Lernzettel GAP 2022
Onlinebanking
Voraussetzung für Teilnahme:
- Technik: Handy, PC, Laptop, Tablet
- Internetzugang
- TAN- APP oder Generator
- Freischaltung des KI → Net-Key
Nutzungsmöglichkeiten
- Kontostände/ Umsätze abfragen
- Einzel- und Sammelüberweisungen oder Lastschriften erfassen
- Überweisungen ins in- und Ausland
- Daueraufträge einrichten
- WP Käufe tätigen und Bestand abfragen
- Mitteilungen an die Bank senden
- FSA erteilen
- PIN- ändern, und sperren
- Nachrichten ins Postfach erhalten
- Produktinformationen einholen
Sorgfaltspflicht
- Schutz der Authentifizierungsmerkmale → geheim halten, vor Missbrauch schützen
- Sicherheitshinweise der Bank beachten
- Prüfung der Auftragsdaten vor Freigabe → Empfänger, Betrag
Vor- und Nachteile
Vorteile Nachteile
- Günstigeres Kontomodell - Sicherheitsrisiko durch Hacker
- Schneller - Technische Kenntnisse erforderlich
- Jederzeit → unabhängig von Öffnungszeiten - Kein unmittelbarer Kontakt zu Mitarbeitern
- Umweltfreundlicher - Technischer Ausfall
- Kontoauszüge bis zu 10 Jahre - Internetanschluss → Kosten
- Sonderfunktionen → Limiterhöhung, Kwitt,
schnelle Nachrichten an Berater
Zahlungsverkehr im Inland
Bargeld
- Banknoten: unbeschränktes gesetzliches Zahlungsmittel, anonym, Ausgabe erfolgt durch EZB
…………………uneingeschränkter Annahmezwang
- Münzen: eingeschränkter Annahmezwang bei mehr als 50 Münzen, Herstellung durch …………………
Regierung, EZB legt Umfang fest und kauft Münze der Regierung ab→ Regierung …………………macht
gewinn, da Herstellungskosten < als Wert der Münze, relevant als …………………Wechselgeld
- Risiko: Falschgeld
o Fühlen: anderes Papier, Relief spürbar
o Sehen: Wasserzeichen, Hologramm, Sicherheitsfaden auf der Rückseite
o Kippen: Farbänderung der Wertzahl, im Hologramm sind regenbogenfarbene Kreise
o UV-Licht: Papier leuchtet nicht, nur eingearbeitete Fasern
- Vorgehen bei Verdacht:
, o Verdächtige Banknoten und Münzen werden einbehalten
o Betroffenem wird Empfangsbescheinigung ausgestellt
o Verdächtiges Falschgeld sind der Bundesbank mit beigefügtem Bericht zur Prüfung vorzulegen
o Wird die Unechtheit durch die Bundesbank festgestellt, wird die zuständige Polizeibehörde
benachrichtigt → Straftat nach §35 BBankG → Freiheitsstrafe
Überweisung
1) Schuldverhältnis aus Grundgeschäft (Kaufvertrag)
2) Zahlungsdienste-Rahmenvertrag
3) Überweisungsauftrag
4) Sonderbedingungen für Überweisungsverkehr
5) Abkommen über SEPA-Inlandsüberweisung
Überweisendes Kreditinstitut Kreditinstitut des Begünstigten
(5)
(Zahlungsdienstleister) (Zahlungsdienstleister)
(3) (2), (4)
(2), (4)
Zahlungspflichtiger Zahlungsempfänger
(1)
-
(Zahlungsdienstnutzer) Begünstigter
Überweisung ist rechtlich ein Zahlungsdienstevertrag Unterscheidung in:
o Einzelzahlungsvertrag: Bank führt nur einen Zahlungsvorgang aus
o Zahlungsdiensterrahmenvertrag: Bank wird beauftragt einzelne und aufeinanderfolgende
Zahlungsvorgänge auszuführen.
