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Zusammenfassung

Kurzzusammenfassung Volkswirtschaftslehre

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Eine Zusammenfassung vom Fach "Einführung in die Volkswirtschaftslehre" (VWL), die mit dem IPad erstellt wurde. Die Zusammenfassung wurde nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Jedoch kann es sein, dass Fehler passiert sind. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Das Dokument habe ich zur Prüfungsvorbereitung erstellt und genutzt.

Inhaltsvorschau

Kurze Zusammenfassung
Kapitel 1 – 10 volkswirtschaftliche Regeln
- Wenn Menschen Entscheidungen treffen stehen sie vor abzuwägenden
Alternativen
- Rational entscheidende Menschen treffen Entscheidungen, indem sie Grenzkosten
+ Gesamtnutzen vergleichen
- Menschen haben Vorteile durch die Möglichkeit,
- Möglichkeit: Handeln Vorteile
- Märkte = gutes Verfahren für Koordination von Geschäften
- Staat kann möglicherweise Marktergebnisse verbessern
- Produktivität eines Landes bestimmt dessen Lebensstandard
- Gesellschaft steht kurzfristig einem Zielkonflikt von Inflation + Arbeitslosigkeit
gegenüber
Kapitel 2 – Volkswirtschaftliches Denken
- Ihr Gebiet mit „Objektivität“ bearbeiten Ökonomen benutzen wissenschaftliche
Methoden
- Ökonomie stützt sich auf positive (wie die Welt ist)+ normative (wie die Welt sein
sollte) Analyse
- widersprüchliche Ratschläge aufgrund von Unterschieden in wissenschaftlicher
Beurteilung oder unterschiedlicher Werturteile
Kapitel 3 – Interdependenzen und Handelsvorteile
- Interdependenz + Handel bringen jedermann in Genuss größerer Mengen und
einer größeren Vielfalt von Gütern + DL
- Kleinere Inputmenge bei der Produktion absoluten Vorteil auf
Menschen+Länder anwenden
- Niedrigere Opportunitätskosten komparativer Vorteil Handelsgewinne
𝒃𝒆𝒕𝒓𝒂𝒄𝒉𝒕𝒆𝒕𝒆𝒏 𝑮𝒖𝒕
- Opportunitätskosten = 𝒅𝒂𝒇ü𝒓 𝒂𝒖𝒇𝒈𝒆𝒈𝒆𝒃𝒆𝒏𝒆𝒔 𝑮𝒖𝒕

Kapitel 4 – Marktkräfte von Angebot und Nachfrage
- Modell des Angebots + Nachfrage kompetitive Märkte analysieren
- Nachfragekurve zeigt, wie die Menge eines Gutes von seinem Preis abhängt
- nachgefragte Menge nimmt bei sinkendem Preis zu
- Einflussgrößen der Nachfrage: Preis, Einkommen, Bedürfnisse, Vorlieben, Anzahl
der Käufer, Erwartungen der Haushalte, Preise der komplementären/substitutiven
Güter
- Angebotskurve zeigt, wie die Angebotsmenge eines Gutes von seinem Preis
abhängt
- Angebotene Menge bei steigendem Preis
- Einflussgrößen des Angebots: Preis, Input-/Einkaufspreise, Technologie, Anzahl
der Verkäufer, Erwartungen
- Marktgleichgewicht: Schnittpunkt Angebots- + Nachfragekurve
- Angebot+Nachfrage bestimmen zsm. Güterpreise einer VW

, - In Marktwirtschaften: Preise bilden Signale für Zuteilung von Ressourcen
- Komparative-statische Analyse:
- Keine Angebot ↑ Angebot ↓
Angebotsänderg.
Keine - P= - P↓ - P↑
Nachfrageänderg. - Q= - Q↑ - Q↓
Nachfrage ↑ - P↑ - P? - P↑
- Q↑ - Q↑ - Q?
Nachfrage ↓ - P↓ - P↓ - P?
- Q↓ - Q? - Q↓


