Religionsphilosophie
Was ist Gott?
-allmächtig, unsterblich, allwissend
-besitzt besondere Eigenschaften ( im höheren Maß )
-Vollkommenheit / Perfektion
metaphysisch/ metaphorisch
-> im übertragenen Sinn ( Bsp. Ich bin der Weg)
anthropomorph
-> Vermenschlichung (Vermenschlichung Gottes)
Theist
Jemand, der an die Existenz von Gott glaubt, davon überzeugt ist.
Atheist
Jemand, der nicht an die Existenz von Gott oder davon überzeugt.
Agnostiker
Jemand, der die Frage nach einer göttlichen Existenz unbeantwortet lässt.
Ethisches Argumentieren
Grundlagen der Logik
1) Aussagen sind Behauptungen, die entweder zu treffen oder nicht, Gleichzeitigkeit ist nicht möglich.
Bsp. Schild an der Kreuzung, das Tempo vor gibt.
2) Gute Argumente sollen von wahren Sätzen und zu wahren Sätzen führen [Wahrscheinschlichkeitserhaltend]
Meist gehen wir von zwei Prämissen (Voraussetzungen) aus und gelangen Turiner Konklusion ( Schlussfolgerung)
Bsp. Alle Menschen sind sterblich, Sokrates ist ein Mensch. Sokrates ist sterblich. => praktischer Syllogismus
3) Tatsachenbehauptungen alleine rechtfertigen keine normativen Forderungen.
Ontologischer Gottesbeweis von Anselm v. Canterbury
Gott ist das vollkommenste. (P1)
Existenz in Wirklichkeit ist vollkommener als Existenz im Denken. (P2).
Würde Gott nur im Denken existieren, könnte wir uns noch etwas denken, das vollkommener ist. (P3) ->
Widerspruch P1
Konklusion: Gott existiert sowohl in der Vorstellung als auch in Wirklichkeit.
, William Paley: Anzeichen eines Plans
Er geht, davon aus, dass alles auf einen Plan beruht und einen Zweck erfüllt.
U H R NAT U R
nach William Paley nach William Paley
Argumente Argumente „Gottesbeweis"
PRÄMISSE 1 PRÄMISSE 1
Unr dient einem Zweck. Die Natur dient einem Zweck.
PRÄMISSE 2 PRÄMISSE 2
Wenn etwas einem Zweck dient, gibt es Wenn die Natur einem zwecK dient, wurde sie
einen Urheber. erschaffen.
KONKLUSION KONKLUSION
Die Uhr wurde von einem Urheber Der Zweck der Natur Stent in verbindung mit einem
erschaffen Schöpfer Die Natur wUrde von einem Urheber
geschaffen
-> Der Urheber ist Gott.
Theodizee (= Rechtfertigung Gottes)
Zentrale Frage: Warum greift Gott angesichts von Leid und übel in der Welt nicht ein?
Das Theodizee - Problem
-> Gott wird in der Bibel als allmächtig, allwissend und barmnerzig beschrieben.
= Wieso lässt Gott Leid auf der welt zu, obwohl er Menschen liebt und das Leid abwenden könnte?
-> keine Antwort
Mögliche Antworten
• Gott bestraft Sünden/Vergehen gegen göttliche Gebete
• Gott gab Menschen den freien Willen -> übel = Menschen gemacht
• Leibniz: Gott hat die bestmöglicheWelt geschaffen (andere potenzielle Welten enthalten größere übel)
• perfekte, paradiesische Welt wäre eine vorzeitige Belohnung -> keine spirituelle religiöse Prüfung
Was ist Gott?
-allmächtig, unsterblich, allwissend
-besitzt besondere Eigenschaften ( im höheren Maß )
-Vollkommenheit / Perfektion
metaphysisch/ metaphorisch
-> im übertragenen Sinn ( Bsp. Ich bin der Weg)
anthropomorph
-> Vermenschlichung (Vermenschlichung Gottes)
Theist
Jemand, der an die Existenz von Gott glaubt, davon überzeugt ist.
Atheist
Jemand, der nicht an die Existenz von Gott oder davon überzeugt.
Agnostiker
Jemand, der die Frage nach einer göttlichen Existenz unbeantwortet lässt.
Ethisches Argumentieren
Grundlagen der Logik
1) Aussagen sind Behauptungen, die entweder zu treffen oder nicht, Gleichzeitigkeit ist nicht möglich.
Bsp. Schild an der Kreuzung, das Tempo vor gibt.
2) Gute Argumente sollen von wahren Sätzen und zu wahren Sätzen führen [Wahrscheinschlichkeitserhaltend]
Meist gehen wir von zwei Prämissen (Voraussetzungen) aus und gelangen Turiner Konklusion ( Schlussfolgerung)
Bsp. Alle Menschen sind sterblich, Sokrates ist ein Mensch. Sokrates ist sterblich. => praktischer Syllogismus
3) Tatsachenbehauptungen alleine rechtfertigen keine normativen Forderungen.
Ontologischer Gottesbeweis von Anselm v. Canterbury
Gott ist das vollkommenste. (P1)
Existenz in Wirklichkeit ist vollkommener als Existenz im Denken. (P2).
Würde Gott nur im Denken existieren, könnte wir uns noch etwas denken, das vollkommener ist. (P3) ->
Widerspruch P1
Konklusion: Gott existiert sowohl in der Vorstellung als auch in Wirklichkeit.
, William Paley: Anzeichen eines Plans
Er geht, davon aus, dass alles auf einen Plan beruht und einen Zweck erfüllt.
U H R NAT U R
nach William Paley nach William Paley
Argumente Argumente „Gottesbeweis"
PRÄMISSE 1 PRÄMISSE 1
Unr dient einem Zweck. Die Natur dient einem Zweck.
PRÄMISSE 2 PRÄMISSE 2
Wenn etwas einem Zweck dient, gibt es Wenn die Natur einem zwecK dient, wurde sie
einen Urheber. erschaffen.
KONKLUSION KONKLUSION
Die Uhr wurde von einem Urheber Der Zweck der Natur Stent in verbindung mit einem
erschaffen Schöpfer Die Natur wUrde von einem Urheber
geschaffen
-> Der Urheber ist Gott.
Theodizee (= Rechtfertigung Gottes)
Zentrale Frage: Warum greift Gott angesichts von Leid und übel in der Welt nicht ein?
Das Theodizee - Problem
-> Gott wird in der Bibel als allmächtig, allwissend und barmnerzig beschrieben.
= Wieso lässt Gott Leid auf der welt zu, obwohl er Menschen liebt und das Leid abwenden könnte?
-> keine Antwort
Mögliche Antworten
• Gott bestraft Sünden/Vergehen gegen göttliche Gebete
• Gott gab Menschen den freien Willen -> übel = Menschen gemacht
• Leibniz: Gott hat die bestmöglicheWelt geschaffen (andere potenzielle Welten enthalten größere übel)
• perfekte, paradiesische Welt wäre eine vorzeitige Belohnung -> keine spirituelle religiöse Prüfung