PSYCHOLOGIE
Gert Storms
2023-2024
,Inhoudsopgave
inleiding: het examen.................................................................................................................................... 5
what’s in a name?.......................................................................................................................................... 6
Fraud en psychologie..................................................................................................................................... 6
types van psychologisch onderzoek................................................................................................................ 8
exemplarisch: gevalstudies.......................................................................................................................... 12
correlationele studie 1........................................................................................................................................12
correlationele studie 2........................................................................................................................................14
experimentele studie 1...................................................................................................................................16
hoofd-en interactie-effecten...............................................................................................................................17
experimentele studie 1...................................................................................................................................18
experimentele studie 2...................................................................................................................................18
ethische kwesties in onderzoek met mensen en dieren......................................................................................20
elkele voorbeeldvragen................................................................................................................................ 20
sporters, gokken en ratten met een goede neus...........................................................................................22
2 vormen van leren...................................................................................................................................... 23
ivan pavlov..........................................................................................................................................................23
edward thorndike................................................................................................................................................23
klassieke conditionering in het degelijkse leven.................................................................................................26
over ratten en duiven in kooien … en mensen.............................................................................................. 26
de kracht van bekrachtiging...............................................................................................................................26
secundaire bekrachtiging, shaping en chaining voor het moeilijkere werk........................................................28
APOPO-ratten in actie.................................................................................................................................. 29
spaart wie zijn kind liefheeft de roede (niet)?............................................................................................... 29
de bijgeloofexperimenten zie volledige experimenten uitgelegt op P. 70-75.................................................30
operante conditionering en de behavioristische visie op gedrag...................................................................32
Andere vorm van leergedrag........................................................................................................................ 33
enkele bedenkingen bij conditionering...............................................................................................................33
behaviorisme in de jaren 2000............................................................................................................................33
enkele voorbeeld vragen.............................................................................................................................. 34
1
,het monty hall dilemma............................................................................................................................... 35
hoe vaak stoot een ezel zich aan dezelfde steen................................................................................................36
zijn duiven slimmer dan wiskundigen?...............................................................................................................36
falende beloningen...................................................................................................................................... 36
biologische beperkingen bij conditionerting.......................................................................................................36
onverwacht gedrag bij kinderen.........................................................................................................................37
het principe van de wortel en de stok.......................................................................................................... 37
beloningen , stereotypie en problemen oplossen.........................................................................................38
joodse wijsheid............................................................................................................................................ 38
motivatie als drijvende kracht...................................................................................................................... 39
punished by rewards.................................................................................................................................... 39
meer zakgeld voor een goed rapport..................................................................................................................39
betalen per prestatie...........................................................................................................................................40
hij en zij wel, maar ik niet...................................................................................................................................40
wie braaf is krijgt lekkers wie stout is de roe......................................................................................................40
skinners principes bij duiven en bij mensen … uit verschillende culturen......................................................41
voorbeeld examen vragen............................................................................................................................ 41
was het Steve Titus...................................................................................................................................... 42
een algemeen model van het geheugen....................................................................................................... 43
het geheugen van ooggetuigen.................................................................................................................... 43
vertekeningen die ontstaan bij het inprenten van informatie.......................................................................44
beinvloeding tijdens het bewaren van inormatie..........................................................................................45
herinneringen oproepen.............................................................................................................................. 45
metakennis van ons geheugen: weten we wat we weten?............................................................................46
Herinneringen inplanten.............................................................................................................................. 46
verdrongen herinneringen: feit of fictie........................................................................................................ 47
het debat gaat nog door............................................................................................................................... 48
enkele voorbeeld vragen.............................................................................................................................. 50
over mode, een medewerkster van mcdonald’s en een gepest meisje..........................................................51
2
, Conformisme, of hoe een meerderheid ons gederag kan beinvloeden..........................................................51
gewenste en ongewenste effecten van normatieve sociale invloed..............................................................54
Innovatie, of hoe een minderheid toch invloed kan uitoefenen....................................................................54
gehoorzaamheid aan een aitoriteit............................................................................................................... 55
het effect van situationele factoren bij het helpen van mensen in nood........................................................56
enkele examenvragen.................................................................................................................................. 59
worden priesters pedofielen of worden pedofielen priesters?......................................................................60
causale attrinutie of de vraag waarom iemand zich zo gedraagt...................................................................60
Een gebrek aan consensus............................................................................................................................ 61
Opvallendheid............................................................................................................................................. 61
de fundamentele attributiefout.................................................................................................................... 62
Culturele verschillen in atributie.................................................................................................................. 62
Het verschil tussen actor en observator........................................................................................................ 63
de taak van een psychotherapeut................................................................................................................ 64
geef de verklaring die het best in jouw kraam past.......................................................................................64
blame the booze.......................................................................................................................................... 65
enkele voorbeeldvragen.............................................................................................................................. 65
enkele vragen.............................................................................................................................................. 66
representativiteitsheuristiek........................................................................................................................ 66
waaraan doet dit je denken?........................................................................................................................ 72
de kracht van de availabilityheuristiek......................................................................................................... 72
hoe waarschijnelijk is het? redeneren met probaliteiten..............................................................................74
dat kan geen toeval zijn............................................................................................................................... 74
self-fulfilling prophecies............................................................................................................................... 75
verklaringen en aanpassing: over de beatels en vastgoedmakelaars.............................................................76
thinking fast and slow: de tweeprocessentheorie van stanovich en west......................................................77
enkele voorbeeldvragen.............................................................................................................................. 79
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