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Die Zusammenfassung beinhaltet die Abiturrelevanten Inhalte des Biologie Leistungskurses. Dazu gehören die Bereiche Genetik (inklusive Epigenetik), Ökologie, Evolution und Neurobiologie (inklusive optischer Apparat). Das Dokument wurde ursprünglich für das Abitur von NRW verfasst, weist jedoch in den meisten Bereichen eine Deckung des Inhalts mit den anderen Bundesländern auf.

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Biologieabitur 2020 – Leistungskurs

Themenbereich I: Genetik
Bau und Funktion einer Zelle
Eukaryotische Zellen/Euzyten --Kompartimente bzw. Zellorganellen:
1. Zellmembran: Trennt das Zytoplasma von dem extrazellulären Raum und kontrolliert
den Stoffaustausch
 Oft Semipermeablitiät
2. Zytoskelett: Sorgt für Stabilität durch ein anpassungsfähiges Gerüst aus
Proteinverbindungen
 Fadenartige Proteine: Aktinfilamente, Intermediärfilamente und Mikrotuboli
3. Zellkern: Erbgut der Zellen liegt im Zellkern (Nukleus besitzt ei
eine
ne Kernhülle aus einer
Doppelmembran)
 Kernporen erlauben Austausch von Makromolekülen zwischen Zytoplasma und
Karyoplasma
 Standort der Replikation und Transkription
4. Ribosomen: Standort der Proteinproduktion (durch Aufbau aus RNA)
 Können frei im Zytoplasma oder an das Endoplasmatische Retikulum gebunden
vorliegen
5. Endoplasmatisches Retikulum (ER): Umbau, Speicherung und Transportierung von
Molekülen in den miteinander verbundenen Kanälen und Holräumen (Zisternen)
 An Oberfläche des ER stellen Ribosomen Protein
Proteinee her, die in
Membranzisternen weiter verarbeitet und verschickt werden (Glattes ER trägt
keine Rib.)
6. Golgi-Apparat:
Apparat: Besteht aus Stapel von Membranzisternen (Dictyosomen)
 An deren Enden werden Vesikel (membranumhüllte Blasen) abgeschürt, die
wiederrum an der Zellmembran ihren Inhalt (sekretorische Proteine) an die
Umwelt abgeben (Prozess der Exozytose)
7. Lysosomen: (Vom Golgi
Golgi-Apparat
Apparat gebildet) Von einer Membran umgebene Organellen
die Enzyme zur zellulären Verdauung enthalten
8. Mitochondrien: Kraftwerke eukary
eukaryotischer
otischer Zellen (Doppelte Membran durch
Endosymbiontentheorie
Endosymbiontentheorie- Innere rohrenförmige Membran Tubuli& Äußere faltenartige
Membran Cristae)
 An der inneren Membran befinden sich Enzyme der Atmungskette
 Innenraum der Mitochondrien (Matrix) enthält Ribosomen, ringförmige DNA-
Moleküle und Proteine für den Citratzyklus
9. Zentriolen: Wichtig für die Zellteilung, bestehend aus Mikrotubuli (schraubig
abgeordnete Proteine)
 Bestandteil des Zytoskeletts

,Besonderheiten von pflanzlichen Zellen:

1. Plastiden (ähnlich wie Mitochondrien aufgebaut): Eigenes Erbgut und
Doppelmembran, Vorstufe Proplastiden
 Daraus hervor gehen: Leukoplasten (Stärke-,Lipidspeicher), Chromoplasten
(Farbstoffhalter) und Chloroplasten (Fotosyntheseort)
2. Vakuolen (andere Form Zentralvakuole): Können fast die ganze Zelle ausfüllen, sorgen
für den Innendruck in der Pflanzenzelle (Tugor)
 Können der Speicherung und Verdauung dienen



Prokaryotische Zellen (Mikroorganismen ohne Zellkern)- Bakterien und Archaeen:

1. Kein Zellkern: DNA der Prokaryoten schwimmt frei im Zytoplasma (Kernäquivalent- hat
gleiche Funktion wie Zellkern)
2. Genom besteht aus kreisförmig-angeordnetem doppelsträngigem Stück DNA
(Bakterienchromosom-kein Anfang oder Ende wie bei Eukaryoten)
 Teilweise noch weitere DNA-Moleküle: Plasmide (DNA-Ringe mit
unbedeutenden Informationen wie Antibiotika- oder Giftresistenzen) können
unter Bakterien ausgetauscht werden
3. Zellwand: Hält Form der Protocyte und schützt vor Konzentrationsausgleich
 Im Außenmilieu liegt geringere Stoffkonzentration vor, was zu osmotischem
Druck führt (Wasser würde bei semipermeabler Membran eindringen)
 Vor Explosionsschutz: Glykokalyx (Schleimschicht) aus Polysacchariden, auch
zum Schutz vor Austrocknung
4. Pili (Pilus): Zellfortsätze (Je nach Typus können sie als Anheftungsmittel für Feststoffe,
Nährstoffe oder andere Bakterien dienen
5. Flagellum: Aus Proteinen bestehendes Fortbewegungsmittel

