Fachbegriffe:
Morphologischer Artbegriff:
Eine Art ist eine Gruppe von Lebewesen, die in allen wesentlichen Merkmalen untereinander und
mit ihren Nachkommen übereinstimmen.
Fortpflanzungsgemeinschaft:
Alle Individuen einer Art gehören einer Fortpflanzungsgemeinschaft an.
Reproduktive Fitness:
Fortpflanzungserfolg
Genpool:
Gesamtheit aller Gene in einer Population.
Genetischer Artbegriff:
Alle Individuen aus Populationen, gehören derselben Fortpflanzungsgemeinschaft und damit
derselben Art an und haben einen eigenen Genpool, welcher von anderen Genpools anderer
Populationen isoliert ist.
Variabilitäts- / Variationskurve:
Kurve für die Häufigkeit unterschiedlicher Varianten eines Merkmals.
Modifikatorische Variabilität:
Umweltfaktoren (z. B. Bodenfeuchte, Licht etc.), welche die Merkmale einer Art variieren.
Genetische Variabilität:
Unterschiede zwischen zwei verschiedenen Sorten einer Art, welche genetisch bedingt sind.
Natürliche Selektion:
Individuen haben einen Selektionsvorteil aufgrund von Umweltbedingungen (weiße Birkenspanner
auf heller Birkenrinde).
Gerichtete Selektion:
Äh
Verschiebung der Merkmalshäufigkeit innerhalb
der Population durch Umwelteinflüsse.
, Stabilisierende Selektion:
Die stabilisierende Selektion richtet sich gegen
Äh
Individuen mit extremen, vom Durchschnitt abweichenden
Merkmalen und verringert die genetische Variabilität der
Population, ohne die Häufigkeit des durchschnittlichen
Merkmals zu ändern.
Disruptive Selektion:
Bei der disruptiven Selektion richtet sich die Selektion
Äh
gegen Individuen mit dem durchschnittlichen Merkmal
und die Individuen mit den extremen Merkmalsausprägungen
haben hier einen Selektionsvorteil.
Sexuelle Selektion:
Merkmale, die bei der Partnerwahl von Bedeutung sind.
Selektionsdruck:
Für bestimmte Formen einer Art nachteiliger Einfluss der Selektion.
Abiotische Selektionsfaktoren:
Faktoren der unbelebten Welt (Hitze, Dunkelheit, Feuchtigkeit etc.)
Biotische Selektionsfaktoren:
Organismen unterliegen einer Selektion durch andere Organismen (Konkurrenten, Räuber,
Parasiten)
Industriemelanismus:
Die Zunahme dunkel gefärbter Insekten in Industriegebieten nennt man Industriemelanismus, da die
dunkle Färbung durch den Farbstoff Melanin hervorgerufen wird.
Präadaptation:
Bestimmte Angepasstheiten bei Individuen einer Art, die bereits vor der Veränderung eines
Selektionsdrucks bestehen und einen Selektionsvorteil bei dem veränderten Selektionsdruck
darstellen, nennt man Präadaptation.
Kosten-Nutzen-Analyse / -Verhältnis:
Im Rahmen der Kosten-Nutzen-Analyse betrachtet man, wie sich ein Verhalten oder ein Merkmal
auf die reproduktive Fitness eines Lebewesens auswirkt. Nur die Verhaltensweisen und Merkmale
haben sich durchgesetzt, die ein positives Kosten-Nutzen-Verhältnis hatten.
Morphologischer Artbegriff:
Eine Art ist eine Gruppe von Lebewesen, die in allen wesentlichen Merkmalen untereinander und
mit ihren Nachkommen übereinstimmen.
Fortpflanzungsgemeinschaft:
Alle Individuen einer Art gehören einer Fortpflanzungsgemeinschaft an.
Reproduktive Fitness:
Fortpflanzungserfolg
Genpool:
Gesamtheit aller Gene in einer Population.
Genetischer Artbegriff:
Alle Individuen aus Populationen, gehören derselben Fortpflanzungsgemeinschaft und damit
derselben Art an und haben einen eigenen Genpool, welcher von anderen Genpools anderer
Populationen isoliert ist.
Variabilitäts- / Variationskurve:
Kurve für die Häufigkeit unterschiedlicher Varianten eines Merkmals.
Modifikatorische Variabilität:
Umweltfaktoren (z. B. Bodenfeuchte, Licht etc.), welche die Merkmale einer Art variieren.
Genetische Variabilität:
Unterschiede zwischen zwei verschiedenen Sorten einer Art, welche genetisch bedingt sind.
Natürliche Selektion:
Individuen haben einen Selektionsvorteil aufgrund von Umweltbedingungen (weiße Birkenspanner
auf heller Birkenrinde).
Gerichtete Selektion:
Äh
Verschiebung der Merkmalshäufigkeit innerhalb
der Population durch Umwelteinflüsse.
, Stabilisierende Selektion:
Die stabilisierende Selektion richtet sich gegen
Äh
Individuen mit extremen, vom Durchschnitt abweichenden
Merkmalen und verringert die genetische Variabilität der
Population, ohne die Häufigkeit des durchschnittlichen
Merkmals zu ändern.
Disruptive Selektion:
Bei der disruptiven Selektion richtet sich die Selektion
Äh
gegen Individuen mit dem durchschnittlichen Merkmal
und die Individuen mit den extremen Merkmalsausprägungen
haben hier einen Selektionsvorteil.
Sexuelle Selektion:
Merkmale, die bei der Partnerwahl von Bedeutung sind.
Selektionsdruck:
Für bestimmte Formen einer Art nachteiliger Einfluss der Selektion.
Abiotische Selektionsfaktoren:
Faktoren der unbelebten Welt (Hitze, Dunkelheit, Feuchtigkeit etc.)
Biotische Selektionsfaktoren:
Organismen unterliegen einer Selektion durch andere Organismen (Konkurrenten, Räuber,
Parasiten)
Industriemelanismus:
Die Zunahme dunkel gefärbter Insekten in Industriegebieten nennt man Industriemelanismus, da die
dunkle Färbung durch den Farbstoff Melanin hervorgerufen wird.
Präadaptation:
Bestimmte Angepasstheiten bei Individuen einer Art, die bereits vor der Veränderung eines
Selektionsdrucks bestehen und einen Selektionsvorteil bei dem veränderten Selektionsdruck
darstellen, nennt man Präadaptation.
Kosten-Nutzen-Analyse / -Verhältnis:
Im Rahmen der Kosten-Nutzen-Analyse betrachtet man, wie sich ein Verhalten oder ein Merkmal
auf die reproduktive Fitness eines Lebewesens auswirkt. Nur die Verhaltensweisen und Merkmale
haben sich durchgesetzt, die ein positives Kosten-Nutzen-Verhältnis hatten.