Zusammenfassung Mikroökonomik
Kapitel 3: Nachfrage nach Gütern = Theorie des Haushalts
- Nachfragekurve wird durch Haushalte (= Konsumenten/Verbraucher)
abgeleitet Ziel: Nutzenmaximierung
Bedürfnis, Bedarf und Nachfrage:
- Bedürfnisse umreißen lediglich abstrakte Wünsche (z.B. Hunger)
- Bedarf stellt ein konkretes Bedürfnis dar, das sich auf eine konkrete
Befriedigungsmöglichkeit bezieht (z.B. belegtes Brötchen)
- Ein Bedarf führt erst dann zur Bedürfnisbefriedigung und wird zur Nachfrage,
wenn er mit Kaufkraft ausgestattet ist. Entsprechend gilt es ein passendes
Angebot bereit zu halten
Nachfrage:
- Die nachgefragte Menge eines Gutes ist abhängig vom Preis eines Gutes und
anderen Faktoren (z.B. Einkommen der Haushalte, der Preis der anderen
Güter, die Präferenzen der Haushalte)
- Bei steigendem Preis sinkt die nachgefragte Menge eines Gutes und bei
sinkenden Preisen steigt die nachgefragte Menge. (bei normalen Gütern)
- Giffengut (= Luxusgut): Bei steigenden Preisen fragt man mehr nach. Wenn
das Gut zu günstig wird, will man es nicht mehr (= Imagefaktor) man fragt
die Produkte nach, weil sie teuer sind
- Komplementärgüter = Güter, die sich ergänzen. Wenn Druckerpatronen
billiger werden, wird die Nachfrage nach Drucker steigen
- Substitutionsgüter = Güter, die sich ersetzen. Wenn Gas besonders teuer
ist, heizen viele mit einem Elektroheizofen
- Im Normalfall gilt: Die nachgefragte Menge eines Gutes steigt mit steigendem
Einkommen, Ausnahme: inferiore Güter (gut und günstig) bei steigendem
Einkommen fragt man weniger nach
Inferiores Gut: Gut, dessen Nachfrage sich infolge einer Änderung der Einkommen
auf Seite der Konsumenten verringert. Es handelt sich dabei um geringwertige
Produkte (gut und günstig), die bei steigendem Einkommen durch höherwertige
Produkte ersetzt werden.
Superiores Gut: Gut, dessen Nachfrage infolge einer Änderung der Einkommen auf
Seite der Konsumenten steigt. Es handelt sich um Luxusgüter
Nachfrageverschiebung:
- Alles was nicht auf der Achse steht verändert sich (exogene Variablen)
Verschiebung der Nachfragekurve nach links (Nachfrage sinkt) oder rechts
(Nachfrage steigt)
- Beispiele: Einkommensveränderung
Nachfragebewegung:
- Menge oder Preis verändern sich (endogene Variablen) Bewegung auf der
Kurve
, - Verändert sich der Preis, verändert sich die nachgefragte Menge des Gutes
Der Prohibitivpreis (Vorbehaltspreis) ist der Preis, bei dem niemand dieses
Gut nachfragt. Die nachgefragte Menge ist bei diesem Preis 0 Mindestlohn
nicht immer von Vorteil, wenn MA einen mehr kostet, als sie erwirtschaften,
werden sie eben nicht eingestellt.
Die Sättigungsmenge ist die Menge, die maximal nachgefragt wird, wenn das
Gut kostenlos ist. Irgendwann ist man gesättigt, man kann nicht unendlich viel
Spargel essen.
