und darf nicht als eigene Prüfungsleistung eingereicht wer-
den (Plagiat).
ZIELGRUPPENARBEIT UND FALLMA-
NAGEMENT
DLBSAZUF01-01
1.1 Case Management in der Kinder- und Jugendhilfe
„Inwiefern kann Case Management in der Kinder- und Jugendhilfe durch ein methodisch
strukturiertes Vorgehen die Situation von Familien mit multiplen Problemlagen verbes-
sern?
IU Internationale Hochschule
Studiengang: Soziale Arbeit (B. A.)
Art der Arbeit: Fallstudie
Eingereicht am:
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Matrikelnummer:
Tutor/in:
, Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung ........................................................................................................................................... 1
2. Case Management .............................................................................................................................. 2
2.1 Phasen ................................................................................................................................................ 2
2.2 Besonderheiten in der Kinder- und Jugendhilfe ...................................................................................... 3
3. Fallbeschreibung und -analyse............................................................................................................ 4
3.1 Mikro-, Meso- und Makroziele ............................................................................................................... 4
3.2 Gesetzliche Grundlagen und Maßnahmenplanung................................................................................. 5
4. Linking ............................................................................................................................................... 6
4.1 Vorbereitung ........................................................................................................................................ 6
4.2 Vermittlung .......................................................................................................................................... 6
4.3 Anpassung .......................................................................................................................................... 7
4.4 Fallbezogene Vernetzung ..................................................................................................................... 7
5. Einbindung weiterer Zielgruppenangebote ........................................................................................... 9
6. Monitoring ........................................................................................................................................ 10
6.1 Normaler Verlauf ............................................................................................................................... 10
6.2 Drohender Abbruch durch Klient:innen ............................................................................................... 10
6.3 Fehlende Umsetzung der Leistung durch Leistungserbringer:innen ...................................................... 11
7. Fazit ................................................................................................................................................. 12
Literaturverzeichnis ............................................................................................................................. 13
II