,1. Watson-Crick-Modell
Modell der Desoxyribonukleinsäure
 Fadenförmiges Makromolekül mit spiralig gegenläufigen Polynukleotidsträngen in
einer Doppelhelix
 Komplementär und antiparallel aufgebaut (3‘ und 5‘ gegenüber)
 Codogener Strang/Matrizenstrang trägt relevante Basenfolge
 Besteht aus stickstoffhaltigen Basen, Desoxyribose und Phosphatgruppen
 Basen werden durch Wasserstoffbrückenbindu
Wasserstoffbrückenbindungen
ngen verbunden
 Desoxyribose und Phosphor werden durch Phosphordiesterbindungen
verbunden
 Stabilität der DNA durch Basenstapelkräfte ermöglicht (neben WBBs)
 Dipoleffekt zwischen partiell positiv geladenen exocyclischen Gruppen der
Basen mit den ππ-Elektronenwolken
wolken der vertikal benachbarten Basen


2. Stickstoffhaltige Basen:
 Purinbasen (Zwei Wasserstoffbrückenbindungen)
 Adenin und Guanin
 Doppelringe
 Pyrimidinbasen (Drei Wasserstoffbrückenbindungen)
 Thymin (bzw. Uracil) und Cytosin
 Einfache Ringe
 Chargraff-Regel
 Parität (gleiche Anzahl) von Nukleinbasen auf beiden
DNA-Strängen
Strängen zwischen Purinen und Pyrimidinen

3. Unterschiede zu einer Ribonukleinsäure
 Polynukleotidkette mit Ribose statt Desoxyribose (Einfacher Zucker) und Uracil statt
Thymin
 kann genetische
netische Informat
Information übertragen
 kann Zellporen durchdringen
 RNA-Moleküle
Moleküle tragen zur Übersetzung von Information in Proteine bei
 Regulation von Genen
 katalytische Funktionen (ähnlich wie Enzym)

, DNA-Replikation
 Semikonservativ (Mutter
(Mutter-DNA bleibt in jedem Tochter-Molekül
Molekül zur Hälfte erhalten)
statt konservativ (vollständiges Erhalten der Ursprungs
Ursprungs-DNA)
DNA) oder dispers
(abwechselnde Verteilung)
 Multienzymkomplex („Replikationsmaschine“)




1. Topoisomerase
 für Änderungen der Topologie (räumliche Anordnung) von DNA-Molekülen
Molekülen
verantwortlich
 überführen superhelikale DNA in entspannte DNA
2. Helicase
 Entspiralisiert und öffnet den Doppelstrang durch lösen der
Wasserstoffbrückenbindungen (unter ATP
ATP-Verbrauch)
 Entstehen einer YY-förmigen Replikationsgabel
 Einzelstrangbindungsproteine halten die Stränge getrennt
3. RNA-Primase
 Die Primase setzt einen Primer (Ansatzpunkt für die DNA-Polymerase)
Polymerase)
 Werden durch weitere Polymerasen (Polymerase I) entfernt und durch Nukleotide
ersetzt
4. DNA-Polymerase
 Die Polymerase III des Multienzymkomplexes synthetisieren in 5‘
5‘-3‘--Richtung
 Am Leitstrang kontinuierliche Synthese; am Folgestrang dis
diskontinuierlich
kontinuierlich
 Gleitklammerproteine halten Kontakt zwischen Strang und Polymerase
 Nach Ansetzen an einem Primer werden freie Nukleotide eingebaut
 Diskontinuierliche Synthese: Anbinden von Okazaki
Okazaki-Fragmenten
5. DNA-Ligase
 Enzym verbindet die Okazaki
Okazaki-Fragmentee mit Phosphordiesterbindungen zu einem
vollständigen Strang
6. Telomerase
 Folgestrang kann nicht bis zum Ende synthetisiert werden, da letzer RNA
RNA-Primer nicht
durch Nukleotide ersetzt werden kann
 An diesen Stellen besitzen eukaryotische Chromosomen lange reprepetitive
etitive Sequenzen
(=Telomere), welche ohne Matrize durch Telomerase synthetisiert werden
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