Kommt da noch was?
Aktuell Paketbote zu sein, ist wohl nicht gerade der entspannteste Job. Den ganzen
Tag von Haus zu Haus rennen, um Menschen die im Internet bestellte Ware direkt vor
die Haustür zu liefern. Eins steht fest: Onlineshopping ist in Zeiten von Corona
angesagter denn je. Kein Wunder also, dass viele Menschen zurzeit wochenlang auf
die bestellte Frühjahrsmode, das neue Buch oder die langersehnte Playstation warten.
Da stellt sich der eine oder andere schon mal die Frage: Kommt da noch was?
Wochenlang Zuhause zu sitzen und nicht zu wissen, wann es so weit ist: So fühlen
sich zurzeit auch viele Schüler. Klar ist, dass die Corona-Fallzahlen weitgehende
Schulöffnungen zurzeit nicht zulassen. Trotzdem wächst die Kritik an der Politik von
Tag zu Tag, was bei manchen Entscheidungen allerdings auch mehr als verständlich
ist. Wer beispielsweise, ohne vorher großartig nachzudenken, beschließt die
Faschingsferien zu streichen, braucht sich nicht über daraus resultierende
Schülerstreiks oder Petitionen beschweren. Was war nochmal der Grund dafür? Ach
ja, all der „versäumte Stoff“ soll in dieser Woche im „Präsenzunterricht“ nachgeholt
werden. Dies mag vielleicht für Grundschüler sinnvoll sein, aber sicherlich nicht für
Mittel- oder Oberstufenschüler eines Gymnasiums, die, während dem
Distanzunterricht meist genauso viel lernen wie sonst, und eine Pause mehr als nur
verdient hätten. Dass der verpasste Stoff auch sicherlich nicht für alle Schüler im
Präsenzunterricht nachgeholt werden kann, war eigentlich auch schon vorher klar. Und
so sitzt der Großteil der Schüler weiterhin Zuhause rum, trauert den Faschingsferien
hinterher und wartet: Zum einen auf neue Beschlüsse der Minister, zum anderen auf
das Paket, das eigentlich schon vor einem Monat hätte ankommen sollen. Auch wer
Klausuren, Schulaufgaben und andere Leistungsnachweise, die eigentlich bereits vor
Weihnachten geschrieben werden sollten, mit der Begründung „die Schüler sollten
entlastet werden“ auf nach Weihnachten verschiebt, scheint sich absolut nicht über die
Interessen von Schülern und Lehrern informiert zu haben. Das Einzige, was damit
Aktuell Paketbote zu sein, ist wohl nicht gerade der entspannteste Job. Den ganzen
Tag von Haus zu Haus rennen, um Menschen die im Internet bestellte Ware direkt vor
die Haustür zu liefern. Eins steht fest: Onlineshopping ist in Zeiten von Corona
angesagter denn je. Kein Wunder also, dass viele Menschen zurzeit wochenlang auf
die bestellte Frühjahrsmode, das neue Buch oder die langersehnte Playstation warten.
Da stellt sich der eine oder andere schon mal die Frage: Kommt da noch was?
Wochenlang Zuhause zu sitzen und nicht zu wissen, wann es so weit ist: So fühlen
sich zurzeit auch viele Schüler. Klar ist, dass die Corona-Fallzahlen weitgehende
Schulöffnungen zurzeit nicht zulassen. Trotzdem wächst die Kritik an der Politik von
Tag zu Tag, was bei manchen Entscheidungen allerdings auch mehr als verständlich
ist. Wer beispielsweise, ohne vorher großartig nachzudenken, beschließt die
Faschingsferien zu streichen, braucht sich nicht über daraus resultierende
Schülerstreiks oder Petitionen beschweren. Was war nochmal der Grund dafür? Ach
ja, all der „versäumte Stoff“ soll in dieser Woche im „Präsenzunterricht“ nachgeholt
werden. Dies mag vielleicht für Grundschüler sinnvoll sein, aber sicherlich nicht für
Mittel- oder Oberstufenschüler eines Gymnasiums, die, während dem
Distanzunterricht meist genauso viel lernen wie sonst, und eine Pause mehr als nur
verdient hätten. Dass der verpasste Stoff auch sicherlich nicht für alle Schüler im
Präsenzunterricht nachgeholt werden kann, war eigentlich auch schon vorher klar. Und
so sitzt der Großteil der Schüler weiterhin Zuhause rum, trauert den Faschingsferien
hinterher und wartet: Zum einen auf neue Beschlüsse der Minister, zum anderen auf
das Paket, das eigentlich schon vor einem Monat hätte ankommen sollen. Auch wer
Klausuren, Schulaufgaben und andere Leistungsnachweise, die eigentlich bereits vor
Weihnachten geschrieben werden sollten, mit der Begründung „die Schüler sollten
entlastet werden“ auf nach Weihnachten verschiebt, scheint sich absolut nicht über die
Interessen von Schülern und Lehrern informiert zu haben. Das Einzige, was damit