Geschichte– Weihnachten im Nationalsozialismus
Bunter Weihnachtsteller mit Aufschrift „Willst du nicht kraus‘ Gestrüpp im Völkerwalde sein, halt dir die Wurzel
deines Baumes rein!“ -> zeigt völkische, rassenhygienische Ausrichtung
Die Nationalsozialisten teilten Menschen in verschiedene Rassen ein, wobei die stärkere (arische) Rasse das Recht
habe, Schwächere zu vernichten (Rechtfertigung durch Prinzip „survival of the fittest“).
Von dieser rassistischen Ansicht waren beispielsweise Juden und Slawen betroffen. Sie galten als minderwertige
Rassen und wurden zum Feindbild erklärt.
Da aufgrund nationalsozialistischer Ansicht eine gesunde Rasse von anderen Rassen getrennt sein muss, arbeiteten sie
der ‚Befreiung‘ von Juden und anderen Rassen entgegen.
Durch diese ‚Befreiung‘, also die Vertreibung und Tötung von Millionen von Menschen, erhofften sich die Nazis die
Reinhaltung der Wurzeln der arischen Rasse.
Schmuckelemente „Wiederbelebung“ urgemanischer Bräuche
Die NS- Ideologie kann als ein Reflex auf die Moderne aufgefasst werden. So spiegelt sich auch in dem Aufgreifen alter
germanischer Bräuche und Symbole die Sehnsucht nach der Zeit vor der Weimarer Republik wieder.
Des Weiteren wurden den Germanen Attribute wie Ehre, Stolz, Mut und Stärke zugeschrieben. Die Nationalsozialisten
verbanden mit diesem Volk etwas kämpferisches und eine völkische Verbundenheit, in welcher sie möglicherweise
eine Parallele zur eigenen Volksgemeinschaft sahen.
Reden, Schriften, Schuldiktate, Lieder zur Retterrolle Hitlers
Hitler wird als Retter und Erlöser des Volkes repräsentiert und nimmt damit die eigentliche Bedeutung des Christkindes
ein.
Die Stellung Hitlers an der Spitze eines nach dem Führerprinzip hierarchisch strukturierten Staates wird mit diesem
‚Brauch‘ verstärkt.
Neue Lieder zur Auferstehung des Reiches
Mit der ‚Auferstehung des Deutschen Reiches‘ wird auf die Lebensraumpolitik der Nationalsozialisten verwiesen.
Ziel war es mehr Lebensraum im Osten zu schaffen und so Deutschland zu einer Weltmacht zu verhelfen.
Bunter Weihnachtsteller mit Aufschrift „Willst du nicht kraus‘ Gestrüpp im Völkerwalde sein, halt dir die Wurzel
deines Baumes rein!“ -> zeigt völkische, rassenhygienische Ausrichtung
Die Nationalsozialisten teilten Menschen in verschiedene Rassen ein, wobei die stärkere (arische) Rasse das Recht
habe, Schwächere zu vernichten (Rechtfertigung durch Prinzip „survival of the fittest“).
Von dieser rassistischen Ansicht waren beispielsweise Juden und Slawen betroffen. Sie galten als minderwertige
Rassen und wurden zum Feindbild erklärt.
Da aufgrund nationalsozialistischer Ansicht eine gesunde Rasse von anderen Rassen getrennt sein muss, arbeiteten sie
der ‚Befreiung‘ von Juden und anderen Rassen entgegen.
Durch diese ‚Befreiung‘, also die Vertreibung und Tötung von Millionen von Menschen, erhofften sich die Nazis die
Reinhaltung der Wurzeln der arischen Rasse.
Schmuckelemente „Wiederbelebung“ urgemanischer Bräuche
Die NS- Ideologie kann als ein Reflex auf die Moderne aufgefasst werden. So spiegelt sich auch in dem Aufgreifen alter
germanischer Bräuche und Symbole die Sehnsucht nach der Zeit vor der Weimarer Republik wieder.
Des Weiteren wurden den Germanen Attribute wie Ehre, Stolz, Mut und Stärke zugeschrieben. Die Nationalsozialisten
verbanden mit diesem Volk etwas kämpferisches und eine völkische Verbundenheit, in welcher sie möglicherweise
eine Parallele zur eigenen Volksgemeinschaft sahen.
Reden, Schriften, Schuldiktate, Lieder zur Retterrolle Hitlers
Hitler wird als Retter und Erlöser des Volkes repräsentiert und nimmt damit die eigentliche Bedeutung des Christkindes
ein.
Die Stellung Hitlers an der Spitze eines nach dem Führerprinzip hierarchisch strukturierten Staates wird mit diesem
‚Brauch‘ verstärkt.
Neue Lieder zur Auferstehung des Reiches
Mit der ‚Auferstehung des Deutschen Reiches‘ wird auf die Lebensraumpolitik der Nationalsozialisten verwiesen.
Ziel war es mehr Lebensraum im Osten zu schaffen und so Deutschland zu einer Weltmacht zu verhelfen.