Lernzettel Entwicklung – Entwicklung der Geschlechter
🧠 1️⃣
Unterschied zwischen Sex und Gender
🔹 Sex (biologisches Geschlecht):
• biologische Merkmale (Chromosomen, Hormone, Genitalien)
• pränatale hormonelle Einflüsse (z.B. Androgene)
• körperliche Voraussetzungen für Fortpflanzung
🔹 Gender (soziales Geschlecht):
• soziale Rollen, Erwartungen und Normen
• Verhalten, Identität, Ausdruck (maskulin, feminin, androgyn)
• kulturell & historisch wandelbar
➡️
Wichtig: Sex und Gender sind analytisch trennbar, wirken aber immer zusammen.
🧬 2️⃣
Unterschied zwischen Inter* und Trans*
🔹 Inter*:
• biologische Variationen der Geschlechtsmerkmale
• keine eindeutige Zuordnung zu „männlich“ oder „weiblich“ möglich
• betrifft Körper/Anatomie (z.B. Chromosomen, Genitalien)
🔹 Trans*:
, • Geschlechtsidentität stimmt nicht mit zugewiesenem biologischem Geschlecht überein
• betrifft Erleben & Identität, nicht primär den Körper
🌍 3️⃣
Entwicklungsbereiche, die durch Geschlecht beeinflusst werden
• Selbstkonzept & Identität
• Emotionen & Emotionsregulation
• Sozialverhalten & Beziehungen
• schulische Leistungen (z.B. Lesen, Mathematik)
• Berufswahl & Lebensplanung
• Gesundheit & Risikoverhalten
📌 Beispiel:
Geschlechterstereotype beeinflussen das Fähigkeitsselbstkonzept
(z.B. „Mathe ist nichts für Mädchen“).
🧠 4️⃣
Geschlechtsidentität & Selbstkonzept
Geschlechtsidentität =
Erleben der Zugehörigkeit zu einem Geschlecht.
Einfluss auf Selbstkonzept:
• Orientierung an geschlechtstypischen Normen
• Selbstbewertungen („Ich bin typisch/untypisch“)
🧠 1️⃣
Unterschied zwischen Sex und Gender
🔹 Sex (biologisches Geschlecht):
• biologische Merkmale (Chromosomen, Hormone, Genitalien)
• pränatale hormonelle Einflüsse (z.B. Androgene)
• körperliche Voraussetzungen für Fortpflanzung
🔹 Gender (soziales Geschlecht):
• soziale Rollen, Erwartungen und Normen
• Verhalten, Identität, Ausdruck (maskulin, feminin, androgyn)
• kulturell & historisch wandelbar
➡️
Wichtig: Sex und Gender sind analytisch trennbar, wirken aber immer zusammen.
🧬 2️⃣
Unterschied zwischen Inter* und Trans*
🔹 Inter*:
• biologische Variationen der Geschlechtsmerkmale
• keine eindeutige Zuordnung zu „männlich“ oder „weiblich“ möglich
• betrifft Körper/Anatomie (z.B. Chromosomen, Genitalien)
🔹 Trans*:
, • Geschlechtsidentität stimmt nicht mit zugewiesenem biologischem Geschlecht überein
• betrifft Erleben & Identität, nicht primär den Körper
🌍 3️⃣
Entwicklungsbereiche, die durch Geschlecht beeinflusst werden
• Selbstkonzept & Identität
• Emotionen & Emotionsregulation
• Sozialverhalten & Beziehungen
• schulische Leistungen (z.B. Lesen, Mathematik)
• Berufswahl & Lebensplanung
• Gesundheit & Risikoverhalten
📌 Beispiel:
Geschlechterstereotype beeinflussen das Fähigkeitsselbstkonzept
(z.B. „Mathe ist nichts für Mädchen“).
🧠 4️⃣
Geschlechtsidentität & Selbstkonzept
Geschlechtsidentität =
Erleben der Zugehörigkeit zu einem Geschlecht.
Einfluss auf Selbstkonzept:
• Orientierung an geschlechtstypischen Normen
• Selbstbewertungen („Ich bin typisch/untypisch“)