Inhaltsverzeichnis
Eine übersichtliche Struktur für die wichtigsten Themen der Volks- und Betriebswirtschaftslehre.
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Grundlagen der Wirtschaft Märkte & Wettbewerb Einkommen & Wirtschaftspolitik &
Grundlagen VWL & BWL einfach Offene und geschlossene Märkte Wirtschaftsmessung Internationale Wirtschaft
erklärt Der vollkommene Markt & Primär- und Sekundärverteilung Stabilitätsgesetz & Magisches
→
Bedürfnis Bedarf → Nachfrage Güterarten des Einkommens Viereck (inkl. Sechseck)
Makroökonomie vs. Unvollkommene Märkte, Verbraucherpreisindex, Inflation & Zielbeziehungen im Magischen
Mikroökonomie Marktmacht & Wettbewerb Kaufkraft Viereck
Volks- und Betriebswirtschaft Preiselastizität Bruttoinlandsprodukt (BIP) & Arbeitslosigkeit – Definitionen
(Produktionsfaktoren) Marktordnungen & Soziale Bruttonationaleinkommen (BNE) und Formen
Marktwirtschaft Geldpolitik, EZB & Inflation
Wettbewerbspolitik & Staatliche Inflation, Deflation und
Eingriffe (Kartelle, Preiseingriffe) Preisstabilisierung
Welthandel, EU & Euro (4
Freiheiten, Freihandel vs.
Protektionismus)
Kooperation, Konzentration,
Arbeitsgemeinschaft und Allianz
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Strategie & Prüfungsvorbereitung
Der APAP-MIC Regelkreis – Strategisches Management
Zusammenfassung: Zentrale Konzepte
LAST-MINUTE SPICKZETTEL (Seite 1 & 2)
IHK-PRÜFUNGSFALLEN: Die häufigsten Fehler
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, GRUNDLAGEN
Grundlagen der Wirtschaft: VWL & BWL einfach
erklärt
Für Ihre IHK-Prüfung ist es entscheidend, die Basiskonzepte der Volks- (VWL) und Betriebswirtschaftslehre (BWL) zu verstehen. Keine
Sorge, auch wenn die Schulzeit lange zurückliegt, machen wir es ganz einfach: Es geht darum, wie Geld und Güter in einem Land
(VWL) und in einzelnen Unternehmen (BWL) bewegt und verwaltet werden.
Dieses Wissen hilft Ihnen, kluge Entscheidungen zu treffen und wirtschaftliche Zusammenhänge besser zu verstehen.
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Wirtschaftliches Prinzip Erwerbswirtschaftliches Prinzip
Die grundlegende Idee, mit knappen Ressourcen (Zeit, Geld, Dieses Prinzip gilt speziell für Unternehmen und konzentriert
Material) möglichst effizient umzugehen, um ein Ziel zu sich auf den wirtschaftlichen Erfolg. Das Hauptziel ist die
erreichen. Gewinnmaximierung.
Maximalprinzip: Mit gegebenen Mitteln den größten Gewinnstreben: Unternehmen sollen so wirtschaften,
Erfolg erzielen. dass sie am Ende einen möglichst hohen Gewinn erzielen.
(Bsp.: Mit 100€ so viele Brötchen wie möglich kaufen.) Kostendeckung: Mindestens müssen die Einnahmen die
Minimalprinzip: Ein bestimmtes Ziel mit möglichst Kosten decken, um langfristig bestehen zu können.
geringen Mitteln erreichen.
(Bsp.: 100 Brötchen mit so wenig Geld wie möglich
kaufen.)
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, Makroökonomie vs. Mikroökonomie
MAKROÖKONOMIE MIKROÖKONOMIE
Definition: Untersucht die Gesamtwirtschaft eines Landes oder der Welt. Definition: Untersucht einzelne Märkte, Unternehmen und Haushalte.
Fokus: Gesamtoutput (BIP), Arbeitslosigkeit, Inflation, Wachstum, Außenhandel. Fokus: Preisbildung, Angebot & Nachfrage, Unternehmensgewinne,
Konsumentenverhalten.
Akteure: Staaten, Zentralbanken, große Märkte.
Akteure: Einzelne Unternehmen, Haushalte, Konsumenten.
Fragen: Warum wächst die Wirtschaft? Wie bekämpft man Inflation? Wie schafft
man Arbeitsplätze? Fragen: Wie entsteht der Preis? Warum kaufen Menschen? Wie maximiert ein
Unternehmen Gewinn?
Instrumente: Geldpolitik (EZB), Fiskalpolitik (Steuern, Ausgaben), Handelspolitik.
Instrumente: Marktmechanismen, Wettbewerb, Preissignale.
Beispiele: Konjunkturzyklus, Rezession, Boom, Stagflation.
Beispiele: Butterpreis steigt, Apple-Strategie, Lohnverhandlungen.
Zusammenhang
EZB erhöht Zinsen (Makro) Kredite werden teurer Unternehmen investieren weniger (Mikro)
Makro und Mikro beeinflussen sich gegenseitig: Wenn viele Unternehmen weniger investieren, wächst die Gesamtwirtschaft langsamer.
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