Deutsc
B ei „Corpus Delicti“ handelt es sich um einen modernen Roman. Das merkt man daran das die
Hauptfigur Mia Holl, eine gebrochene Heldin ist. Das wird im Buch klar, als sie ihren Lebenssinn
erklärte: „was wäre denn sonst meine Aufgabe in der Welt, wenn nicht, von ihm zu
erzählen?“ (S.122). Ihr Lebenssinn besteht also, im Erinnern an den Verstorbenen Bruder. Unter
anderem wirkt sie mit ihrem Schreibdrang (S. 27), nach dem Tod ihres Bruder, dass sie mit dem
psychischen Problemen zu kämpfen hat. Darüber hinaus hat Mia im laufe des Romans
Wahnvorstellungen wir ihr Bruder Moritz. Moritz erfindet im Gefängnis „die ideale Geliebte“ und
vererbt diese Wahnvorstellung an Mia weiter.
Dies wird auch klar als ihre Nachbarinnen erzählen, dass sie sich komisch verhält und “ Zeit und
Raum für sich selbst und ihre Gedanken braucht“ (S.146), da sie ziemlich orientierungslos und
Kontaktvermeidend wirkt. Das Weltbild in dem Buch wirkt sehr verstörend, im Vergleich zum
normalen Leben. Das wird am Anfang der Geschichte klar. Das primäre und essentiale Ziel ist
Gesundheit: „das Ziel des natürlichen Lebenswillens und deshalb natürliches Ziel von Gesellschaft,
Recht und Politik.“ (S.7). Im Laufe des Romans stellt Mia Holl die Ordnung und den Sinn der
Weltordnung “die Methode“ in Frage und wird schließlich von einer Art Geheimpolizei überwacht.
Mia versteht die Welt nicht mehr nach ihrer ersten Gerichtsverhandlung und fängt an sich zu einer
Freiheitskämpferin zu entwickeln, genau wie es ihr Bruder Moritz wollte. (S.174)
Am Ende des Romans wird Mia zu einer Psychotherapie verurteilt und konnte ihre Ziele weiter
verfolgen und der Staat gewann am Ende somit den Kampf gegen das rebellische Verhalten von
Mia. Bei der Erzähltechnik im Roman gab es viele Zeitsprünge, eher gesagt ein Spiel mit der Zeit.
Zum Beispiel gibt es zwar wenige Handlungsorte, aber dafür viele Zeitsprünge. (S.44)
Der Roman wird von einem allwissenden Erzähler präsentiert.
h
B ei „Corpus Delicti“ handelt es sich um einen modernen Roman. Das merkt man daran das die
Hauptfigur Mia Holl, eine gebrochene Heldin ist. Das wird im Buch klar, als sie ihren Lebenssinn
erklärte: „was wäre denn sonst meine Aufgabe in der Welt, wenn nicht, von ihm zu
erzählen?“ (S.122). Ihr Lebenssinn besteht also, im Erinnern an den Verstorbenen Bruder. Unter
anderem wirkt sie mit ihrem Schreibdrang (S. 27), nach dem Tod ihres Bruder, dass sie mit dem
psychischen Problemen zu kämpfen hat. Darüber hinaus hat Mia im laufe des Romans
Wahnvorstellungen wir ihr Bruder Moritz. Moritz erfindet im Gefängnis „die ideale Geliebte“ und
vererbt diese Wahnvorstellung an Mia weiter.
Dies wird auch klar als ihre Nachbarinnen erzählen, dass sie sich komisch verhält und “ Zeit und
Raum für sich selbst und ihre Gedanken braucht“ (S.146), da sie ziemlich orientierungslos und
Kontaktvermeidend wirkt. Das Weltbild in dem Buch wirkt sehr verstörend, im Vergleich zum
normalen Leben. Das wird am Anfang der Geschichte klar. Das primäre und essentiale Ziel ist
Gesundheit: „das Ziel des natürlichen Lebenswillens und deshalb natürliches Ziel von Gesellschaft,
Recht und Politik.“ (S.7). Im Laufe des Romans stellt Mia Holl die Ordnung und den Sinn der
Weltordnung “die Methode“ in Frage und wird schließlich von einer Art Geheimpolizei überwacht.
Mia versteht die Welt nicht mehr nach ihrer ersten Gerichtsverhandlung und fängt an sich zu einer
Freiheitskämpferin zu entwickeln, genau wie es ihr Bruder Moritz wollte. (S.174)
Am Ende des Romans wird Mia zu einer Psychotherapie verurteilt und konnte ihre Ziele weiter
verfolgen und der Staat gewann am Ende somit den Kampf gegen das rebellische Verhalten von
Mia. Bei der Erzähltechnik im Roman gab es viele Zeitsprünge, eher gesagt ein Spiel mit der Zeit.
Zum Beispiel gibt es zwar wenige Handlungsorte, aber dafür viele Zeitsprünge. (S.44)
Der Roman wird von einem allwissenden Erzähler präsentiert.
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