Kapitel 5 – Elastizität und ihre Anwendung
𝑷𝒓𝒐𝒛𝒆𝒏𝒕𝒖𝒂𝒍𝒆 Ä𝒏𝒅𝒆𝒓𝒖𝒏𝒈 𝒅𝒆𝒓 𝑵𝒂𝒄𝒉𝒇𝒓𝒂𝒈𝒆
- Preiselastizität = = Maß wie Nachfragemenge eines
𝑷𝒓𝒐𝒛.Ä𝒏𝒅𝒆𝒓𝒖𝒏𝒈 𝒅𝒆𝒔 𝑷𝒓𝒆𝒊𝒔𝒆𝒔
Gutes auf Preisänderung reagiert (-> unendlich vollkommen elast., >1 rel. elast., =1
einheitselast., <1 rel. Unelast., = vollk. Unelast.)
𝑷𝒓𝒐𝒛𝒆𝒏𝒕𝒖𝒂𝒍𝒆 Ä𝒏𝒅𝒆𝒓𝒖𝒏𝒈 𝒅𝒆𝒓 𝑵𝒂𝒄𝒉𝒇𝒓𝒂𝒈𝒆
- Einkommenselastizität d. Nachfrage = 𝑷𝒓𝒐𝒛.Ä𝒏𝒅𝒆𝒓𝒖𝒏𝒈 𝒅𝒆𝒔 𝑬𝒊𝒏𝒌𝒐𝒎𝒎𝒆𝒏𝒔
𝑷𝒓𝒐𝒛𝒆𝒏𝒕𝒖𝒂𝒍𝒆 Ä𝒏𝒅𝒆𝒓𝒖𝒏𝒈 𝒅𝒆𝒓 𝑨𝒏𝒈𝒆𝒃𝒐𝒕𝒔
- Angebotselastizität = 𝑷𝒓𝒐𝒛.Ä𝒏𝒅𝒆𝒓𝒖𝒏𝒈 𝒅𝒆𝒔 𝑷𝒓𝒆𝒊𝒔𝒆𝒔
- Nachfragekurve
o elastisch: Preis ↑ Umsatz ↓
o unelastisch: Preis ↑ Umsatz ↑
- auf meisten Märkten: Angebot langfristig elastischer als kurzfristig
Kapitel 6 – Angebot und Nachfrage und wirtsch. Maßnahmen
- Höchstpreise < Gleichgewichtsniveau (Mietpreisbindung) Rationierung
- Mindestpreise (Minimallöhne) > Gleichgewichtspreise Angebotsüberschuss +
Rationierung
- Steuern erhoben, um Einkünfte für öffentliche Ausgaben zu gewinnen
- Steuern auf ein Gut Gleichgewichtsmenge ↓
- treibt Keil zw. Vom Käufer gezahlten Preis und vom Verkäufer erlösten Preis
- Steuerinzidenz = bezieht sich darauf, wer die Steuerlast trägt;
o unabhängig davon ob von Käufer oder Verkäufer auferlegt
o abhängig von Preiselastizität von Angebot + Nachfrage
Kapitel 7 – Konsumenten, Produzenten und Effizienz von Märkten Preis p



- Gesamtrente= KR (Güterwert f. Käufer) + PR (Kosten der s
KR
Verkäufer) Poo
- Konsumentenrente = Nutzen der Käufer aus Marktteilnahme PR
D

- Produzentenrente= Nutzen der Verkäufer aus Marktteilnahme
- Marktgleichgewicht v. A+N: maximiert die Summe der KR + Xoo Menge X



PR
- Unsichtbare Hand
- Märkte führen dann nicht zu einer effizienten Allokation der Ressourcen, wenn
Marktversagen vorliegt

Dokument Information

Hochgeladen auf
13. dezember 2020
Anzahl der Seiten
5
geschrieben in
2016/2017
Typ
Zusammenfassung
4,09 €

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