Sprachapparat/Muskeln
aktiv halten, selbst hören
- Eigener Zuhörer sein
- Spuren: Pausen (leer/gefüllt = ähh, ehm usw.), Paraphrasieren
- Situationsanbindung: während Pasta kochen sprechen (gemeinsamer Bezugsrahmen + Zeit
- Es gibt Sprecher und Zuhörer
- Interaktive Sinnkonstitution: Streitgespräch (vorher überlegen was man sagen möchte) der andere sagt
auch was dazu (kein Monolog) nicht vorhersehbar
Konzeptionelle Schriftlichkeit im phonischen Realisierungsmedium
Merkmale konzeptioneller Schriftlichkeit in gesprochener Sprache
- Situationsentbunden
- Stark geplant
- Eher monologisch
- Schwach emotional
- Einsatz von Textgliederungssignalen (einerseits, andererseits usw.)
Ergebnis von Schriftlichkeit in Schule
Sprechen und Zuhören in den Bildungsstandards - Zu anderen Sprechen
- Relevanter Unterschied von Real zu Haupt = das gestalten im Realschulzweig
, Vor anderen Sprechen
- Nicht in einem Gespräch befinden (Referate usw.) von mündlich schriftlich assimiliert
Gesprochene Sprache soll auch nach Maß konzeptioneller Schriftlichkeit erfolgen
Merkmale gesprochener Sprache
- Allgemeine Merkmale gesprochener Sprache im Gespräch im Unterschied zu geschriebener Sprache aus Sicht
der Sprecher
Kopräsenz von Sprecher und Hörer (Interaktivität)
Spezifische Anforderung an das Arbeitsgedächtnis
Spuren der Gedankenbildung an der sprachlichen Oberfläche sichtbar
Situationsanbindung
Geringe Planung
Interaktive Sinnkonstitution
Verwendung von Interjektionen, turn-taking-Signalen, Hörer-Signale
Notiz:
- Während überlegen syntaktische Strukturen generieren, in sprachl. Form bringen, Sprachapparat/Muskeln
aktiv halten, selbst hören
- Eigener Zuhörer sein
- Spuren: Pausen (leer/gefüllt = ähh, ehm usw.), Paraphrasieren
- Situationsanbindung: während Pasta kochen sprechen (gemeinsamer Bezugsrahmen + Zeit
- Es gibt Sprecher und Zuhörer
- Interaktive Sinnkonstitution: Streitgespräch (vorher überlegen was man sagen möchte) der andere sagt
auch was dazu (kein Monolog) nicht vorhersehbar
Konzeptionelle Schriftlichkeit im phonischen Realisierungsmedium
Merkmale konzeptioneller Schriftlichkeit in gesprochener Sprache
- Situationsentbunden
- Stark geplant
- Eher monologisch
- Schwach emotional
- Einsatz von Textgliederungssignalen (einerseits, andererseits usw.)
Ergebnis von Schriftlichkeit in Schule
Sprechen und Zuhören in den Bildungsstandards - Zu anderen Sprechen
- Relevanter Unterschied von Real zu Haupt = das gestalten im Realschulzweig
, Vor anderen Sprechen
- Nicht in einem Gespräch befinden (Referate usw.) von mündlich schriftlich assimiliert