Abi Lernzettel Bio
, 1
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 1
Q 1.1 Von der DNA zum Protein 3
Aufbau und Replikation der DNA 3
DNA Replikation 6
Proteinbiosynthese 7
Transkription (3’ → 5’) 7
Processing der mRNA bei Eukaryoten 8
Translation (von 5’ → 3’) 9
Strukturebenen der Proteine 11
Bau und Vermehrung von DNA-/RNA-Viren 12
Q 1.2 Gene und Gentechnik 15
Bau und Vermehrung von Bakterien 15
Regulation der Genaktivität 17
Genmutationen (Die 1. drei=Punktmutation) 18
Neukombination von Genen mit molekulargenetischen Techniken 22
Regulation der Genaktivität bei Eukaryoten 23
Q 1.3 Humangenetik 24
Erbgänge 24
Krebs 26
Q 2.1 Strukturierung von Ökosystemen an einem Beispiel 27
Biotop (unbelebt) 27
Biozönose (belebt) 27
abiotische Faktoren 27
biotische Faktoren 30
Ökologische Nische 32
Evolutionsbiologischer Aspekt: Ökofaktoren als Selektionsfaktoren 33
Nachhaltigkeit 35
Q 2.2 Grundlegende Stoffwechselprozesse: Fotosynthese + Zellatmung 35
Blattaufbau mesophyter Pflanzen 35
Chloroplasten 36
Lichtabsorption: Chlorophyll-Absorptionsspektrum 37
Primärreaktion/lichtabhängige Reaktionen: 37
Sekundärreaktion/lichtunabhängige Reaktionen: 39
Aufbau von Mitochondrien 41
, 2
Zellatmung 41
Edukte und Produkte (Übersicht) der vier Teilschritte 41
Q 2.5 Biodiversität 43
anthropogene Einflüsse auf die Artenvielfalt (durch weltweiten Tier- und
Pflanzentransfer (Neobiota)) 43
Arten- und Biotopschutz am Beispiel des ausgewählten Ökosystems 43
Bioindikatoren (Prinzip) an einem Beispiel (Zeigerorganismen) 44
Q 3.1 Neurobiologie 46
Bau und Funktion der Nervenzelle 46
ligandenabhängige und spannungsabhängige Kanäle 50
Stoffeinwirkung an Acetylcholin-führenden Synapsen 50
Verarbeitung des Informationsflusses an Synapsen 52
Neuromuskuläre Synapse 53
Sinnesorgan Auge 54
Second-Messenger-Vorgänge 58
Q 3.2 Verhaltensbiologie 59
Attrappenversuche 59
Proximate Ursachen 59
Ultimate Ursachen 60
Angeborenes Verhalten 61
Endogene Faktoren 63
Exogener Faktor 63
Lernformen 63
Verhaltensökologie 65
Soziobiologie (Prinzip) 66
Q3.3 Neurologische Erkrankungen 66
Alzheimer 66
, 3
Q 1.1 Von der DNA zum Protein
Aufbau und Replikation der DNA
Watson-Crick-Modell
● DNA-Strukturmodell, das besagt, dass die DNA aus zwei ähnelnden Strängen
besteht, die sich schraubenförmig/helical umeinander winden (Doppelhelix)
○ Die Stränge bestehen aus Phosphorsäure und Desoxyribose
● mit Hilfe von Erwin Chargaff: die Basen zeigen innerhalb der Doppelhelix nach innen
und paaren sich spezifisch
→ Folge: antiparalleler Aufbau der Stränge
DNA (Desoxyribonukleinsäure)
● 4 Basen (Adenin, Thymin, Cytosin, Guanin)
● Eckig mit eckig (A+T) und rund mit rund
(C+G)
● A+T = zweifache Wasserstoffbrückenbind.
● C+G = dreifache Wasserstoffbrückenbind.
