Replikation der DNA-Das Meselson-Stahl-Experiment
Die Replikation der DNA verläuft semikonservativ.
Der DNA-Doppelstrang wird in seine beiden Einzelstränge getrennt.
An jedem der beiden Einzelstränge wird ein komplementärer Strang neu
synthetisiert.
Generation 1:
Es bilden sich zwei komplementäre halbschwere Stränge.
Jeder Doppelstrang besteht aus einem 15N und einem 14N Molekül.
Die Bande liegt in der Mitte.
Eine disperse Replikation würde zum gleichen Ergebnis führen.
Die konservative Replikation ist auszuschließen, da sonst zwei DNA – Stränge
sichtbar wären (leicht und schwer).
Generation 2:
Es entstehen zwei Stränge unmarkierter DNA (leicht) und zwei halbschwere
Stränge.
Die Bande der leichten Stränge liegt bei 14N und die Bande der beiden
halbschweren Stränge liegt wieder in der Mitte.
Die disperse Replikation ist auszuschließen, da sonst nur eine Bande in der Mitte
entstehen würde.
Generation 3:
Es entstehen 6 Stränge unmarkierter DNA (leicht) und wieder zwei Stränge
halbschwerer DNA.
Die Bandenverteilung entspricht der der Generation zwei. Die leichte Bande wird
immer breiter, da sich der Anteil leichter DNA erhöht.
Die Replikation der DNA verläuft semikonservativ.
Der DNA-Doppelstrang wird in seine beiden Einzelstränge getrennt.
An jedem der beiden Einzelstränge wird ein komplementärer Strang neu
synthetisiert.
Generation 1:
Es bilden sich zwei komplementäre halbschwere Stränge.
Jeder Doppelstrang besteht aus einem 15N und einem 14N Molekül.
Die Bande liegt in der Mitte.
Eine disperse Replikation würde zum gleichen Ergebnis führen.
Die konservative Replikation ist auszuschließen, da sonst zwei DNA – Stränge
sichtbar wären (leicht und schwer).
Generation 2:
Es entstehen zwei Stränge unmarkierter DNA (leicht) und zwei halbschwere
Stränge.
Die Bande der leichten Stränge liegt bei 14N und die Bande der beiden
halbschweren Stränge liegt wieder in der Mitte.
Die disperse Replikation ist auszuschließen, da sonst nur eine Bande in der Mitte
entstehen würde.
Generation 3:
Es entstehen 6 Stränge unmarkierter DNA (leicht) und wieder zwei Stränge
halbschwerer DNA.
Die Bandenverteilung entspricht der der Generation zwei. Die leichte Bande wird
immer breiter, da sich der Anteil leichter DNA erhöht.