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Zusammenfassung

Zusammenfassung Mindmaps Staatsexamen Gegenwartssprache (SpraWi Germanistik)

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27-04-2023
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2022/2023

Im Rahmen unseres Staatsexamens haben wir das grundlegende Wissen für den Bereich Gegenwartssprache (Sprachwissenschaft) in Mindmaps zusammengefasst.










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Dokument Information

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27. april 2023
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2022/2023
Typ
Zusammenfassung

Inhaltsvorschau

Merkmale von Wortarten
- Substantiv: flektierbar, deklinierbar, festes Genus, artikelfähig
Morphologische Fernwirkung
- Verb: flektierbar, konjungierbar
(1) Kongruenz
- Adjektiv: flektierbar, deklinierbar, variables Genus, komparierbar, nicht artikelfähig
= symmetrische Relation zwischen zwei oder mehr
- Artikel/Pronomen: flektierbar, deklinierbar, variables Genus, nicht komparierbar,
Teilausdrücken in bestimmten Kategorien, durch not-
nicht artikelfähig
wendige Merkmalsgleichheit gesichert
- Adverb: nicht flektierbar, ohne Satzwert, satzgliedwertig
- Numerus-/Personenkongruenz zw. Subjekt und fini-
- Partikel: nicht flektierbar, ohne Satzwert, nicht satzgliedwertig, kein Fügteil
tem Verb
- Präposition: nicht flektierbar, nicht satzgliedwertig, Fügteil, kasusfordernd
- Kasus-/Numeruskongruenz innerhalb einer NP
- Konjunktion: nicht flektierbar, ohne Satzwert, nicht satzgliedwertig, Fügteil, nicht ka-
- Kasuskongruenz in der Koordination (bei mir und
susfordernd
meinem Freund)
- Kasuskongruenz bei Appositionen (die Vorschläge
des Kollegen, eines scharfen Kritikers)
Syntaktische Kategorien - Kasuskongruenz in Vergleichsstrukturen (den Hund
Wortarten, Intonation, Fernwirkung
als den Freund des Menschen)

(2) Rektion
Intonatorische Markierung
= Asymmetrische Relation zwischen sprachlichen Aus-
- Wortakzent: Bei nativen Wörtern Akzentuierung der Stammanfangssilbe, bei nicht-
drücken, wobei regierende Konstituente (Regens) eine
nativen Wörtern Pänultima-Akzent (vorletzte bzw. drittletzte Silbe, wenn vorletzte
morphologische Kategorie des abhängigen Ausdrucks
nicht akzentuierbar ist)
(Rektum) bestimmt, ohne selbst diese Kategorie aufzu-
- Phrasenakzent: Liegt auf dem Valenzträger (bei null- und einwertigen Verben auf
weisen
Vollverb, bei zweiwertigen auf dem Nicht-Subjekt, bei dreiwertigen auf dem letzten
- Rektion des Verbs (Valenz): regierendes Verb be-
Nicht-Subjekt in Normalstellung)
stimmt Kasus der Ergänzungen / Art der Präp. (Va-
- Satzakzent: Hintergrundausdruck tendenziell am Satzanfang, fokussierter Ausdruck
lenz als spezieller Fall der Rektion)
mit Satzakzent tendenziell am Satzende
- Rektion des Adjektivs und Substantivs: Prädikativ
- Kontrastiver Satzakzent: typisch für nicht-sondern-Kontexte, kann jede Wortakzent-
(und darauf bezogene Strukturen) bestimmen Kasus
silbe treffen
der Ergänzungen
- Tonmuster: Steigkontur (hohe Tonhöhe am Äußerungsende) vs. Fallkontur (niedrige
Tonhöhe am Äußerungsende)

, Merkmale von Satzgliedern Verbale Funktionen
- Subjekt: Nominativ als Grundkasus, Kongruenz mit dem finiten - Vollverb: kann ohne Hilfe eines anderen Verbs das Präd. bilden, eigene vollständige
Verb, verbformabhängig, obligatorisch, höchstsemantische Ka- Semantik, finit vs. infinit, Träger des Normal-Satzakzents bei 0- und 1-stelligen
susrolle Verben, Valenzträger
- Prädikat: Semantisches Kriterium (Handlung, Vorgang, Zu- - Hilfs-/Auxiliarverben (sein, haben, werden, kriegen/bekommen): nicht allein Träger
stand auf das Subjekt bezogen), Kongruenz mit Subjekt der Valenz- und Rektionseigenschaften, Bildung von Tempora, Modi und Passiv
- Genitivobjekt: Kasus wird vom Verb regiert - Kopulaverben (sein, werden, bleiben): keine Kombi mit VV, immer in Kombination
- Dativobjekt: häufig Bezeichnung für Person (Rezipient), Kasus mit Prädikativ, relativ bedeutungslos, verbindende Funktion
wird vom Verb regiert, im MF nach Subjekt oder vor Akk.Obj. - Modalverben (müssen, dürfen, sollen, können, mögen, wollen): nehmen reinen Infi-
(steht verbfern), kann im Pass. nicht zum Subj. werden nitiv als Ergänzung, Ersatzinfinitiv ohne zu, nicht allein Träger der Valenz- und
- Akkusativobjekt: Kasus wird vom Verb regiert, Entwicklung im Rektionseigenschaften, Präd. nur mit VV
Passiv zum Subj., meist nach Dat.Obj., richtet sich auf die im - Objektinkorporationen: artikel- und attributsloses Nomen + VV (Auto fahren, preis-
Verb ausgedrückte Handlung (Patiens) geben), Normalakzent auf N, nicht pronominalisierbar / erfragbar, Negation durch
- Präpositionalobjekt: nicht erfragbar durch Fragewörter, Präp. nicht
tritt in Fragen und im Pronomen auf, Präp. wird vom Verb re- - Funktionsverbgefüge: V + PP, Präp. vom V gesteuert, Artikel enklitisch an Präp.,
giert, kein Austausch der Präp. von Präp.Obj. N i.d.R. artikel- und attributlos, satzklammerbildend, aspektuelle Bedeutung (in
- Adverbiale: drücken nähere Umstände des Geschehens aus, Aussicht stellen, ins Stocken geraten)
kennzeichnen Situierung des Sachverhalts, erfragbar, ersetzbar - Verbale Idiome: Bedeutung nicht aus Bestandteilen erschließbar (ins Grad beißen,
durch Proform, Bezug auf Verb / ganzen Satz hinters Licht führen)


Syntaktische Funktionen
Satzglieder, Verbfunktionen, Adverbien


Häufige semantische Subklassifikationen von Adverbien
- Lokaladverbiale: Wo? - Instrumentaladverbiale: Womit?
- Direktionaladverbiale: Woher? Wohin? - Kausaladverbiale: Warum? Weshalb?
- Temporaladverbiale: Wann? - Konditionaladverbiale: In welchem Fall?
- Durativadverbiale: Wie lange? - Finaladverbiale: Wozu? Zu welchem Zweck?
- Iterativadverbiale: Wie oft? - Konzessivadverbiale: Trotz was?
- Modaladverbiale: Wie? Auf welche Art und Weise? - Konsekutivadverbiale: Mit welcher Folge/Wirkung?
- Graduierende Adverbiale: Wie sehr? - Komitativadverbiale: Mit wem?
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