● Rückgrat aus Phosphorsäure und
Desoxyribose (Zucker) mit jeweils einer
Base an einem Zucker
● Nukleotid: kleinster Baustein von
Nukleinsäuren; Grundbaustein Der
DNA/RNA; durch Phosphat negativ geladen)
Nukleosid = Desoxyribose + eine Base
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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 1
Q 1.1 Von der DNA zum Protein 3
Aufbau und Replikation der DNA 3
DNA Replikation 6
Proteinbiosynthese 7
Transkription (3’ → 5’) 7
Processing der mRNA bei Eukaryoten 8
Translation (von 5’ → 3’) 9
Strukturebenen der Proteine 11
Bau und Vermehrung von DNA-/RNA-Viren 12
Q 1.2 Gene und Gentechnik 15
Bau und Vermehrung von Bakterien 15
Regulation der Genaktivität 17
Genmutationen (Die 1. drei=Punktmutation) 18
Neukombination von Genen mit molekulargenetischen Techniken 22
Regulation der Genaktivität bei Eukaryoten 23
Q 1.3 Humangenetik 24
Erbgänge 24
Krebs 26
Q 2.1 Strukturierung von Ökosystemen an einem Beispiel 27
Biotop (unbelebt) 27
Biozönose (belebt) 27
abiotische Faktoren 27
biotische Faktoren 30
Ökologische Nische 32
Evolutionsbiologischer Aspekt: Ökofaktoren als Selektionsfaktoren 33
Nachhaltigkeit 35
Q 2.2 Grundlegende Stoffwechselprozesse: Fotosynthese + Zellatmung 35
Blattaufbau mesophyter Pflanzen 35
Chloroplasten 36
Lichtabsorption: Chlorophyll-Absorptionsspektrum 37
Primärreaktion/lichtabhängige Reaktionen: 37
Sekundärreaktion/lichtunabhängige Reaktionen: 39
Aufbau von Mitochondrien 41
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Zellatmung 41
Edukte und Produkte (Übersicht) der vier Teilschritte 41
Q 2.5 Biodiversität 43
anthropogene Einflüsse auf die Artenvielfalt (durch weltweiten Tier- und
Pflanzentransfer (Neobiota)) 43
Arten- und Biotopschutz am Beispiel des ausgewählten Ökosystems 43
Bioindikatoren (Prinzip) an einem Beispiel (Zeigerorganismen) 44
Q 3.1 Neurobiologie 46
Bau und Funktion der Nervenzelle 46
ligandenabhängige und spannungsabhängige Kanäle 50
Stoffeinwirkung an Acetylcholin-führenden Synapsen 50
Verarbeitung des Informationsflusses an Synapsen 52
Neuromuskuläre Synapse 53
Sinnesorgan Auge 54
Second-Messenger-Vorgänge 58
Q 3.2 Verhaltensbiologie 59
Attrappenversuche 59
Proximate Ursachen 59
Ultimate Ursachen 60
Angeborenes Verhalten 61
Endogene Faktoren 63
Exogener Faktor 63
Lernformen 63
Verhaltensökologie 65
Soziobiologie (Prinzip) 66
Q3.3 Neurologische Erkrankungen 66
Alzheimer 66
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Q 1.1 Von der DNA zum Protein
Aufbau und Replikation der DNA
Watson-Crick-Modell
● DNA-Strukturmodell, das besagt, dass die DNA aus zwei ähnelnden Strängen
besteht, die sich schraubenförmig/helical umeinander winden (Doppelhelix)
○ Die Stränge bestehen aus Phosphorsäure und Desoxyribose
● mit Hilfe von Erwin Chargaff: die Basen zeigen innerhalb der Doppelhelix nach innen
und paaren sich spezifisch
→ Folge: antiparalleler Aufbau der Stränge
DNA (Desoxyribonukleinsäure)
● 4 Basen (Adenin, Thymin, Cytosin, Guanin)
● Eckig mit eckig (A+T) und rund mit rund
(C+G)
● A+T = zweifache Wasserstoffbrückenbind.
● C+G = dreifache Wasserstoffbrückenbind.
● Rückgrat aus Phosphorsäure und
Desoxyribose (Zucker) mit jeweils einer
Base an einem Zucker
● Nukleotid: kleinster Baustein von
Nukleinsäuren; Grundbaustein Der
DNA/RNA; durch Phosphat negativ geladen)
Nukleosid = Desoxyribose + eine Base