- Unterscheidung zwischen Einzel- und Sammelüberweisungen
- Autorisierung: durch Unterschrift oder im Onlinebanking mit PIN und TAN
- Überweisungsauftrag wird mit Zugang wirksam (nach Cut-off-Zeit gilt er als am nächsten Geschäftstag
eingegangen)
o Ausführungsfrist in €:
Beleglos: Gutschrift spätestens am Ende des folgenden Geschäftstages
Beleggebunden: plus 1 Geschäftstag
- Widerruf nur bis zum Zugang möglich
- Voraussetzungen der Ausführung:
o Auftrag ist autorisiert
o Ausreichendes Guthaben
o Richtige und aktuelle Angaben (stimmt IBAN)
, Lastschrift
Basis Lastschrift
Im Vorfeld: Bei Einzug:
1) Vereinbarung zum Einzug an 4) Vorabinfo
Forderungen 5) Lastschrift zum Einzug einreichen
2) Gläubiger-ID 6) Gutschrift e.V. bei 1. Inkassostelle (im Falle der
3) Mandat Zahlungsunfähigkeit)
7) Weiterführung
8) Belastung
Im Falle des Widerspruchs:
- Gebühren bei Rückgabe sind Kostenbasiert.
- Bei Betrugsfällen: keine Gebührenbelastung, bei Deckungsmangel schon (6) Gutschrift e.V.
Bank (7) Bank
Zahlstelle 1.Inkassostelle
Widerspruch
Gebühren
(8) (5) (1)
(4)
Zahler Zahlungsemp
(3) fänger
Firmen Lastschriftmandat
Bei Einzug:
Im Vorfeld:
1) Vorabinfo
1) Vereinbarung zum Einzug an
2) Lastschrift zum Einzug einreichen
Forderungen
3) Gutschrift e.V. bei 1. Inkassostelle (im Falle der
2) Gläubiger-ID
Zahlungsunfähigkeit)
3) Mandat
4) Weiterführung
*entweder das eine oder das andere 5) Belastung (6) Gutschrift e.V.
(7)
Bank Bank
Zahlstelle 1.Inkassostelle
Mandatskopie *
* (1)
(8) (5)
(4)
Zahler Zahlungsemp
(3) fänger
, (2) Gläubiger-ID (von BBank)
Onlinebanking
Voraussetzung für Teilnahme:
- Technik: Handy, PC, Laptop, Tablet
- Internetzugang
- TAN- APP oder Generator
- Freischaltung des KI → Net-Key
Nutzungsmöglichkeiten
- Kontostände/ Umsätze abfragen
- Einzel- und Sammelüberweisungen oder Lastschriften erfassen
- Überweisungen ins in- und Ausland
- Daueraufträge einrichten
- WP Käufe tätigen und Bestand abfragen
- Mitteilungen an die Bank senden
- FSA erteilen
- PIN- ändern, und sperren
- Nachrichten ins Postfach erhalten
- Produktinformationen einholen
Sorgfaltspflicht
- Schutz der Authentifizierungsmerkmale → geheim halten, vor Missbrauch schützen
- Sicherheitshinweise der Bank beachten
- Prüfung der Auftragsdaten vor Freigabe → Empfänger, Betrag
Vor- und Nachteile
Vorteile Nachteile
- Günstigeres Kontomodell - Sicherheitsrisiko durch Hacker
- Schneller - Technische Kenntnisse erforderlich
- Jederzeit → unabhängig von Öffnungszeiten - Kein unmittelbarer Kontakt zu Mitarbeitern
- Umweltfreundlicher - Technischer Ausfall
- Kontoauszüge bis zu 10 Jahre - Internetanschluss → Kosten
- Sonderfunktionen → Limiterhöhung, Kwitt,
schnelle Nachrichten an Berater
Zahlungsverkehr im Inland
Bargeld
- Banknoten: unbeschränktes gesetzliches Zahlungsmittel, anonym, Ausgabe erfolgt durch EZB
…………………uneingeschränkter Annahmezwang
- Münzen: eingeschränkter Annahmezwang bei mehr als 50 Münzen, Herstellung durch …………………
Regierung, EZB legt Umfang fest und kauft Münze der Regierung ab→ Regierung …………………macht
