4 StufenderKognischen Entwicklung
Lernenfindet im Wechselspielvon Assimilationund Akkomodation statt
Prozess wird als Adaptionbezeichnet
keinePhasekannüberspringenwerden einePhasemuss erst abgeschlossenwerdendamitdasKind in dienächst
Stufeübergehen kann
Assimilation durch Subjektbestimmt
EingliederungneuerErfahrungen Erlebnisse in bereits bestehendesVerhaltenschema
Anwendung gewohnter Denn und Handlungsweisen aufdasProblem
z.B Kind kann Zahlen bis 10lernt nun Zahlen bis 100 C Schemableibtgleich
Akkommodation durchObjektbestimmt
EingliederungneuerErfahrungen ErlebnisseerfordernErweiterung Anpassungeines Schema
Veränderung bzwErweiterungderbisherigenDenk undHandels weise
z B man kannzählenund lernt nun multiplizieren Schemataerweitern
Adaption
Lernenfindetim Wechselspiel von Assimilationund Akkommodation statt führt zu Veränderungderkognitive
Strukturen erweitert Assimilation neuehinzu Akkommodation
Equilibrium
Gleichgewicht zwischen Assimilation undAkkomodation KindversuchtGleichgewicht wiederherzustellen
l Gleichgewicht isterreicht wenn keineVeränderungdesSchemata mehr
erfolgt gehtnicht man lernt
immer neues dazu
Schemata organisiertesWissens oderVerhaltensmuster kognitiveSchemata
Alter individuellabhängig
kindlichesDenkennicht mitdemeinesErwachsenenvergleichbar
Kognitive Struktur lässt sich aufteilen in verschiedeneSchemata sensorischesSchema greifenhören
Grundplan Wissen operatorischesSchema zuordnen
begrifflicheSchema BlumenTiere
, Beispiel
Schemata
Assimilation
Akkommodation