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Wirtschaftskreislauf
Geld
Transfehrleistung
Transfehrzahlung
"Ausland
Transfehrzahlung X
V
-
Sozialvers.
beiträge
Steuern Subventionen Konsum
Staat
, ,
<
!
Löhne , Sozialleistungen /
Steuern Soz
, .
Versicherungsbeträge
I-
↳
= ↑
Löhne & Gehälter
Haushälte Unternehmens
L
>
Konsumausgaben ↑
n
V
Sparen Investitionen
>Bank
Zinsen & Kredite Zinsen
Wirkungsketten als
Hilfestellung
Weniger Export geringerer Absatz/geringere Produktion
-weniger
Gewinn-
geringere Löhne -
weniger Arbeitskräfte (Entlassungen) Arbeitslosigkeit steigt Staat muss mehr
Transfehrzahlungen leisten
>
-
Haushalte haben
weniger
Geld-Konsum sinkt
geringere Sparquote Banken leiden
haben mehr Geld Löhne
Banken Zinsen sinken
steigen
>
-
Ausbau von
Sozialleistungen :
Sparquote steigt - Investieren in Aktien - Konsum
steigt -Internehmen haben mehr Umsatz - Preise (Gewinn)
steigen
Arbeitskräfte
> Invests in
Erweiterungen - stellen mehr ein - höhere Steuereinnahmen
-
Staat investiert (z B
. . Infrastrucktur) -- mehr
Aufträge für Unternehmen
mehr Konsum - höhere
Sparquote-höhere
Löhne-Gewinn
steigt
Konjunkturzyklus
Was heißt Konjunktur ? Messung der
Konjunktur
-
bezeichnet die
schwankungen der
Kapazitätsauslastung einer Volkswirtschaft -
Erfolgt über den
Auslastungsgrad des Produktpotenzials
-wie
gut / schlecht geht es der Wirtschaft -
Dieser
Ergibt sich aus dem Verhältnis von tatsächlichem BIP zum maximal
möglichen BIP
-
zeigt ,
ob die Wirtschaft wächst , stagniert oder schrumpft bei
Vollbeschäftigung
-
verläuft in
Zyklen (1Zyklus ca .
3-5 Jahre)
4) Phasen
-
Aufschwung (Wachstumsphase) :
Nachfrage & Produktion
steigt
-
Beschäftigung steigt
& Preise
-
Zinsen
steigen
-
Boom (Hochkonjunktur) : Preise & Einkommen noch
-
Produktionskapazität ausgelastet
Wachstum
stagniert
-
Rezession (Abschwung) : -
Nachfrage & Preise sinken
weniger Beschäftigung
-
-
sinkende
Auslastung
Wachstum
geringes
-
(hohe
-
Depression : -
Unterbeschäftigung Arbeitslosigkeit)
Einkommen
niedriges
-
BIP ggf
-
niedrig .
negativ
Wirtschaftskreislauf
Geld
Transfehrleistung
Transfehrzahlung
"Ausland
Transfehrzahlung X
V
-
Sozialvers.
beiträge
Steuern Subventionen Konsum
Staat
, ,
<
!
Löhne , Sozialleistungen /
Steuern Soz
, .
Versicherungsbeträge
I-
↳
= ↑
Löhne & Gehälter
Haushälte Unternehmens
L
>
Konsumausgaben ↑
n
V
Sparen Investitionen
>Bank
Zinsen & Kredite Zinsen
Wirkungsketten als
Hilfestellung
Weniger Export geringerer Absatz/geringere Produktion
-weniger
Gewinn-
geringere Löhne -
weniger Arbeitskräfte (Entlassungen) Arbeitslosigkeit steigt Staat muss mehr
Transfehrzahlungen leisten
>
-
Haushalte haben
weniger
Geld-Konsum sinkt
geringere Sparquote Banken leiden
haben mehr Geld Löhne
Banken Zinsen sinken
steigen
>
-
Ausbau von
Sozialleistungen :
Sparquote steigt - Investieren in Aktien - Konsum
steigt -Internehmen haben mehr Umsatz - Preise (Gewinn)
steigen
Arbeitskräfte
> Invests in
Erweiterungen - stellen mehr ein - höhere Steuereinnahmen
-
Staat investiert (z B
. . Infrastrucktur) -- mehr
Aufträge für Unternehmen
mehr Konsum - höhere
Sparquote-höhere
Löhne-Gewinn
steigt
Konjunkturzyklus
Was heißt Konjunktur ? Messung der
Konjunktur
-
bezeichnet die
schwankungen der
Kapazitätsauslastung einer Volkswirtschaft -
Erfolgt über den
Auslastungsgrad des Produktpotenzials
-wie
gut / schlecht geht es der Wirtschaft -
Dieser
Ergibt sich aus dem Verhältnis von tatsächlichem BIP zum maximal
möglichen BIP
-
zeigt ,
ob die Wirtschaft wächst , stagniert oder schrumpft bei
Vollbeschäftigung
-
verläuft in
Zyklen (1Zyklus ca .
3-5 Jahre)
4) Phasen
-
Aufschwung (Wachstumsphase) :
Nachfrage & Produktion
steigt
-
Beschäftigung steigt
& Preise
-
Zinsen
steigen
-
Boom (Hochkonjunktur) : Preise & Einkommen noch
-
Produktionskapazität ausgelastet
Wachstum
stagniert
-
Rezession (Abschwung) : -
Nachfrage & Preise sinken
weniger Beschäftigung
-
-
sinkende
Auslastung
Wachstum
geringes
-
(hohe
-
Depression : -
Unterbeschäftigung Arbeitslosigkeit)
Einkommen
niedriges
-
BIP ggf
-
niedrig .
negativ