KAR-Modell
Koordinations-Anforderungs-Regler
nach Neumaier
Koordinative Abläufe undVerarbeitung von
bewegungsbegleitenden Informationen müssen, vorallem bei
Sportspielen, unter verschiedenen Druckbedingungen bewältigt werden. Das KAR-Modell beschreibt
die
Koordinativen Anforderungen vo n Bewegungsaufgaben erklärt
und wie eine Überforderung, durch die
Variation der Druckbedingungen,vermieden werden kann.
verschiedene Druckbedingungen
Präzisionsdruck:
Koordinative Aufgabenstellung, bei der es
auf eine sehr hohe Genauigkeit
ankommt
Zeitdruck:
Koordinative Aufgabenstellung, bei der es
auf die Zeit minimierung bzw.
Geschwindigkeitsmaximierung ankommt
komplexitätsdruck:
·Koordinative Aufgabenstellung, bei der es auf eine genaue undschnelle Bewältigung vieler
hintereinander geschalteter (sukzessiver) oder gleichzeitiger (Simulanter Anforderungen ankommt
Situations -
/ Variabilitätsdruck:
·Koordinative Aufgabenstellung, bei der es auf eine genaue undschnelle Bewältigung von
Anforderungen unter wechselnden Umgebungs- bzw. Situationsbedingungen ankommt
Belastungsdruck:
·Koordinative Aufgabenstellung, bei der es auf eine genaue undschnelle Bewältigung von
Anforderungen unter physisch-konditionellen oder psychischen Belastungsbedingungen ankommt
, Flow - Konzept
nach sikszentmihalyi
Das Flow-Konzept geht der Frage nach, wie und wa r u m Menschen e iner
mit Tätigkeitverschmelzen können.
Diesen Zustand tiefer Konzentration bezeichnetm a n als Flow". zu dem sogenannten Flow-Konzept kommt
es, wenn ein Gleichgewicht
zwischen der Wahrnehmung und Handlung besteht. Dieses Konzept beschreibteine
Aufmerksamkeit, Motivation führtz u
Situation, in der die und
Umgebung harmonisch zusammentreffen. Dies
einer erhöhten Leistungsfähigkeit und einem Gefühl von Fröhlichkeit.
Sechs Komponenten des Flow -
Erlebnis
1. Optimale Beanspruchung:
·Optimale Zusammensetzung von Situationsanforderung und eigener Fähigkeiten
->
trotz
hoher Anforderungen hat man das Gefühl, das Geschehen zu beherrschen
2. Klare Handlungsanforderungen und
Rückmeldungen:
·werden klar und interpretationsfreiwahrgenommen
->
damit der Sportler ohne nachzudenken wei, was er zu tun hat
3.
Flussige und glatte Handlungsabläufe:
·Schritte gehen flüssig ineinander über
->
Handlungsablauf wird als flieend angesehen (Automatismus)
4. Zwanglose Konzentration:
·Konzentration kommt von selbst (keine Willentliche Konzentration nötig
->
Ausblendung aller Reize, welche nicht unmittelbar auf die Bewegung gerichtet sind
5. Verändertes Zeitgefühl:
·Sportler die
vergisst Zeit (Zeitgefühl wird beeinträchtigt)
->
Zeit schneller,
vergeht als der Sportler Sie wahrnimmt
6. Verschmelzung vo n Selbst und Tätigkeit:
·
Sportler erlebt sich nicht
mehr getrenntvo n der Tätigkeit, sonders wird eins d er
mit Aktivität
Koordinations-Anforderungs-Regler
nach Neumaier
Koordinative Abläufe undVerarbeitung von
bewegungsbegleitenden Informationen müssen, vorallem bei
Sportspielen, unter verschiedenen Druckbedingungen bewältigt werden. Das KAR-Modell beschreibt
die
Koordinativen Anforderungen vo n Bewegungsaufgaben erklärt
und wie eine Überforderung, durch die
Variation der Druckbedingungen,vermieden werden kann.
verschiedene Druckbedingungen
Präzisionsdruck:
Koordinative Aufgabenstellung, bei der es
auf eine sehr hohe Genauigkeit
ankommt
Zeitdruck:
Koordinative Aufgabenstellung, bei der es
auf die Zeit minimierung bzw.
Geschwindigkeitsmaximierung ankommt
komplexitätsdruck:
·Koordinative Aufgabenstellung, bei der es auf eine genaue undschnelle Bewältigung vieler
hintereinander geschalteter (sukzessiver) oder gleichzeitiger (Simulanter Anforderungen ankommt
Situations -
/ Variabilitätsdruck:
·Koordinative Aufgabenstellung, bei der es auf eine genaue undschnelle Bewältigung von
Anforderungen unter wechselnden Umgebungs- bzw. Situationsbedingungen ankommt
Belastungsdruck:
·Koordinative Aufgabenstellung, bei der es auf eine genaue undschnelle Bewältigung von
Anforderungen unter physisch-konditionellen oder psychischen Belastungsbedingungen ankommt
, Flow - Konzept
nach sikszentmihalyi
Das Flow-Konzept geht der Frage nach, wie und wa r u m Menschen e iner
mit Tätigkeitverschmelzen können.
Diesen Zustand tiefer Konzentration bezeichnetm a n als Flow". zu dem sogenannten Flow-Konzept kommt
es, wenn ein Gleichgewicht
zwischen der Wahrnehmung und Handlung besteht. Dieses Konzept beschreibteine
Aufmerksamkeit, Motivation führtz u
Situation, in der die und
Umgebung harmonisch zusammentreffen. Dies
einer erhöhten Leistungsfähigkeit und einem Gefühl von Fröhlichkeit.
Sechs Komponenten des Flow -
Erlebnis
1. Optimale Beanspruchung:
·Optimale Zusammensetzung von Situationsanforderung und eigener Fähigkeiten
->
trotz
hoher Anforderungen hat man das Gefühl, das Geschehen zu beherrschen
2. Klare Handlungsanforderungen und
Rückmeldungen:
·werden klar und interpretationsfreiwahrgenommen
->
damit der Sportler ohne nachzudenken wei, was er zu tun hat
3.
Flussige und glatte Handlungsabläufe:
·Schritte gehen flüssig ineinander über
->
Handlungsablauf wird als flieend angesehen (Automatismus)
4. Zwanglose Konzentration:
·Konzentration kommt von selbst (keine Willentliche Konzentration nötig
->
Ausblendung aller Reize, welche nicht unmittelbar auf die Bewegung gerichtet sind
5. Verändertes Zeitgefühl:
·Sportler die
vergisst Zeit (Zeitgefühl wird beeinträchtigt)
->
Zeit schneller,
vergeht als der Sportler Sie wahrnimmt
6. Verschmelzung vo n Selbst und Tätigkeit:
·
Sportler erlebt sich nicht
mehr getrenntvo n der Tätigkeit, sonders wird eins d er
mit Aktivität