BIOLOGIE ABITUR
Proteinbiosynthese
DNA → RNA → Protein · Vom Gen zum Eiweiß
Überblick: Der zentrale Dogma der Molekularbiologie
DNA mRNA Protein
Erbinformation
→ Transkription
→ Translation
MERKSATZ
Die Proteinbiosynthese ist der Prozess, bei dem die genetische Information der DNA in ein funktionelles Protein
umgeschrieben wird – in zwei Hauptphasen: Transkription (Kern) und Translation (Ribosom).
Wichtigste Fachbegriffe auf einen Blick DEFINITIONEN
DNA
Desoxyribonukleinsäure; Träger der Erbinformation, Doppelhelix, aus 4 Basen: A, T, G, C
mRNA
Boten-RNA (messenger); einsträngig, enthält Uracil (U) statt Thymin (T); transportiert Code aus dem Zellkern
tRNA
Transfer-RNA; bringt die passende Aminosäure zum Ribosom, trägt Anticodon
rRNA
Ribosomale RNA; Bestandteil des Ribosoms, katalysiert Peptidbindung
Codon
Drei-Basen-Code auf der mRNA (z. B. AUG = Startcodon → Methionin)
Anticodon
Komplementäre Drei-Basen-Sequenz auf der tRNA; paart mit dem Codon
Aminosäure (AS)
Baustein der Proteine; 20 proteinogene AS; werden durch Codons codiert
Peptidbindung
Kovalente Bindung zwischen zwei Aminosäuren (–CO–NH–); entsteht im Ribosom
Ribosom
Zellorganell aus großer + kleiner Untereinheit; Ort der Translation; aus rRNA + Proteinen
RNA-Polymerase
Enzym, das die mRNA an der DNA synthetisiert; liest den Matrizenstrang (3'→5')
Intron / Exon
Introns = nicht-codierende Abschnitte (werden herausgeschnitten); Exons = codierende Abschnitte
Splicing
Herausschneiden der Introns aus der prä-mRNA → reife mRNA (bei Eukaryoten)
Phase 1: Transkription IM KERN
Wo? Im Zellkern (Eukaryoten)
Was? DNA → mRNA (Abschrift eines Gens)
Initiation: RNA-Polymerase bindet an den Promotor (Startsequenz vor dem Gen); DNA-Doppelstrang öffnet sich
Proteinbiosynthese
DNA → RNA → Protein · Vom Gen zum Eiweiß
Überblick: Der zentrale Dogma der Molekularbiologie
DNA mRNA Protein
Erbinformation
→ Transkription
→ Translation
MERKSATZ
Die Proteinbiosynthese ist der Prozess, bei dem die genetische Information der DNA in ein funktionelles Protein
umgeschrieben wird – in zwei Hauptphasen: Transkription (Kern) und Translation (Ribosom).
Wichtigste Fachbegriffe auf einen Blick DEFINITIONEN
DNA
Desoxyribonukleinsäure; Träger der Erbinformation, Doppelhelix, aus 4 Basen: A, T, G, C
mRNA
Boten-RNA (messenger); einsträngig, enthält Uracil (U) statt Thymin (T); transportiert Code aus dem Zellkern
tRNA
Transfer-RNA; bringt die passende Aminosäure zum Ribosom, trägt Anticodon
rRNA
Ribosomale RNA; Bestandteil des Ribosoms, katalysiert Peptidbindung
Codon
Drei-Basen-Code auf der mRNA (z. B. AUG = Startcodon → Methionin)
Anticodon
Komplementäre Drei-Basen-Sequenz auf der tRNA; paart mit dem Codon
Aminosäure (AS)
Baustein der Proteine; 20 proteinogene AS; werden durch Codons codiert
Peptidbindung
Kovalente Bindung zwischen zwei Aminosäuren (–CO–NH–); entsteht im Ribosom
Ribosom
Zellorganell aus großer + kleiner Untereinheit; Ort der Translation; aus rRNA + Proteinen
RNA-Polymerase
Enzym, das die mRNA an der DNA synthetisiert; liest den Matrizenstrang (3'→5')
Intron / Exon
Introns = nicht-codierende Abschnitte (werden herausgeschnitten); Exons = codierende Abschnitte
Splicing
Herausschneiden der Introns aus der prä-mRNA → reife mRNA (bei Eukaryoten)
Phase 1: Transkription IM KERN
Wo? Im Zellkern (Eukaryoten)
Was? DNA → mRNA (Abschrift eines Gens)
Initiation: RNA-Polymerase bindet an den Promotor (Startsequenz vor dem Gen); DNA-Doppelstrang öffnet sich