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CONTROLLING &
KOMUNIKATION &
AUDITS
FÜHRUNG
, Axiome
es sind Grundsätze die als wahrgenommen werden und nicht weiter bewiesen
werden müssen.
Kommunikation
= der Austausch von verschiedenen Informationen zwischen Sender und Empfänger.
Dabei ist es wichtig zu beachten, dass man nicht nicht kommunizieren kann und
zwischen analoge (Körpersprache) und digitale (Worte) Kommunikation unterscheidet.
Durch diese verbale aber auch nonverbale Kommunikation (Gestiken, Bodylanguage
etc.) werden Nachrichten ausgetauscht die auf 4 verschiedenen Ebenen (Sach-,
Appell-, Selbstkundungs-, & Beziehungsebne) empfangen werden.
Nachrichtenquadrat der Kommunikation
→ Schulz von Thun
Jede Information ist vielseitig interpretierbar daher wird laut Schulz von Thun
angenommen, dass in jeder Äußerung vier grundsätzliche Aspekte transportiert,
werden können.
Sachinfomarmation: Worum es tatsächlich geht. Sprich welchen Inhalt soll
ausgetauscht werden. Hier geht um die objektiven Informationen und den
eigentlichen Sachverhalt
Beziehungsebene: Wie ist die Beziehung zwischen Sender und Empfänger
Appellebene: Welcher Appell oder Botschaft wird angestrebt, sprich was möchte der
Sender an den Empfänger senden? – sprich die Aufforderung
Selbstoffenbarungsebene: Was gibt der Sender, durch seine Kommunikation, über
sich selbst preis? Durch Tonfall, Gestiken etc.
Feedbackkulturen im Unternehmen
Eine erfolgreiche Feedbackkultur erfordert Kommunikationsfähigkeit, Offenheit für
verschiedene Sichtweisen und regelmäßiges Feedback unter Einhaltung der
festgelegten Regeln auf allen Ebenen des Unternehmens.
Definition Feedback:
Feedback ist eine freiwillige Rückmeldung zu den Handlungen oder Äußerungen einer
Person. Es beinhaltet die Mitteilung darüber, wie diese Handlungen wahrgenommen
werden, welche Auswirkungen sie haben und ob es spezifische Wünsche oder
Empfehlungen für künftiges Verhalten gibt.
Abgrenzung zur Kritik:
Im Unterschied zur Kritik, die oft auf Veränderung abzielt und als negativ empfunden
wird, ist Feedback eher neutral und bietet Raum für positive Rückmeldungen. Es ist
keine Pflicht, sondern geschieht auf Einverständnis der betreffenden Person. Der
Fokus liegt darauf, die eigene Sichtweise und die Auswirkungen des Verhaltens zu
teilen, sowie mögliche Wünsche für die Zukunft zu äußern.