gewinn, da Herstellungskosten < als Wert der Münze, relevant als …………………Wechselgeld
- Risiko: Falschgeld
o Fühlen: anderes Papier, Relief spürbar
o Sehen: Wasserzeichen, Hologramm, Sicherheitsfaden auf der Rückseite
o Kippen: Farbänderung der Wertzahl, im Hologramm sind regenbogenfarbene Kreise
o UV-Licht: Papier leuchtet nicht, nur eingearbeitete Fasern
- Vorgehen bei Verdacht:
, o Verdächtige Banknoten und Münzen werden einbehalten
o Betroffenem wird Empfangsbescheinigung ausgestellt
o Verdächtiges Falschgeld sind der Bundesbank mit beigefügtem Bericht zur Prüfung vorzulegen
o Wird die Unechtheit durch die Bundesbank festgestellt, wird die zuständige Polizeibehörde
benachrichtigt → Straftat nach §35 BBankG → Freiheitsstrafe
Überweisung
1) Schuldverhältnis aus Grundgeschäft (Kaufvertrag)
2) Zahlungsdienste-Rahmenvertrag
3) Überweisungsauftrag
4) Sonderbedingungen für Überweisungsverkehr
5) Abkommen über SEPA-Inlandsüberweisung
Überweisendes Kreditinstitut Kreditinstitut des Begünstigten
(5)
(Zahlungsdienstleister) (Zahlungsdienstleister)
(3) (2), (4)
(2), (4)
Zahlungspflichtiger Zahlungsempfänger
(1)
-
(Zahlungsdienstnutzer) Begünstigter
Überweisung ist rechtlich ein Zahlungsdienstevertrag Unterscheidung in:
o Einzelzahlungsvertrag: Bank führt nur einen Zahlungsvorgang aus
o Zahlungsdiensterrahmenvertrag: Bank wird beauftragt einzelne und aufeinanderfolgende
Zahlungsvorgänge auszuführen.
- Unterscheidung zwischen Einzel- und Sammelüberweisungen
- Autorisierung: durch Unterschrift oder im Onlinebanking mit PIN und TAN
- Überweisungsauftrag wird mit Zugang wirksam (nach Cut-off-Zeit gilt er als am nächsten Geschäftstag
eingegangen)
o Ausführungsfrist in €:
Beleglos: Gutschrift spätestens am Ende des folgenden Geschäftstages
Beleggebunden: plus 1 Geschäftstag
- Widerruf nur bis zum Zugang möglich
- Voraussetzungen der Ausführung:
o Auftrag ist autorisiert
o Ausreichendes Guthaben
o Richtige und aktuelle Angaben (stimmt IBAN)
, Lastschrift
Basis Lastschrift
Im Vorfeld: Bei Einzug:
1) Vereinbarung zum Einzug an 4) Vorabinfo
Forderungen 5) Lastschrift zum Einzug einreichen
2) Gläubiger-ID 6) Gutschrift e.V. bei 1. Inkassostelle (im Falle der
3) Mandat Zahlungsunfähigkeit)
7) Weiterführung
8) Belastung
Im Falle des Widerspruchs:
- Gebühren bei Rückgabe sind Kostenbasiert.
- Bei Betrugsfällen: keine Gebührenbelastung, bei Deckungsmangel schon (6) Gutschrift e.V.
Bank (7) Bank
Zahlstelle 1.Inkassostelle
Widerspruch
Gebühren
(8) (5) (1)
(4)
Zahler Zahlungsemp
(3) fänger
Firmen Lastschriftmandat
Bei Einzug:
Im Vorfeld:
1) Vorabinfo
1) Vereinbarung zum Einzug an
2) Lastschrift zum Einzug einreichen
Forderungen
3) Gutschrift e.V. bei 1. Inkassostelle (im Falle der
2) Gläubiger-ID
Zahlungsunfähigkeit)
3) Mandat
4) Weiterführung
*entweder das eine oder das andere 5) Belastung (6) Gutschrift e.V.
(7)
Bank Bank
Zahlstelle 1.Inkassostelle
Mandatskopie *
* (1)
(8) (5)
(4)
Zahler Zahlungsemp
(3) fänger
, (2) Gläubiger-ID (von BBank)