Kapitel 4: Das Angebot an Gütern = Theorie des Unternehmens
Angebot:
- die angebotene Menge eines Gutes ist abhängig vom Preis eines Gutes und
von anderen Faktoren (z.B. Preis von anderen Gütern, die Preises der
Produktionsfaktoren)
- Mit steigendem Preis steigt die angebotene Menge und mit sinkendem Preis
fällt die angebotene Menge
Angebotsverschiebung:
- Alles was nicht auf der Achse steht verändert sich (exogene Variablen)
Verschiebung der Angebotskurve nach links (Verringerung) oder rechts
(Vergrößerung)
Angebotsbewegung:
- Menge oder Preis verändern sich (endogene Variablen) Bewegung auf der
Kurve
- Verändert sich der Preis, verändert sich die nachgefragte Menge des Gutes
Kapitel 3: Nachfrage nach Gütern = Theorie des Haushalts
- Nachfragekurve wird durch Haushalte (= Konsumenten/Verbraucher)
abgeleitet Ziel: Nutzenmaximierung
Bedürfnis, Bedarf und Nachfrage:
- Bedürfnisse umreißen lediglich abstrakte Wünsche (z.B. Hunger)
- Bedarf stellt ein konkretes Bedürfnis dar, das sich auf eine konkrete
Befriedigungsmöglichkeit bezieht (z.B. belegtes Brötchen)
- Ein Bedarf führt erst dann zur Bedürfnisbefriedigung und wird zur Nachfrage,
wenn er mit Kaufkraft ausgestattet ist. Entsprechend gilt es ein passendes
Angebot bereit zu halten
Nachfrage:
- Die nachgefragte Menge eines Gutes ist abhängig vom Preis eines Gutes und
anderen Faktoren (z.B. Einkommen der Haushalte, der Preis der anderen
Güter, die Präferenzen der Haushalte)
- Bei steigendem Preis sinkt die nachgefragte Menge eines Gutes und bei
sinkenden Preisen steigt die nachgefragte Menge. (bei normalen Gütern)
- Giffengut (= Luxusgut): Bei steigenden Preisen fragt man mehr nach. Wenn
das Gut zu günstig wird, will man es nicht mehr (= Imagefaktor) man fragt
die Produkte nach, weil sie teuer sind
- Komplementärgüter = Güter, die sich ergänzen. Wenn Druckerpatronen
billiger werden, wird die Nachfrage nach Drucker steigen
- Substitutionsgüter = Güter, die sich ersetzen. Wenn Gas besonders teuer
ist, heizen viele mit einem Elektroheizofen
- Im Normalfall gilt: Die nachgefragte Menge eines Gutes steigt mit steigendem
Einkommen, Ausnahme: inferiore Güter (gut und günstig) bei steigendem
Einkommen fragt man weniger nach
Inferiores Gut: Gut, dessen Nachfrage sich infolge einer Änderung der Einkommen
auf Seite der Konsumenten verringert. Es handelt sich dabei um geringwertige
Produkte (gut und günstig), die bei steigendem Einkommen durch höherwertige
Produkte ersetzt werden.
Superiores Gut: Gut, dessen Nachfrage infolge einer Änderung der Einkommen auf
Seite der Konsumenten steigt. Es handelt sich um Luxusgüter
Nachfrageverschiebung:
- Alles was nicht auf der Achse steht verändert sich (exogene Variablen)
Verschiebung der Nachfragekurve nach links (Nachfrage sinkt) oder rechts
(Nachfrage steigt)
- Beispiele: Einkommensveränderung
Nachfragebewegung:
- Menge oder Preis verändern sich (endogene Variablen) Bewegung auf der
Kurve
, - Verändert sich der Preis, verändert sich die nachgefragte Menge des Gutes
Der Prohibitivpreis (Vorbehaltspreis) ist der Preis, bei dem niemand dieses
Gut nachfragt. Die nachgefragte Menge ist bei diesem Preis 0 Mindestlohn
nicht immer von Vorteil, wenn MA einen mehr kostet, als sie erwirtschaften,
werden sie eben nicht eingestellt.
Die Sättigungsmenge ist die Menge, die maximal nachgefragt wird, wenn das
Gut kostenlos ist. Irgendwann ist man gesättigt, man kann nicht unendlich viel
Spargel essen.
Kapitel 4: Das Angebot an Gütern = Theorie des Unternehmens
Angebot:
- die angebotene Menge eines Gutes ist abhängig vom Preis eines Gutes und
von anderen Faktoren (z.B. Preis von anderen Gütern, die Preises der
Produktionsfaktoren)
- Mit steigendem Preis steigt die angebotene Menge und mit sinkendem Preis
fällt die angebotene Menge
Angebotsverschiebung:
- Alles was nicht auf der Achse steht verändert sich (exogene Variablen)
Verschiebung der Angebotskurve nach links (Verringerung) oder rechts
(Vergrößerung)
Angebotsbewegung:
- Menge oder Preis verändern sich (endogene Variablen) Bewegung auf der
Kurve
- Verändert sich der Preis, verändert sich die nachgefragte Menge des Gutes